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Internet-Magazin Hotel Fruehstueck Kein Pferd Und Kein Geld ...

Aschegraue Wege zwischen Ruinen und Rebellion.

Der Aufbruch nach Tosar durch das verwüstete Land

Wir verlassen die Ruinen unserer einstigen Welt in der Dämmerung. Kein Frühstück wärmt unsere Mägen, kein Pferd trägt unsere Lasten, kein Geld füllt unsere Taschen. Die Erde unter unseren Füßen ist verbrannt, die Luft schmeckt nach Asche. Die Stadt Tosar ist unser Ziel, ein Ort, der in Gerüchten als sicher gilt. Doch Gerüchte sind oft wenig mehr als flüchtige Hoffnungen.

Erste Begegnung mit den Schatten der neuen Ära

Auf dem Pfad durch die verkohlten Wälder hören wir das Rascheln nicht von Blättern, sondern von etwas Lebendigem, das nicht Mensch ist. Die Kreaturen, die uns beobachten, haben die Augen von Raubtieren und die Stille von Geistern. Sie huschen zwischen den Bäumen, schnell wie der Wind, doch ihre Präsenz ist eine ständige Erinnerung daran, dass wir nicht allein sind.

Durchquerung der Stadt der toten Zivilisationen

Die Stadt, die wir durchqueren, ist ein Labyrinth aus Trümmern. Gebäude stehen wie ausgehöhlte Skelette in der Landschaft, Fenster sind leere Augenhöhlen, die in die Leere blicken. Hier treffen wir auf andere Überlebende, deren Gesichter von Hunger und Verzweiflung gezeichnet sind. Einige bieten Tauschhandel an, andere drohen mit rostigen Waffen. Wir tauschen ein paar wertlose Relikte gegen ein wenig Nahrung – trockenes Brot und altes Wasser.

Flucht vor dem unbekannten schleichenden Nebel

Während wir weiterziehen, steigt ein Nebel aus dem Boden, der nicht natürlich erscheint. Er kriecht langsam, aber beständig, und mit ihm kommt die Angst. Ein Clan-Mitglied, von dem nur Gerüchte und Flüstern existieren, soll uns verfolgen. Vielleicht sind sie es, die den Nebel senden? Ist er eine Barriere zwischen uns und der Freiheit? Wir beschleunigen unseren Schritt, das Herz pocht in der Brust wie im Trommelschlag.

Nächtlicher Kampf unter den Augen der Toten

In der Nacht hören wir Schritte. Nicht die unseren. Sie sind leise, fast unhörbar, aber in der Stille der apokalyptischen Welt klingen sie wie Donner. Bert greift nach seinem stumpfen Messer, während ich einen Stein aufhebe. Unsere Angreifer sind Schatten, fast menschlich, aber ihre Augen glühen rot im Mondlicht. Der Kampf ist kurz und brutal. Wir gewinnen, aber jeder Sieg hier kostet uns ein Stück unserer Menschlichkeit.

Die Ankunft in Tosar und das Ende einer Odyssee

Tosar erscheint am Horizont wie eine Fata Morgana, unreal und doch so dringend ersehnt. Die Mauern der Stadt sind intakt, Wachen stehen an den Toren. Ihre Gesichter sind misstrauisch, aber ihre Waffen sind gesenkt. Wir erklären unsere Absichten, unsere Reise, unser Leid. Sie lassen uns ein, vielleicht aus Mitleid, vielleicht weil auch sie hoffen, dass noch etwas Menschlichkeit in dieser zerstörten Welt übrig ist. Die Stadt hinter den Toren bietet keinen Trost. Sie ist voller Leben, aber jedes Leben hier ist gezeichnet von Kämpfen, von Verlusten, von dem ständigen Kampf ums Überleben. Doch für diesen Moment, unter Fremden, erlauben wir uns, zu glauben, dass wir vielleicht ein neues Zuhause gefunden haben. Jeder Schritt dieser Reise war ein Beweis für die Zähigkeit des menschlichen Geistes und die Unausweichlichkeit unserer neuen Realität. Wir haben überlebt, aber zu welchem Preis? Der Staub unserer Reise wird sich waschen lassen, die Erinnerungen jedoch bleiben, eingraviert in unser Sein wie die Narben auf unserer Haut.

