Qual verzehrt in Noth
So manche, die sich glühend in bittrer Qual verzehrt und dieser Welt entfliehend nach dir sich hingekehrt, die hülfreich uns erschienen in mancher […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
So manche, die sich glühend in bittrer Qual verzehrt und dieser Welt entfliehend nach dir sich hingekehrt, die hülfreich uns erschienen in mancher […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin Regen Tropfen Zeichen Impulse Frische Luft Am Fenster ...
Mit einem sonnigen Lächeln nach dem Regen verabschiedet sich
Ihr Chronist der Wetterwendungen und Lebensmomente.
*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass wir nicht jeden Ort beim Namen nennen, an dem sich Tropfen, Düfte und Erinnerungen begegneten. Manche Wege verlaufen im Nebel des Wandels, manche Städte tragen neue Namen, manche Spuren verschwanden mit der Zeit aus Karten und Chroniken. Diese Geschichte folgt dem Wasser, nicht den Grenzen der Phantasie.
Quellenangaben:
Inspiriert vom leise klingenden Regen auf alten Fensterscheiben.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie: Regen
Neil Gaiman – Stardust
Shirley Jackson – Life Among the Savages
Raymond Carver – Cathedral
Peter Kurzeck – Ein Sommer, der bleibt
Meyers Konversations-Lexikon, 3. Auflage 1874–1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie: Petrichor
weiterlesen =>
Verstohlen durch den Wolkenflor blitzt hie und da ein Sonnenfunken - es war, als sei im Weihnachtstraum die schlummermüde Welt versunken. Sowohl im Arbeitssaal, als auch während des mehr lesen >>>
Die Rückreise fast vorbei, nachdenkliches reisen was ich sehe, horchst weithin in heimlichen Kosmos, leb ich mit Nachdruck in deinem Herzenswunsch, so unbegreiflich unbegrenzt. mehr lesen >>>
Noch nicht zwanzig. Die sind alle aus Amadijah? O nein. Es sind mehrere arnautische Soldaten, die sich vergangen haben, einige Chaldäer, ein Kurde, ein paar mehr lesen >>>
Ich bin erst siebzehn und muss noch zuhause in der Schmiede mithelfen da kann ich nicht einfach abhauen." Darauf antwortete er:" Warum denn nicht? Ist es dir mehr lesen >>>
Die Faulheit: Fleiß und Arbeit lob' ich nicht. Fleiß und Arbeit lob' ein Bauer. Ja, der Bauer selber spricht, Fleiß und Arbeit wird ihm sauer. mehr lesen >>>
Umsonst! das ist nun einmal so, Kein Dichter reist inkognito, Der lust'ge Frühling merkt es gleich, Wer König ist in seinem Reich. Mein mehr lesen >>>
Toxicstudios - Webseiten aus Dresden in Sachsen - von Ihrem Partner für Webdesign, Hompageerstellung, Webhosting und mehr lesen >>>
Kunstgewerbe aus Holz, Kerzenständer, Weißbierbecher, Obstschalen. Küchenmöbel nach Maß, Stühle und Tische aus mehr lesen >>>
Speicherplatz für Ihre Webseiten im Internet auf unseren qualitativ hochwertigen und zuverlässigen mehr lesen >>>
die Verbindung zwischen den unterirdischen Schichten und dem Krater herstellte, war seiner Tiefe mehr lesen >>>
Ist denn keine Wiederkehr? Ist die Liebe hingetragen in den stummen Tod? Ist sie mehr lesen >>>
Dort steht ein Bilderkrämer, vom allem Volk umdrängt; vom Faustus hat er mehr lesen >>>
ist augenscheinlich durch seine erhabene Lage das natürliche mehr lesen >>>
denn sie hatten bisher nur erfahren, daß der Angriff mehr lesen >>>
Bis zum Untergang des weströmischen Reiches mehr lesen >>>
schien in das gläserne Herz. mehr lesen >>>
Im Halbdunkel eines mehr lesen >>>
Schienenstrang mehr lesen >>>
Der mehr lesen >>>
So manche, die sich glühend in bittrer Qual verzehrt und dieser Welt entfliehend nach dir sich hingekehrt, die hülfreich uns erschienen in mancher Noth und Pein. Wir kommen nun zu ihnen um ewig da zu seyn. Ach, ich liebte sie im Tode ebenso, wie ich sie lebend geliebt hatte! alle Schmeichelnamen hätte der Hofrat ausschreien, den trefflichen Redner an sein Herz reißen und mit väterlichen Küssen bedecken mögen aber das ging nicht; ein Diplomat vom Fach, und das war er ja bei seinen jetzigen Negoziationen durch und durch, durfte seine Freude über eine glückliche Entdeckung, über einen unverhofften, köstlichen Fund nicht laut werden lassen; er schluckte alle jene Ausbrüche des Vergnügens wieder hinunter, faßte den Grafen nur mit einem recht zärtlichen, seligen Blick und bestätigte weitläufig sein treffendes Urteil. Er beschrieb ihm das Mädchen, wie er es, seit es den ersten Schrei in die Welt gethan, kenne; wie es früher ein lustiger, fröhlicher Zeisig war, wie es jetzt zur ernsten Jungfrau herangewachsen sei; ihre Anmut, ihre Geschicklichkeit in Sprachen und allen Dingen, die ein Mädchen ziere, als da sind: Stricken, Nähen, Schneidern, Flicken, Knochen, Früchte einmachen, Backen, Blumen machen, Zeichnen, Malen, Tanzen, Reiten, Klavier- und Guitarrespielen; wie es in der Residenz trotz der hohen Stellung, die es in der Gesellschaft eingenommen, doch immer seinem Sinn für reine Weiblichkeit gefolgt sei, wie es seinen reinen, keuschen, kindlichen Sinn auf dem Boden, wo schon so manches gute Kind ausgeglitscht sei, bewahrt habe. Sie liebte einen ihrer Pagen, Juan, ein reizendes Kerlchen. Söhnchen! Küssen: So ist die Sache auch wirklich vor sich gegangen. Setze noch hinzu, warf meine Mutter dazwischen, eine so zarte Frau! Victoria erhob die Stimme und schrie: Lass es! lass es! Goldpoläckchen! Herzensjunge! Dort liegt sie einfach so, kein Panzerglas, keine Alarmanlagen. Da bohrte er wieder die Lanze hinein, stiess und drückte. liebstes, bestes Gräfchen! Du kannst es so leicht und darum musst du es auch. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]