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Die Legende vom Räuber Lips Tulian.

Eine Legende beginnt mit einer Tat die niemand vergisst.

Der Frost kroch aus der Erde, als Lips Tulian die Hand hob. In den Wäldern jenseits von Moritzburg hielten seine Männer die Pferde, den Atem sichtbar in der kalten Luft. Eine Legende beginnt nicht mit Worten. Sie wird mit einer Tat eröffnet, die niemand vergisst.

Die schwarze Garde.

Lips Tulian ritt an der Spitze. Er trug einen schwarzen Mantel, der im Wind schlug wie eine Fahne. Hinter ihm, in doppelter Reihe, die Männer seiner schwarzen Garde. Keiner sprach. Der Weg führte von Schloss Moritzburg die Schloßallee hinab, vorbei an der Fasanerie, wo kein Licht brannte. Die Dresdner Heide empfing sie mit Stille. Sie ritten seit sieben Stunden. Die Hufe klangen leise auf dem gefrorenen Heideboden. Lips hatte die Route im Kopf, jeden Hügel, jede Lichtung. Vor ihnen lag Pillnitz. Hinter ihnen nichts als die Nacht. Er ritt mit dem Selbstverständnis eines Mannes, der mehrfach dem Tod entkommen war und wusste, dass diesmal kein Unterschied bestehen würde.

Das Ziel.

Sie erreichten das des Hang königlichen Weinbergs Wachwitz, bevor der Mond aufging. Lips hob erneut die Hand. Die Männer hielten. Im Elbtal lag das Keppschloss, hell erleuchtet, die Ritter auf den Mauern wie schwarze Nadeln vor dem Himmel. Lips schenkte dem Anblick keine Sekunde. Sein Blick folgte dem Flusslauf, dorthin, wo die Schifferkirche Maria am Wasser im Dunkeln stand. Er durchschaute, was die Ritter bewachten. Er witterte, was sie nicht bewachten. Die Obstplantage lag verlassen, der Hofladen verschlossen. Niemand erwartete einen Überfall auf eine Kirche. Genau darin lag die Freiheit.

Die Schifferkirche.

Die schwarze Garde schlich durch die Obstplantage. Lips führte den Zug an, die Schritte auf dem gefrorenen Gras gedämpft. Das Tor in der Kirchmauer gab nach einem kraftvollen Stoß auf. Der Riegel zerbrach mit einem Ton, der in der Stille wie ein Schuss klang. Lips erstarrte, doch niemand kam. Im Inneren roch es nach Weihrauch und altem Holz. Der Altar glänzte im dürftigen Licht einer vergessenen Kerze. Lips Männer suchten. Sie fanden die Schatzkiste unter dem Chorgestühl, gefüllt mit Talern, Kelchen, Monstranzen. Er stopfte seine Manteltaschen voll, die anderen taten es ihm gleich. Keiner sprach. Das war ihre Art.

Der Alarm.

Das Horn klang aus dem Dorf Hosterwitz. Es riss die Nacht auf. Lichter flammten auf, Stimmen schrien. Lips erfasst sofort, was geschehen war. Jemand hatte sie gesehen. Er gab keinen Befehl, er rannte. Die Männer folgten ihm, die Satteltaschen schwer, die Pferde tänzelten ungeduldig. Sie stürmten aus der Kirche, sprangen auf, jagten in den Wald. Hinter ihnen die Rufe der Wachen, dann das Klirren von Schwertern. Die Ritter vom Keppschloss hatten sich in Bewegung gesetzt. Lips riss sein Pferd herum, ein Speer zischte an seinem Kopf vorbei. Er lachte. Die Flucht vor Verfolgern war seine eigentliche Stärke.

Flucht durch die Wälder.

