Herbsttag, treuer Wald,
Still harren, ihres Schmucks entkleidet, die Buchenhöh'n der Abendruh, die Wiese liegt schon abgeweidet, den Weiher deckt der Nebel zu. Vor Jahren […] Mehr lesen
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Internet-Magazin Nacht Dunkle Seite Des Lebens Sehnsucht Hoffnung Neubeginn ...
Sehnsucht nach Hoffnung und Neubeginn. Was suchst du noch in trivialer Gischt der Tage? Willst du das verschwindente Glück entdecken? Es war eine Affäre vor langer Zeit, und eine sehr gute Angelegenheit, aber das, worauf Vernichtung folgt, das hat mir dann alles genommen. Es bleibt mir nichts übrig als ein unglückliches Herz, das von den Wellen der Melancholie niedergeschlagen wird. Es gibt keine Augen mehr, die sehen können. Die Augen dürfen nicht mehr schlafen. Ich habe aufgehört zu sehen. Ich habe aufgehört zu hören. Ich habe gelernt, dass ich nur sehen konnte, wenn ein Wunsch beständig ist. Oh, ich weiß es nicht, aber ich habe gelernt, dass ich nur hören konnte, wenn ein winziger Kummer im Land verwurzelt war.
Ich bin bereit, dafür zu leben. Aber er hörte dies nur selten, und obwohl er damals wie ein Messias aussah, gewöhnte sich die Menge bald an seine einschläfernde Art. Wann immer er beschloss, seiner Leidenschaft Ausdruck zu verleihen, schien dies der einzige Zweck seiner Anwesenheit zu sein. Wünschen Sie sich ein Gefühl der Zugehörigkeit, eine Chance für einen Neuanfang? Ich nehme an, was ich mir am meisten wünsche, ist zu vergessen... so glücklich zu werden, dass ich wieder glücklich bin, die Zeit und den Schmerz zu vergessen, die ich nie vergessen kann. Und doch weint mein Herz, dass ich nicht in der Lage bin zu vergessen. Ich bin eine Mutter, die um ihre Kinder weint, und eine Autorin, die für Kinder geschrieben hat, und eine Schauspielerin, die am Theater gearbeitet hat, und eine Schriftstellerin und eine Filmemacherin, die einen Film geschrieben hat, der von den renommiertesten Instituten der Welt gute Kritiken erhalten hat. Ich habe sehr lange gearbeitet, und ich musste in meinem Leben viele Male an Krankheiten leiden. Ich habe Zuflucht zu dem Gedanken genommen, dass, wenn ich in diesem Lebensabschnitt ein komfortables Leben führen kann, mein Kind als glückliches Kind aufwachsen wird. Es gibt viele Menschen, die hart arbeiten und hart arbeiten, um ihr Leben zu gestalten. Ich hätte das nicht tun müssen. Was sollte ich tun? Was sollte ich tun? Ich möchte einfach einen Weg finden, zu vergessen, einfach alles zu vergessen.
Der Ozean ist riesig und voll von großen Schiffen.
Mir bleibt nichts anderes als mein unglückliches Herz, das von den Wellen der Melancholie zerquetscht wird.
