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Internet-Magazin Blut Entquillt Des Zauberspiegels Grunde ...

Erinnerungen an Schatten der Vergangenheit im Zauberspiegel

Allein an meinem Arbeitstisch und lasse meine Gedanken die Vergangenheit erscheinen. Die Abendstunde umklingt mich und ich fühle mich einsam und verloren. In meinem Herzen herrscht eine tiefe Trauer und Melancholie, als ich an meine geliebte Frau denke, die längst nicht mehr bei mir ist. Ich betrachte den Zauberspiegel, der auf meinem Tisch steht, und sehe das Porträt meiner Geliebten. Ihre strahlenden Augen, ihr Lächeln und ihr glückliches Wesen lassen mein Herz vor Schmerz zerspringen. Die Erinnerungen an gemeinsame Zeiten, an ihre Berührungen, Küsse und Umarmungen, lassen meine Tränen fließen. Doch das Blut, das aus dem Spiegel zu quellen scheint, erinnert mich daran, dass ich sie nie wieder in meinen Armen halten werde. Ich sehe das Bildnis meiner Liebsten in ihrem roten Mieder und spüre, wie die Stille um mich herum immer düsterer wird. Die verschollenen Lieder, die sie einst für mich sang, hallen in meinem Kopf wider und lassen meine Einsamkeit noch größer erscheinen. Ich kann ihr Lachen und ihre Freude förmlich spüren, doch gleichzeitig fühle ich auch ihre Abwesenheit und ihre tiefe Trauer. Ich schaue in ihre Augen und höre ihre Stimme, als sie zu mir spricht. Die Worte gehen mir tief unter die Haut und ich kann die Wahrheit nicht mehr ertragen. Ihre Hände, die einst meine Seele zum Himmel erhoben haben, sind nun für immer verschwunden. Der Ruf eines Vogels dringt in meine Ohren und ich fühle mich einsam und allein. Ich weiß, dass sie nie von meiner Seite weichen wird, denn die Frau, die ich liebe, wird immer meine große Liebe bleiben. Doch in diesem Moment fühle ich mich verloren und verlassen, wie ein einsamer Wanderer in einer dunklen Nacht. Der Zauberspiegel bleibt mein einziger Trost, denn er zeigt mir das Bildnis meiner Geliebten und erinnert mich an die Schönheit der Vergangenheit. In dieser Stille, die wie der Ruf eines Vogels klingt, weiß ich, dass ich niemals aufhören werde, sie zu lieben.

Ich schließe die Augen und lasse die Erinnerungen an unsere gemeinsamen Zeiten in mein Herz fließen. Ich sehe uns wieder gemeinsam durch die Straßen spazieren, Hand in Hand, glücklich und sorgenfrei. Wir haben gelacht und uns tief in die Augen geschaut, als wüssten wir, dass dieser Moment für immer bleiben würde. Doch das Leben ist unvorhersehbar und manchmal unerbittlich. Wir waren nicht vorbereitet auf den Schicksalsschlag, der uns auseinandergerissen hat. Der Verlust meiner großen Liebe hat tiefe Wunden in meinem Herzen hinterlassen, die niemals ganz verheilen werden. Die Abendstunde vergeht und die Dunkelheit bricht herein. Die Umrisse der Möbel verschwimmen und der Zauberspiegel scheint plötzlich noch düsterer zu werden. Doch ich weiß, dass ich immer an unsere Liebe denken werde, egal wie dunkel die Nacht auch sein mag. Ich nehme das Porträt meiner Liebsten in die Hand und fühle ihre Anwesenheit. Ich weiß, dass sie in gewisser Weise immer bei mir ist, in meinem Herzen und in meinen Gedanken. Die Erinnerungen an unsere gemeinsame Zeit sind wie ein Schatz, den ich immer bei mir tragen werde. Ich lasse den Blick durch den Raum schweifen und sehe ihre Hände auf meinem Schreibtisch, als hätte sie dort gerade noch gesessen. Die Stille ist erdrückend und ich frage mich, wie ich ohne sie weiterleben soll. Doch ich weiß, dass ich stark sein muss, dass ich ihre Liebe und ihren Mut in mir trage. Ich werde weitermachen und ihr Andenken bewahren. Denn ich weiß, dass sie gewollt hätte, dass ich weiterlebe und dass ich glücklich bin. So verweile ich in dieser stummen Nacht, umgeben von Erinnerungen und Träumen, die einst Realität waren. Ich schließe die Augen und höre ihre Stimme noch einmal in meinem Kopf. Ich lächle und fühle ihre Umarmung, als ob sie immer noch bei mir wäre. Und so bleibt die Liebe, die wir geteilt haben, für immer bestehen, selbst wenn sie nicht mehr in meiner Welt ist.


In stiller Erinnerung an vergangene Liebe in den verlorenen Schatten der Vergangenheit,
Ihr Kartograf der Erinnerungen und Geschichtenerzähler eines verlorenen Glücks.

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den leisen Schatten vergangener Liebesmomente im Abendlicht der verblassenden Sonne.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Sommer mit Freude in Marienbad, Karlsbad und Kissingen

Die Art, wie Schinkel zu reisen pflegte, gewährte ihm (ich deutete dies schon an) eine große geistige Erholung, aber eine körperliche kaum. Denn er, dessen ganzes Wesen überhaupt derart auf das Geistige gerichtet war, daß er sich mit allen physischen Bedürfnissen so kurz und mäßig wie nur immer möglich abfand, hatte gerade dann am allerwenigsten ein Ohr für die Forderungen des Körpers, wenn sein Geist, wie immer auf Reisen geschah, doppelte und dreifache Nahrung empfing. So kam es, daß seine ursprünglich robuste Natur vor der Zeit zu wanken begann, weshalb er sich auch von 1832 an fast alljährlich genötigt sah, statt zu Reisen für Auge und Herz, zu Badekuren seine Zuflucht zu nehmen. Marienbad, Karlsbad, Kissingen wurden abwechselnd gebraucht. Auch im Sommer 1839 war er wieder in Kissingen gewesen, hatte von dort aus München besucht, wo die eben damals entstandenen griechischen Landschaften Rottmanns noch einen überaus harmonischen Eindruck auf ihn gemacht hatten, und allen Briefen nach, die eintrafen, schien er ein Genesener und bei heiterster Stimmung zu sein. Aber schon bei seiner Rückkehr nach Berlin zeigte sich eine große Erschöpfung. Er nahm noch teil an allem, indes die Mattigkeit wuchs. Auch ein Ausflug im nächsten Sommer versagte den Dienst und schwer krank kehrte er am 7. September (1840) nach Berlin zurück. Eine allgemeine Apathie kam über ihn, der Puls zeigte kaum noch fünfzig Schläge in der Minute, und eine Verdunkelung des einen Auges gab zur Befürchtung des Schlimmsten Veranlassung. Ein Aderlaß wurde angeordnet, aber schon nach wenigen Minuten sank er in eine tiefe Ohnmacht, um nie wieder zum vollen Bewußtsein zurückzukehren. Und doch lebte er noch länger als ein Jahr. Sie begab sich auf ein einsames Schloß, das im dichten Walde lag, um dort ihren Gatten zu beweinen. Noch nicht lange auf dieser Burg angelangt, hörte sie eines Abends an ihre Türe klopfen, und als sie herein rief, da kam ein Zwerglein auf sie zu in blauem Gewand und machte ihr einen freundlichen Knix. […] Mehr lesen >>>


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