Sie ritten, bis die Pferde schäumten. Die Waldung am Ufer gab ihnen Deckung, doch die Verfolger ließen nicht ab. Lips hörte ihre Rufe, sah ihre Fackeln zwischen den Bäumen. Er führte seine Männer durch das dichteste Dickicht, ließ sie absteigen, führte die Pferde am Zügel durch das Unterholz. Ein Reiter stürzte. Lips half ihm auf, ohne zu zögern. Sie erreichten das Elbufer, sobald erstes Grau des Morgens den Himmel färbte. Am Ufer lag die Schlossfähre, festgemacht an einem Pfahl. Lips durchtrennte das Seil mit einem Schwerthieb, trieb die Männer an Bord. Die Fähre löste sich vom Ufer, trieb hinaus auf den Strom der Elbe.

Die andere Seite.

Die Verfolger standen am Ufer, schossen Pfeile, die im Wasser versanken. Lips und seine Männer ruderten, bis die Arme schmerzten und die Hände brannten. Das Wasser der Elbe plätscherte schwarz und kalt. Und Lips empfand den Rausch des Entkommens. Auf der anderen Seite warteten die Wälder um Zschachwitz. Sie betraten das Ufer mit dem ersten Sonnestrahl. Lips führte die Männer zu Pferd durch die Wälder um Zschachwitz, vorbei an Feldern, die unter einer dünnen Reifschicht lagen. Sie ritten den Viertelacker hinauf, die Hufe fanden festen Boden auf den gefrorenen Feldwegen. Auf dem Krähenhügel hielt Lips an. Hinter ihnen lag das Elbtal im Morgenlicht, die Türme der Kirche und Schloss Pillnitz winzig, die Elbe ein silberner Strich, und im Osten die ersten Erhebungen der Sächsischen Schweiz. Auf dem Hügel das Mausoleum der Freiherren von Kap-Herr. Den stiller steinernen Bau streifte Lips mit einem kurzen Blick. Die schwarze Garde trieb die Pferde weiter, in den Lockwitzgrund, wo die Lockwitz zwischen Eisresten plätscherte. Die Dörfer lagen verlassen, die Waldungen zogen sich wie ein Vorhang um sie. Nachdem sie Kreischa erreichten, das Erzgebirgsvorland vor sich, ließ Lips die Zügel locker. Seine Männer ebenso. Hinter ihnen lag die Verfolgung, vor ihnen der Wald und die Freiheit der Gesetzlosen.

Die Jagd geht los.

Die Nachricht verbreitete sich schneller, als ein Pferd laufen konnte. Im Morgengrauen wusste jeder in Pillnitz, dass Lips Tulian und seine schwarze Garde die Schifferkirche Maria am Wasser geplündert hatten. Die Bewohner sprachen von einem Sakrileg. Die Ritter vom Keppschloss zogen aus, um die Spur aufzunehmen. Lips und seine Männer zogen sich in das Erzgebirge zurück. Sie fanden Schutz in den Wäldern des Schwarzwassertals, in den Auenwäldern der Schwarzen Pockau, wo die Buchen so dicht standen, dass der Himmel verschwand. Hier war ihre Festung. Hier galten keine Gesetze. Die Büttel aus Dresden durchkämmten die Dörfer, doch die schwarze Garde blieb unsichtbar.

Die Legende wächst.

In den Schenken zwischen Chemnitz und Annaberg erzählte man sich Geschichten. Lips Tulian war nicht mehr nur ein Räuber. Er war der Geist der Wälder, der Mann, der den Rittern von Pillnitz entkommen war. Manche nannten ihn die unbesiegbare Bande, doch es war ein Name voller Spott. Die Obrigkeit setzte eine Belohnung aus, eine Summe, die selbst Väter gegen ihre Söhne aufbrachte. Lips hörte davon, als er im Burkhardtswald lagerte. Ein alter Köhler brachte die Nachricht. Lips lächelte, band dem Mann einen Taler auf die Hand und verschwand im Dickicht. Er wusste, dass jeder Wald seine Zeit hatte. Auch dieser.

Rache.