dem sein Leib begraben werden sollte, und dem er darum auch sein Kleid überlassen wollte? Schrecklich! Ich schloß die Augen. Ich mochte nichts mehr sehen, nichts mehr wissen; ich ging mehr lesen >>>
In der blühenden Hafenstadt Milet erstickt die Gegenwart der Götter unter Weihrauchwolken. Hier, wo Händler mit Schiffsladungen aus aller Welt feilschen, vollzieht sich eine mehr lesen >>>
Der Wandrer, von der Heimat weit, Wenn rings die Gründe schweigen, Der Schiffer in Meereseinsamkeit, Wenn die Stern aus den Fluten steigen: Die beiden schauern und mehr lesen >>>
Auf dem Hügel, auf dem das Feuerholz aufgeschichtet war, spross die Wurzel eines Baumes und wuchs zu einem hohen Baum heran. Dieser Baum ist jetzt der Baum mehr lesen >>>
Und im Saale wogen heiter Die geschmückten Menschenwellen, Und die lauten Pauken wirbeln, Und es schmettern die Drommeten. »Doch warum, o mehr lesen >>>
Das Leben froh geniessen, ist eine Kunst, gar werth, die Professorenweisheit, Magisterwitz nicht lehrt. Musst sie vom Leben lernen, das mehr lesen >>>
Eine der ersten Bedingungen zum Glücke ist ein Leben, in welchem die Beziehungen des Menschen zu der Natur aufrecht erhalten mehr lesen >>>
Jüngling! sei so ruchlos nicht, und leugne die Gespenster. Ich selbst sah eins beim Mondenlicht aus meinem mehr lesen >>>
Die Kraniche sind zurück, die Seeadler fangen an, ihre Horste zu besetzen, du oder dein Hase hoppeln in mehr lesen >>>
Denn ohne Paß wäre es mir unmöglich gewesen, eine solche Reise, wie ich nun vornahm, durch mehr lesen >>>
Dieser suchte den gesunkenen Wohlstand wieder empor zu bringen, erweiterte deshalb die mehr lesen >>>
Ihr, die, die Rel'gion zu schänden, Sophismen lehrt, Merkts euch! Ihr führt mehr lesen >>>
und Coteletten von ihnen? fragte der Seemann. Es waren das keine mehr lesen >>>
Ich kenne wen, der litt akut an Fußballwahn und mehr lesen >>>
Inmitten in dem Blumenland ein klarer mehr lesen >>>
Führt mich mein Herz in jene Zeit mehr lesen >>>
Am nächsten Tag war von mehr lesen >>>
Hinüber wall mehr lesen >>>
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Still harren, ihres Schmucks entkleidet, die Buchenhöh'n der Abendruh, die Wiese liegt schon abgeweidet, den Weiher deckt der Nebel zu. Vor Jahren unter diesen Bäumen mit meinem Freunde saß ich froh. Wir bauten uns in Jugendträumen der Zukunft schönes Irgendwo. Mich zieht zurück ein stilles Sehnen; ich möcht' so sorglos wohl noch heut an jenen Baum mich wieder lehnen, nur liegt zu vieles Laub verstreut. Auf einem Feld bei Kohlsdorf, im Nordosten von Wurgwitz, entfachte ein Hirt an einem rauen Herbsttag ein Feuer. Er galt bei manchen für einen Hexenmeister, wohl deßhalb, weil er für allerlei 14 einen Segen wußte und daheim und bei guten Bekannten gerne quacksalberte. Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, Und auf den Fluren laß die Winde los. Ich besitze noch einige Rezepte und einen Diebssegen d. h. ein Banngebet, welches macht, daß der Dieb stehen bleiben muß. Entsprechend einer Sage soll in Wurgwitz auch die Steinkohle entdeckt worden sein. Dabei hatte sein Pferd viele schwarze Steine mit den Hufen ausgescharrt, welche er mit anderen als Wetterschutz auftürmte und plötzlich mit Erschrecken feststellte, dass die schwarzen Steine brannten. Da machte dieser den Deckel noch einmal auf, nahm dem Nähni die Pelzkappe vom Kopf, probierte sie und setzte, nachdem er befunden, daß sie ihm passe, dem Toten dafür die eigene auf. Dann nagelte er zu, und der gute Nähni mußte mit des Schreinermartins Pelzkappe ins Grab. Enthaucht im Herbsttag mir, der müd sein Auge geschlossen, Dein Busen warmen Duft, so fühl ich mich entrafft Zu seligem Gestad, beglückt und märchenhaft, Von ewgem Sonnenglanz einförmig übergossen. Befiehl den letzten Früchten voll zu sein; gib ihnen noch zwei südlichere Tage, dränge sie zur Vollendung hin und jage die letzte Süße in den schweren Wein. Das Sechserabteil teile ich mir mit meinem Kumpel Ronny und einem weiteren Fahrgast, der neugierig unseren Gesprächen lauscht. Die Spät-Trachtpflanze bietet ihnen noch einmal Nektar und Pollen im Überfluss. Viereinhalb Stunden, das ist die Zeit, die der Zug vom Berliner Hauptbahnhof bis nach Prag benötigt. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]