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Der Tag, ein

Die Gärten von Pillnitz sind eine perfekte Illusion. Jede Blüte steht in erhabener Ordnung, jede Fassade des Schlosses spiegelt die berechnete […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Roter Mund Der Liebsten ...

der Liebsten roter Mund

»Als ich vor einem Jahr dich wiederblickte,
Küßtest du mich nicht in der Willkommstund'.«
So sprach ich, und der Liebsten roter Mund
Den schönsten Kuß auf meine Lippen drückte.

Und lächelnd süß ein Myrtenreis sie pflückte
Vom Myrtenstrauche, der am Fenster stund:
»Nimm hin und pflanz dies Reis in frischen Grund,
Und stell ein Glas darauf«, sprach sie und nickte. –

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Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Die Stille am Dom zu Köln

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>

Das Echo des Schmerzes hat am

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>

Jeder Regentropfen ist ein

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>

Im Zauberspiegel blieb ein

Die Luft im Garten war schwer vom Duft verwelkender Rosen und einer unsagbaren Stille. Im Haus, hinter der schweren Samtgardine, die nach diesem Garten mehr lesen >>>

Goldene Wellen, ein

Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>

Ritter steigen aus der Gruft,

Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und mehr lesen >>>

Der Wind erzählt von einem

Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>

War das Knarren im

Ein ganz normales Haus, erfüllt von der Vorfreude auf neues Leben. Ein helles, unfertiges Kinderzimmer. Doch dann mehr lesen >>>

Kein Wettgesang

Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent mehr lesen >>>

Ein Spatzen Lied webt die

Stell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem mehr lesen >>>

Das Haus, es seufzt und

Ein alter Brief mit einem unbekannten Erbe zieht einen Mann in die Stille eines mehr lesen >>>

Das Netzwerk der stummen

Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen mehr lesen >>>

Das steinerne Gedächtnis

Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>

Branntwein und eine

Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem mehr lesen >>>

Verbrannter Hände greifen

In den gewaltigen Ausmaßen der Marienkirche zu mehr lesen >>>

Halme und Schatten schmieden

In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>

Die Mi-9 Chiffre der Toten

Die See vor der namenlosen mehr lesen >>>

Wenn Im Schatten der Eschen

Hügeldorf ist mehr lesen >>>

Vom Geheimnis der sprechenden

Die mehr lesen >>>


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Der Tag, ein unerfüllter Traum, ein mächtiger Geist und ein wenig Glück im Garten