Das neue Leben unter den Schatten der Vergangenheit

Unsere ersten Tage in Tosar sind geprägt von Misstrauen und vorsichtiger Hoffnung. Die Bewohner der Stadt beäugen uns wie Eindringlinge, ihre Blicke schwer mit Fragen. Sie flüstern untereinander, spekulieren über unsere Herkunft, unsere Geschichte. Wir finden Unterkunft in einem ehemaligen Hotel, das jetzt mehr einer Festung gleicht. Die Zimmer sind spärlich möbliert, die Fenster mit Brettern vernagelt. Sicherheit ist hier mehr als ein Bedürfnis; es ist eine Notwendigkeit.


Mit herzlichem Dank und der Entschlossenheit eines Überlebenden,
Ihr Chronist einer neuen Ära und Wanderer zwischen den Welten.

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Quellenangaben:
Inspiriert von einem stillen Zeugen unserer untergehenden Zivilisation.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Kein Fruehstueck, kein Pferd und kein Geld in Graditz 00323­

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Manche Türen schließen sich nie, auch wenn niemand mehr weiß, wer sie geöffnet hat, dann kommen Psychologen angeflogen

Ein stillgelegter Klinikflügel, von keiner offiziellen Karte verzeichnet, liegt am Rand eines bewaldeten Tals, verborgen hinter vergilbten Akten und Jahrzehnten des Schweigens. Die Luft in den Korridoren ist trocken, die Schatten wandern unabhängig vom Licht, und selbst die Archive scheinen sich zu erinnern. Hier verschwinden keine Menschen, sondern Spuren. Namen tauchen auf, bevor sie ausgesprochen werden. Aufnahmen entstehen, ohne dass ein Band eingelegt wurde. Und in einem fensterlosen Raum spricht ein Ton, der nicht aufgenommen werden kann, rückwärts und ohne Laut. Wer hier arbeitet, weiß, dass man keine Fragen stellt. Wer hier protokolliert, weiß, dass Antworten zu viel sind. Die Realität in diesem Ort gehorcht nicht dem bekannten Maß. Temperatur, Material, Zeit - alles gerät ins Fließen, sobald der Name einer Verstorbenen fällt, die auf keinem Friedhof registriert ist. Die Einträge über Patienten widersprechen sich. Manche sind geboren, ohne je existiert zu haben. Andere sprechen mit Stimmen, die nicht aus ihrem Körper stammen. Und dann ist da das Band. Alt, beschädigt, aber nicht leer. Es enthält keine Geräusche, sondern Absichten. Wer es abspielt, hört, was nicht gehört werden darf. Mitten im System arbeitet jemand, der verstehen will, was nicht protokolliert werden kann. Jede Sitzung beginnt mit einer festgelegten Struktur, doch sie endet außerhalb aller bekannten Logik. Schatten verschieben sich, obwohl das Licht konstant bleibt. Geometrische Muster erscheinen im Beton, ohne dass jemand sie zeichnet. Und der Regen, der eines Nachts fällt, trägt keinen Geruch, aber fremde Zellstrukturen. Warum ist das Band aus Zimmer 4 nie wieder aufgetaucht? Was geschieht mit jenen, die einen Namen hören, den sie nie gelernt haben? Und warum verändern sich die Wände, ohne sich zu bewegen? Ein letzter Bericht bricht ab. Kein Tinte, kein Text, nur ein Satz bleibt: Sie hat das Haus nicht verlassen, weil das Haus ihr Name war. Doch irgendwo beginnt ein Signal erneut zu flüstern. Ohne Quelle. Ohne Medium. Nur ein Name inmitten der Stille. Mareike. Und wer ihn hört, stellt fest, dass nicht jede Tür geschlossen bleibt, nur weil niemand mehr davorsteht. Ach, ihr Seelendreher, ihr Geisterseher, kluge Psychologen, kommt angeflogen, was wir nie ergründen: unsre dunkeln Sünden, unser Weh und Ringen, unser Träumen, Singen, unser Kämpfen, Gären wißt ihr zu erklären. Ihr kennt wohl Bescheid tief in unserm Leid. Ängsten uns die Hexen, sprecht ihr von Komplexen. […] Mehr lesen >>>


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