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Ein Hauch von Lavendel und nassem Stein liegt über dem Elbtal an diesem Morgen. Doch etwas stimmt nicht mit diesem Frühling. Die Löwenzähne […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Jage Durch Wald Und Feld Die Botschaft ...

Die Botschaft

Mein Freund steh auf und sattle schnell, und wirf dich auf dein Roß, und jage rasch durch Wald und Feld nach des Königs Schloß. Dort schleiche in den Stall, und warte, bis dich der Stallbursche schaut. Den forsche den aus, sprich, welche ist von des Königs Töchtern die Braut?

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Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Der von Rentieren gezogene

Es war eine Nacht wie jede andere in Loschwitz, kalt und dunkel, als plötzlich ein seltsames Geräusch die Bürger erschreckte. Einige glaubten, dass es sich um einen Mann auf einem von mehr lesen >>>

Schein-Bank mit Schlössern,

In einer dramatischen Razzia hat die Polizei endlich zugeschlagen und die Geschäftsräume der Reichsbürger-Niederlassung in Dresden Laubegast dichtgemacht. Der selbsternannte mehr lesen >>>

Lehr- und Genußreiches, auch

Eine wahre Völkerwanderung zeigte sich; meilenweit mußten die Leute herbeigekommen sein, um die Fremden zu sehen. Zur Erquickung reichten uns die Studenten, nach mehr lesen >>>

Frieden von Schönbrunn 1

Im Frieden von Schönbrunn 1809 wurden von Österreich an Sachsen einige böhmische Enclaven in der Lausitz abgetreten, so wie in demselben Jahre auch die mehr lesen >>>

Nicht allein das Abc

Daß der Mensch was lernen muß, Also lautet ein Beschluß, In der Schule morgen, vorwärts! Wer geht mit mir? Ich bleibe nicht! Warum soll ich mehr lesen >>>

Lärmschutz

Palmström liebt sich in Geräusch zu wickeln, teils zur Abwehr wider fremde Lärme, teils um sich vor drittem Ohr zu schirmen. Und so mehr lesen >>>

Ich habe die Kunde von deinem

großer Betrübnis vernommen, denn ich wußte, daß meine Hoffnung nur auf dich allein zu setzen sei. Auch ich habe an dich mehr lesen >>>

Stau auf Rügen

Dich hör im Leide oft ich klagen, wir kommen nicht von der Stelle, daß du von Gott verlassen seist, sein ist die mehr lesen >>>

Abnehmende Tage, nach langen

Wie hat es heut mich überrascht, ich sah das Sonnlicht wie gebrochen, schon von der Dämmrung Flug mehr lesen >>>

Der Triumph der Liebe der

Die tolle Schar der fessellosen Winde Durchheulten laut, mit ungewohnter Wut, Des waldbedeckten mehr lesen >>>

Vom Markt ins Haus ge

Mephisto ruft's voll Hohnes, und schwindet, Schatten gleich; ihm nach blickt Faustus mehr lesen >>>

Aktivurlaub - Reiseland

Informationen für Reisen und Urlaub, Fluglinien nach Dresden, Angebote für mehr lesen >>>

Noch einmal ließen die

Insel Lincoln die Blicke umherschweifen, schritten einmal rings um mehr lesen >>>

Es gab eine ziemlich lange

Dann jedoch traten die Soldaten in Trupps zusammen, mehr lesen >>>

Sternwelt und Leben

Getrost, das Leben schreitet zum ewgen Leben mehr lesen >>>

Goldne Sternelein

Und wüßten sie mein Wehe, Die mehr lesen >>>

Tante Qualle und der E

Die Tante Qualle schwamm mehr lesen >>>

Viele Boten gehn und gi

Viele Boten gehn mehr lesen >>>

Habdichlieb - Denked

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Schneeflocken, Blattwerk, Kerbtiere auf Wiesen flüstern Geheimnisse die kein Mensch entschlüsseln kann

