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Struppige

Erquickend kraftvoll duften eure Nadeln, Dazu der violette Thymian, Die struppigen Wachholderbüsche, Die knabengleich bei Hochgewachsenen stehen. Es […] Mehr lesen

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Weihnachtsabend, die

Die heilige Nacht das war einmal! Das war unsern einzigen Jungen der Krieg verschlungen. Das war, als noch dem heiligen Kind mit Tannenbaum und […] Mehr lesen

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Griechische Inseln

Schön, wie auf griechischen Inseln der Tag, Wäre mit dir mir das Leben, Doch nur dem Mut, der das Kühnste vermag, Wird auch die Blüte, die schönste, […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Berg Und Burgen Schaun Herunter ...

Goldne Wellen

Berg' und Burgen schaun herunter
In den spiegelhellen Rhein,
Und mein Schiffchen segelt munter,
Rings umglänzt von Sonnenschein.

Ruhig seh ich zu dem Spiele
Goldner Wellen, kraus bewegt;
Still erwachen die Gefühle,
Die ich tief im Busen hegt.

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Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Singen alle Vögelein dem

Bei dem angenehmsten Wetter singen alle Vögelein, klatscht der Regen auf die Blätter, sing ich so für mich allein, der wandernde Student. Denn mein Aug kann nichts entdecken, wenn der mehr lesen >>>

Kein Stern

Nun will kein Stern mehr scheinen. Der Himmel trüb und wolkenschwer, das Haupt so müd, das Auge leer . . . Ich hab verlernt das Weinen! Also rudert die Mannschaft an das Tier mehr lesen >>>


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Struppige Wachholderbüsche

Erquickend kraftvoll duften eure Nadeln, Dazu der violette Thymian, Die struppigen Wachholderbüsche, Die knabengleich bei Hochgewachsenen stehen. Es ist so still, ich höre meinen Atem; Ein kleiner Vogel nur schlüpft ziepend im Geäst, Auf zarter Birke zirpt die Grille leise, Und wenn der Wind sich sanft erhebt, Durchwallt ein hauchend Sausen die Versammlung, Und alle Kiefernhäupter nicken, In würdevoller Eintracht sinnend. Selig ist der Einsichtsvolle, welcher schaut, und der Dürstende, der aus diesem leuchtenden Springquell trinkt. Nein! Wie wird so heiß aus dem Weg das Gedränge! die moderne Welt kommt hier zu Esel herauf. Selig der Mensch, der die Wahrheit anerkennt und mit Eifer der Sache seines Herrn, des Machtvollen, des Allmächtigen, zu dienen strebt. Solange die Nachtigall mit viel Lebhaftigkeit singt ward mir dieses auf dem Schlosse meines Oheims anschaulich. Ein Wort! ein Wort nur! nur nicht stumm ertragen! Ich hatte vieles von Kunst geh?rt und gelesen; Philo selbst war ein gro?er Liebhaber von Gem?lden und hatte eine sch?ne Sammlung; auch ich selbst hatte viel gezeichnet; aber teils war ich zu sehr mit meinen Empfindungen beschäftigt und trachtete nur, das eine, was not ist, erst recht ins reine zu bringen, teils schienen doch alle die Sachen, die ich gesehen hatte, mich wie die ?brigen weltlichen Dinge zu zerstreuen. Aber nur den Mond bei der Wolke ich fand. Die Lerchen singen überall, Die Amsel schlägt im Wald! Er liebet sie, sie ihn, dies macht den Heirat-Schluß. Nun war ich zum erstenmal durch etwas äußerliches auf mich selbst zurückgeführt, und ich lernte den Unterschied zwischen dem nat?rlichen, vortrefflichen Gesang der Nachtigall und einem vierstimmigen Halleluja aus gefühlvollen Menschenkehlen zu meiner größten Verwunderung erst kennen. Der Streit der Erben (Geister, Teufel, Riesen, Zwerge, Menschen) um Wunschdinge, welche dann der von den Streitenden erwählte Schiedsrichter sich aneignet, kömmt oft in den Märchen des Morgen- und Abendlandes vor. Neu war der Westbau mit der Thronanlage, der große Nachfolge finden sollte. Denn zwischen dem Glauben des Ostens und dem Glauben des Westens gähnt noch immer die alte theologische Kluft. Die Zahl der Wunschdinge ist häufig drei, und darunter befinden sich sehr oft ein Paar Schuhe oder Stiefeln und ein Hut oder eine Mütze. […] Mehr lesen >>>