Die Ritter vom Keppschloss schämten sich. Lips hatte sie gedemütigt, zweimal. Der Burghauptmann, ein Mann mit Narben im Gesicht, rief seine Reiter zusammen. Er sprach von Rache. Er sprach davon, dass die Ehre des Hauses nur mit Blut wiederhergestellt werden könne. Die Reiter schworen ihm den Eid. Sie durchkämmten die Wälder nicht länger planlos. Sie legten Hinterhalte, befragten Bauern, zündeten Hütten an, wenn sie keine Antwort erhielten. Die Jagd wurde erbarmungslos. Lips spürte, wie sich die Schlinge zuzog. Er war kein Geist. Er war ein Mann, und Männer konnten sterben.

Das Ende der Freiheit.

Im Herbst 1714 hatte die Obrigkeit genug. Der Kurfürst selbst ordnete eine groß angelegte Fahndung an. Büttel aus Dresden, Soldaten aus Moritzburg, Reiter aus Pillnitz schlossen den Erzgebirgswald ein. Lips und seine Männer zogen sich immer weiter zurück, doch die Hunde der Verfolger fanden jede Spur. Die schwarze Garde zerbrach nicht in einer Schlacht, sondern in einer Nacht. Ein Verräter aus den eigenen Reihen führte die Soldaten an das Lager am Schwarzwasser. Als Lips die Lichter sah, war es zu spät. Er wehrte sich, doch die Übermacht war zu groß. Man fesselte ihn, schlug ihn nieder, zerrte ihn nach Dresden.

Gerechtigkeit.

Das Gericht tagte im November. Die Halle war voll. Lips stand mit gebundenen Händen vor den Richtern, die in ihren Talaren saßen wie Raben. Man las ihm die Taten vor: Kirchenraub, Landfriedensbruch, Widerstand gegen die Obrigkeit. Lips schwieg. Die strenge Gerechtigkeit der Richter kannte kein Pardon. Das Urteil war gefällt, bevor der letzte Zeuge gesprochen hatte. Lips Tulian wurde zum Tode durch Enthauptung verurteilt. Das Datum war der 8. März 1715. Er nahm es an, wie er alles angenommen hatte: ohne Furcht, ohne Reue.

Der 8. März 1715.

Am Morgen des Hinrichtungstages lag Schnee in Dresden. Lips wurde auf das Schafott geführt, die Hände gefesselt, den Blick geradeaus. Die Menge stand dicht gedrängt, um den berüchtigten Räuber zu sehen. Lips suchte unter den Gesichtern seine Männer. Er fand keinen. Der Scharfrichter hob das Schwert. Lips dachte an den Winterabend, an die Schifferkirche Maria am Wasser, an den Schatz, den er nie hatte zählen können. Er dachte an die Wälder des Erzgebirges, an die Freiheit, die keine Obrigkeit bezwingen konnte. Dann fiel das Schwert.

Die Legende kehrt zurück.

In Pillnitz erzählt man sich noch heute die Legende vom Räuber Lips Tulian. Wer nachts an der Schifferkirche vorbeikommt, hört zuweilen Hufschlag, der im Wind verweht. Im Hofladen am Keppschloss verkauft man immer noch Früchte für harte Taler, und die Schlossfähre setzt Gäste über die Elbe. Nur wer genau hinsieht, erkennt zwischen den Bäumen des Elbufers noch die Spur derjenigen, die sich der Gerechtigkeit entzogen. Lips Tulian wartet in den Wäldern. Womöglich kehrt er eines Tages zurück.


Mit einem Gruß aus den finsteren Wäldern um Pillnitz,
wo die Legende von Lips Tulian noch immer geflüstert werden,
Ihr Hüter der vergessenen Geschichten und Geschichtenerzähler im Schatten der Schifferkirche Maria am Wasser.

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den schattenhaften Pfaden der Geschichte, auf denen Räuber und Halunken in den dunklen Wäldern um Pillnitz ihre Spuren hinterließen.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Immerfort an deine Lippen

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