Die Gärten von Pillnitz sind eine perfekte Illusion. Jede Blüte steht in erhabener Ordnung, jede Fassade des Schlosses spiegelt die berechnete Harmonie einer vergangenen Epoche. Es ist ein Ort, der danach schreit, betrachtet und bewundert zu werden. Doch in den stillen Momenten, wenn der letzte Besucher gegangen ist und das Mondlicht das Barocke in Silbergrau taucht, erwacht etwas anderes. Dann atmet der Ort nicht mehr die Geschichte, sondern die Sehnsucht. Es ist das dumpfe Pochen aller unerfüllten Wünsche, die hier je ausgesprochen wurden, das kollektive Flüstern gebrochener Herzen und verpasster Chancen. Dieser unsichtbare Nebel ist die eigentliche Seele von Pillnitz, und sie hat einen Hüter. Man erzählt sich von einer Präsenz, die sich nicht aus Stein und Mörtel, sondern aus dem Stoff der Träume selbst geformt hat. Ein Wesen, geboren aus dem Echo verlorener Liebe und der schöpferischen Gier nach Schönheit, die nie ganz gestillt werden kann. Es wandelt nicht durch die Gassen, sondern durch die Schlafzimmer und Ateliers. Es ist der Sammler jener kostbaren, flüchtigen Momente, in denen die Wirklichkeit zerbricht und das reine, ungefilterte Begehren zum Vorschein kommt. Die Legende nennt ihn den Träumenden Hüter, und sein Hunger ist so alt wie die erste enttäuschte Hoffnung. In diesen Garten tritt ein junger Mann, dessen Hände das Talent besitzen, die Welt in Farbe zu bannen, dessen Seele aber eine Leere in sich trägt, die größer ist als jede Leinwand. Elias sucht nicht das pittoreske Motiv für sein nächstes Gemälde. Er sucht die Essenz, den Funken, der ein Werk unsterblich macht. Und Pillnitz, dieser Ort der gesitteten Melancholie, bietet ihm mehr als Inspiration. Es bietet ihm einen Pakt an. Die Dunkelheit zwischen den Buchsbaumhecken beobachtet ihn. Sie flüstert ihm Versprechen zu, die das Rauschen der Elbe übertönen. Was ist der wahre Preis für ein Meisterwerk? Muss ein Künstler leiden, oder kann er sein Leid einfach. verkaufen? Die Begegnung, wenn sie kommt, ist kein Schrecken. Sie ist eine Verführung. Eine Gestalt aus schimmerndem Nebel und Sternenlicht materialisiert sich und spricht mit der Stimme aller ungesungenen Lieder. Ihr Angebot ist verlockend präzise. Sie verspricht nicht Ruhm oder Reichtum. Sie verspricht Erfüllung. Die reine, vollkommene Verwirklichung des tiefsten Traums. Doch jede Gabe in diesen Gärten hat ihren Tribut. Was könnte ein Geist, der sich von Sehnsucht nährt, von einem sterblichen Künstler verlangen? Vielleicht nicht seine Seele im theologischen Sinne. Vielleicht etwas Intimeres. Vielleicht das Recht, für immer Gast in seinen Träumen zu sein, als ewiger Mieter in den Zimmern seines Unterbewusstseins. Die Entscheidung, die in dieser Nacht fällt, wird keine private bleiben. Sie sendet ein Beben durch das feine Gewebe des Ortes. Plötzlich beginnen die Bewohner und Besucher, lebendigere, schmerzhaft schöne Träume zu haben. Träume, die wie Versprechungen schmecken und bei Sonnenaufgang als nagende Leere zurückbleiben. Die Kunst, die nun entsteht, ist atemberaubend, aber sie trägt einen seltsamen, fremden Hauch. Die Grenze […] Mehr lesen >>>


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Stille Gegend Zwei junge Gesellen gingen Vorüber am Bergeshang, Ich hörte im Wandern sie singen Die stille Gegend entlang: Von schwindelnden Felsenschlüften, […]
Das dürre ausgetrocknete die von der Hitze rissig geworden war; es schien verlassen; nur hie und da zeigten sich einige Spuren von Karawanen, wie gebleichte, halb abgenagte […]
Das Lied spricht: Ich wollte ihr insgeheim ins Ohr flüstern, was in mir die ganze Zeit lebt und atmet. Ich bin das Licht, du bist die Finsternis. Ich bin die Flamme […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wenn das Rattern der Räder zum Herzschlag einer unsichtbaren Verheißung wird

Wenn das Rattern

Die stickige Luft eines nächtlichen Bahnhofs bildet den Auftakt für ein Wagnis, das auf keiner offiziellen Landkarte verzeichnet ist. Zwischen dem Geruch von kaltem […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Reisehinweise nach Venedig im Rhythmus der Sehnsucht

Reisehinweise

Ein Wohnzimmer in Sachsen ist Startpunkt für eine Reise, die weit über das bloße Zurücklegen von Kilometern hinausgeht. Draußen hüllt die Dämmerung die Straßen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und das Schicksal tanzt an eisernen Seilen über dem Abgrund der Erschöpfung

das Schicksal

Die Dämmerung kriecht wie ein hungriges Tier über die staubigen Narben der Stadt, während ein einsames Skelett aus Metall bis in die tiefsten Wolkenschichten ragt. […]