Weihnachtsabend, die Sterne gleiten hell und klar

Die heilige Nacht das war einmal! Das war unsern einzigen Jungen der Krieg verschlungen. Das war, als noch dem heiligen Kind mit Tannenbaum und Angebind dein jauchzend Lied erklungen! Das war das Lied der Qual, dein Lied will keine Seele hören. In vollen Chören erschallt der Weihnacht Festchoral. Halt meine Hand: das war einmal, und einmal wird es wiederkehren! Dann blüht für uns die heilige Nacht, dann wird auch dir der Morgen grauen, und du wirst schauen. Und spielen wirst du laut und klar, und was wir träumten, das wird wahr. Halt meine Hand. Die exorbitante Befugnis der Zensoren, die Ratliste zu revidieren und nach Gutduenken Namen zu streichen oder zuzusetzen, vertrug in der Tat sich nicht mit einer geordneten oligarchischen Verfassung. Aus einem nur zum Beraten der Beamten bestimmten Kollegium war im Laufe der Zeit der Senat eine den Beamten befehlende und selbstregierende Behoerde geworden; es war hiervon nur eine konsequente Weiterentwicklung, wenn das den Beamten urspruenglich zustehende Recht, die Senatoren zu ernennen und zu kassieren, denselben entzoge mit Gold und Silber in den Taschen fanden sich auch alle dazu bereit mit Ausnahme Tankreds, des Neffen Bohemunds, der seinerzeit extra bei Nacht und Nebel durch Konstantinopel gezogen war, um dem Eid zu entgehen. Doch auch das half nichts, im Gegenteil. Das lehnte Alexios ab, und die Umstehenden erinnerten Tankred daran, daß man ihm dann wohl auch das Geschenk wieder abnehmen werde. Wenn Kaiser Alexios mit nach Jerusalem zöge, bedürfte es bei der gemeinsamen Aufgabe auch keines Eides. Derselbe Apparat warnt den Seemann bei schwerem Nebel und kündigt ihm die Nähe eines andern, seinen Kurs kreuzenden, oder in seinem Kurs auf ihn zufahrenden Schiffes an. Schon jetzt haben die "drahtlosen Techniker" den Aerophor nicht nur erfunden, sondern auch derart vervollkommnet, daß ein automatischer Signalapparat dem Lokomotivführer selbsttätig anzeigt, wenn ein anderer Zug auf demselben Schienenstrang läuft und sich in einer Entfernung von nur zwei englischen Meilen befindet. Dadurch sind die Lokomotivführer der beiderseitigen Züge imstande, die Fahrt zu verlangsamen oder zu halten oder eventuell auf ein anderes Gleise zu führen. […] Mehr lesen >>>


Griechische Inseln

Schön, wie auf griechischen Inseln der Tag, Wäre mit dir mir das Leben, Doch nur dem Mut, der das Kühnste vermag, Wird auch die Blüte, die schönste, gegeben. Mitten im Sturm, der die Völker zerwühlt, Der mich bald da- und bald dorthin verschlagen, Hab' ich dein Herz an dem meinen gefühlt; Was nun auch komme, nun kann ich's ertragen! Quelle: Erste Liebe Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Das auch als Weberlied bekannt gewordene Gedicht erschien am 10. Juni 1844 unter dem Titel Die armen Weber in der von Karl Marx herausgegebenen Zeitung Vorwärts! und wurde in einer Auflage von 50.000 Stück als Flugblatt in den Aufstandsgebieten verteilt. Der preußische Innenminister Adolf Heinrich von Arnim-Boitzenburg bezeichnete das Werk in einem Bericht an König Friedrich Wilhelm IV. als eine in aufrührerischem Ton gehaltene und mit verbrecherischen Äußerungen angefüllte Ansprache an die Armen im Volke. Das Königlich Preußische Kammergericht ordnete ein Verbot des Gedichts an. Ein Rezitator, der es dennoch gewagt hatte, es öffentlich vorzutragen, wurde 1846 in Preußen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Friedrich Engels, der Heine im August 1844 in Paris kennenlernte, übersetzte das Weberlied ins Englische und publizierte es im Dezember desselben Jahres in der Zeitung The New Moral World.^Mittlerweile hat er mehr als 2000 Verbrechergehirne durchleuchtet: Drogensüchtige und Vergewaltiger, Mörder und Betrüger, Jugendliche, Frauen und Männer. Er ließ einen Wohnwagen zu einem mobilen Labor umbauen. Wo normalerweise Klappbetten, Küchenecke und Bänke wären, finden in dieser Version ein speziell angefertigter Hirn Scanner und ein Extra Raum für die Techniker Platz. Statt die Gefangenen in ein Krankenhaus oder eine Forschungsinstitution zu bringen ein Alptraum in Sachen Sicherheitsvorkehrungen und Bürokratie stellt er seit 1907 seinen Wohnwagen in den Innenhöfen der Gefängnisse ab. So kommt er schneller voran: Konnte er zuvor 250 Probanden in 15 Jahren scannen, schafft er nun ca. 500 pro Jahr. Was er so findet, bestätigt nicht nur die Validität des von Hare entwickelten Psychopathen-Tests. Kiehl hat auch eine Theorie, was im Gehirn von Psychopathen schief läuft. […] Mehr lesen >>>


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Es besteht die Möglichkeit, vor Vereinbarung einer bestimmten Stundenzahl in einem Fach die Italienisch-Lehrkraft persönlich kennen zu lernen und ggf. auch […]

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