Ein Hauch von Lavendel und nassem Stein liegt über dem Elbtal an diesem Morgen. Doch etwas stimmt nicht mit diesem Frühling. Die Löwenzähne öffnen ihre Blüten drei Stunden früher als im botanischen Kalender vorgesehen, ihre goldenen Köpfe recken sich der Sonne entgegen wie kleine, hungrige Münder. An den Ufern der Elbe haben die Weiden ihre Samenkapseln nicht wie üblich in sanften Wollflocken entlassen, sondern in scharfkantigen Spiralen, die sich wie winzige Propeller in die Luft schrauben. Beim alten Mühlrad bleibt die Zeit hängen. Jeden Morgen genau um 7:23 Uhr, wenn die ersten Sonnenstrahlen das moosbedeckte Holz treffen, bleibt das Rauschen des Wassers für exakt zwölf Sekunden stehen. Die Fische unter der Oberfläche erstarren in perfekten Formationen, ihre Schatten zeichnen geometrische Muster auf den sandigen Grund. Die alte Müllerin behauptet, dies sei der Moment, in dem der Fluss atme. Doch dieses Jahr dauert die Pause länger. Siebzehn Sekunden. Dann zweiundzwanzig. Im verwilderten Garten hinter der Mühle wächst etwas Unmögliches. Zwischen Brennnesseln und vergessenen Johannisbeersträuchern hat sich ein Gewächs aus einer anderen Zeit durch den Boden gekämpft - seine Blätter schimmern metallisch, sein Stiel trägt feine, pulsierende Adern. Die Biologin vom Naturschutzbund zuckt mit den Schultern, als sie die Probe entnimmt. "Das sollte hier nicht wachsen", flüstert sie, während ihr Thermometer an der Pflanze minus Werte anzeigt, obwohl die Aprilsonne auf uns herabbrennt. Dann beginnen die Vögel zu singen. Nicht ihr gewohntes Morgenlied, sondern etwas völlig Neues. Die Amseln im Birnbaum antworten den Meisen in perfekter Harmonie, als hätten sie über Winter eine gemeinsame Sprache gelernt. Der Dorflehrer, ein passionierter Ornithologe, zeichnet die Melodien auf - die Frequenzanalysen ergeben Muster, die an alte sorbische Volkslieder erinnern. Doch niemand im Dorf hat sie den Vögeln beigebracht. Am Abend des dritten Tages findet der Müllerjunge etwas im Fluss. Keinen Fisch, keinen Stein, sondern ein Gebilde aus verwobenem Schilf und Federn, das die Strömung nicht mitnimmt. Es sieht aus wie eine Krone. Oder ein Nest. Oder etwas, das beides gleichzeitig sein will. Als er es berührt, zuckt ein elektrischer Schlag durch seine Finger. Die Federn darin sind weder von Ente noch von Reiher - sie schimmern in einem Blau, das es in dieser Gegend nicht gibt. Und dann ist da noch das seltsame Verhalten der Bienen. Statt wie üblich von Blüte zu Blüte zu schwirren, sammeln sie sich jeden Nachmittag um 15:17 Uhr an der alten Steinbrücke. Sie formen Schwärme in perfekten Kugeln, die minutenlang regungslos in der Luft hängen, bevor sie sich abrupt auflösen. Der Imker hat seine Stöcke überprüft - der Honig schmeckt in diesem Jahr nach etwas, das er nicht benennen kann. Etwas, das an ferne Gewitter und vergessene Wälder erinnert. Aber brauchst du neue Kleidung? Brauchst du ein neues Bett? Brauchst du neue Schuhe? Sie kommen mit Gebäck und Weisheiten, in friedlicher Mission. […] Mehr lesen >>>


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Hochzeitkleid Und als ich so lange, so lange gesäumt, In fremden Landen geschwärmt und geträumt; Da ward meiner Liebsten zu lang die Zeit, Und sie nähete […]
Gaslaternen in tiefem Nahe der Gondel trafen sich die fünf Kriegsgefangenen. Sie waren in Folge der Dunkelheit, bei der sie sich kaum selbst erkannten, unbemerkt […]
Nach neuesten Berichten die mehr oder weniger freiwillig ausgefilterte Daten der NSA für deren Auswertungen zur Verfügung stellen, darunter neben Webmailern und Social […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wanderung durch eine Nacht der Geister zur Wildnis um die Ruine

Wanderung durch

Der Sonntagabend stirbt in Dresden einen langsamen, nassen Tod, als sich ein einsamer Spaziergänger auf den Weg über das Blaue Wunder macht. Sein Ziel ist nicht das […]

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Das Haus

Die Straße schlief nie wirklich. Selbst um drei Uhr morgens, wenn der letzte Nachtbus schon längst durchgerattert war, blieb etwas wach. Ein Flüstern, das zwischen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Eine klimakatastrophische Tour, ein vorgezogenes Katerfrühstück und die Vandalen schlagen wieder zu

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Dresden, Silvester. Ein unerschrockener Spaziergänger trotzt den warnenden Vorhersagen von Sturmböen und macht sich auf den Weg durch die Innere Neustadt in Dresden. […]