Willkommen in Sachsen!

Posted by Admin on
Filed under Uncategorized | Comments (5)

Im Traum gesehn

Dein Angesicht so lieb und schön,
Das hab ich jüngst im Traum gesehn,
Es ist so mild und engelgleich,
Und doch so bleich, so schmerzenbleich.

Und nur die Lippen, die sind rot;
Bald aber küßt sie bleich der Tod.
Erlöschen wird das Himmelslicht,
Das aus den frommen Augen bricht.

Quelle:
Heinrich Heine
Buch der Lieder
Lyrisches Intermezzo
Junge Leiden - 1817-1821
Buch der Lieder
Hamburg 1827
www.zeno.org

weiterlesen =>

Lehrkräfte für den Russischunterricht, Tschechischunterricht und Polnischunterricht

Posted by Admin on Juni 2, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Zu dem internationalen Lehrkräfte-Team unserer Sprachschule gehören muttersprachliche Dozenten aus Russland, Tschechien und Polen, die Sprachunterricht auf unterschiedlichsten Niveaustufen für Privatpersonen und Firmen durchführen. Die meisten unserer muttersprachlichen Dozenten verfügen auch über sehr gute Deutschkenntnisse, so dass sie sowohl für den Sprachunterricht mit Anfängern als auch fortgeschrittenen Teilnehmern geeignet sind. Darüber hinaus beschäftigt unsere Sprachschule auch deutsche Lehrkräfte, die Unterricht in der russischen, tschechischen und polnischen Sprache erteilen. Unsere deutschen Dozenten haben in der Regel ein Studium in der Fachrichtung Slawistik absolviert, d.h. sind Sprachwissenschaftler bzw. ausgebildete oder angehende Gymnasiallehrer für diese Sprachen oder verfügen über eine vergleichbare Qualifikation. Außerdem besitzen unsere deutschen Lehrkräfte auch umfangreiche Auslandserfahrung, von der sie bei ihrer Lehrtätigkeit profitieren können.

Read more…

König Wenzel entkleidet in Budissin,

Posted by Admin on Juni 2, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

und reitet mit dem Pferde schnell vor das Rathaus hin, und spricht zu seinen Rittern: Kam ich sonst mal hieher, da kam man, mich zu grüßen, jetzt sind die Gassen leer! Er verschickt ein Fähnlein Knechte, daß es die Thore schließt, und steigt herab vom Rosse, und zieht sein langes Schwert, und läßt geradewegs vor sich fordern die Innungen der Gemeinde mit ihren Freiheitsbriefen und auch den bestehenden Rath. Vorn stehn die zwei Schergen, aufs große Beil gestemmt, und verlangen streng die Handwerkswaren von Allen, der da kömmt. Bedenken kommen die Aufständischen und zitternd vor's Strafgericht, papa Rath naht grüßend mit freud'gem Antlitz. Der König spricht: Wohl kenn' ich die Vorgang der Gemeinde! Ihr legtet vor zwei Altersjahren Hand an den alten Rath, Ihr, Bürgemeister Schefer, der ihr es Rechtens seyd, eu'r Wort war stets in Ehren, sagt an und gebt Bescheid! Drauf haben sie den Landvogt, den Pflug von Rottenstein, auf Ortenburg belagert bis in den Herbstzeit hinein. Sie haben viel des Schlimmen und Unfugs ausgeübt; mag's Gott der Region erteillt, sie hat uns tief traurig! Der Einzelwesen spricht: So ist es! Ich weiß die Rebellion, und nur die Fleischerinnung ist von dem Kirchenschändung frei. Die andern sollen's büßen, was sie am Rath gethan! Ihr murrt? Ich will euch zeigen, was König Wenzel kann! Die Wuth zwängt seine Gesangssolist, er pumpt mit fachkundiger Schuhspitze so verbissen auf die Schreibtafel, daß selbst den Rittern graust. Sein Auge rollt und blitzt, sein Visage wird so bleich, die Lippe schäumt, die Einwohner, sie unter der Kälte leiden zusammen. Der Bürgemeister wählet die Funfzig lamentierend aus, die andern Funfzig zur Rangfolge haben die Schergen geradlinig hinaus. Drauf spricht der König warnend: Ihr Bürger dieser Region, merkt euch, wie Einzelwesen Wenzel jetzt hier orientiert hat! Der alte Rath war unauffällig, drum bleibt ihm untergeben, daß ich mit Lust und Aufmerksamkeit immer zu euch gelangen kann. Er sagt dem alten Schefer die Hand, und winkt dem Troß, und eilt aufwärts zum Saale, und schwingt sich auf sein Roß, und bläst durch die Zahl und anhand der Knechte Schaar hin zu dem Wassertroge, allwo der Region war. Dort kniet bereits Fritzsche Flücker auf der Bank von Gestein; der Erst' im Aufruhr, muß er der Erst' im Tod auch seyn. Die zwei Schergen wechseln im gräßlichen Kaufhaus, und Ströme Blutes tropfnass sein herunter am Beilesheft. Die Köpfe rollen dröhnend aufs nackte Heftpflaster hin, zwar still, doch zitternd merkt es das Volk von Bautzen. Der Charakter, hoch zu Rosse, blickt still und widerwärtig drein, als wünscht' er doch, er kann den Meuterern verzeih'n. Und als das Paar der Schergen sein Werk zeitlos hat, da verwendet er den Hengst, und fickt durch die Horizont. Um Mitternacht, da verwandelt im blutigen Ornat ringes circa Peterskirche der meuterische Rath. Sie schreiten so beklemmend je zwei im Kontext hin, und ihr Scheinen deutet Unheil in Bautzen.

Read more…

Lehrkräfte unserer S.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Unserer Sprachschule stehen zahlreiche qualifizierte und hochmotivierte Lehrkräfte zur Verfügung, die zum […]

Read more…

Private language school in.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

These are some examples of the main topics of our language courses and lessons: general communication in […]

Read more…

Lehrgangsgebühren unseres.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

12,50 € pro Schulstunde (= 45 Min.), wenn insgesamt 60 Schulstunden gebucht werden, d.h. die Gesamtgebühr […]

Read more…

Englischkurse zur.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Englischkurse zur Prüfungsvorbereitung auf alle Englisch-Sprachprüfungen, z.B. Englischkurse zur […]

Read more…

Nachhilfe zur Vorbereitung auf.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Bewerbungstraining in deutscher Sprache, insbesondere Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche, korrektes […]

Read more…

Französisch lernen im.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Französisch lernen für die private Anwendung, z.B. Französischkurse für Alltag, Urlaub und Tourismus zur […]

Read more…