Willkommen in Sachsen!

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Goldne Wellen

Berg' und Burgen schaun herunter
In den spiegelhellen Rhein,
Und mein Schiffchen segelt munter,
Rings umglänzt von Sonnenschein.

Ruhig seh ich zu dem Spiele
Goldner Wellen, kraus bewegt;
Still erwachen die Gefühle,
Die ich tief im Busen hegt.

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Leichenschmaus

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Wo sie sich nahen, rasselt wach Der Hofhund an der Kette, Und wälzen sich mit Angst und Ach Die Kranken auf dem Bette. Sie bauen am Kamin ihr Nest, Dann stirbt der Herr des Hauses, Sie laden schreiend sich zum Fest, Zum Rest des Leichenschmauses. Und rannte gleich zurück in solcher Eile, Wie je der Hofhund nach dem Diebe fuhr. Wie eine königliche Damengarderobe hängt das Häusermeer mit grünen Terrassen, mächtigen Kuppeln, Palästen, Domen sogar vom Peak herunter, bis der Spitzensaum der Unterröcke sich in dem Wasser der Meerenge spiegelt. Er fühlte keine Schmerzen mehr, nicht einmal Durst nach all dem Sonnenbrand. Planten ihre Insassen trotz der vom Peak niederdrohenden Kanonen einen Angriff auf den Kauffarteifahrer? Wohl aber kletterte hinab und floh vor der Hafenbehörde, was Beine und Arme hatte. Viktoria, die Stadt auf der Insel, hatte ihn bestochen, wie der Dieb den Hofhund besticht mit der Wurst. Der gänzlich unerwartete Anblick wirkte wie Morphium auf Doktor Ebenich. Fast schien es so, denn schon hatten ihre langen Enterhaken sich im Gestänge der Reling festgebissen, niemand aber kam herauf geklettert, um zu rauben etwa oder zu morden. Er hätte nur still liegen und träumen mögen im Angesicht all der Herrlichkeit. Die Hühner stoben von dannen, Fasanen flogen auf, ein müder Hofhund umschlich Rosse und Räder. Während die gelben Passagiere das Schiff flohen, hätte Ebenich ewig auf ihm bleiben mögen. Als er seinen Herrn und Gönner gewahrte, so abgerissen, wüst und fahl, zwei Orden auf der Brust, den Anzug ausgefranst, mit suchenden Blicken die Wehmut und Rührung der Heimkehr verhehlend, da lief ein Schüttern über seine Züge, jedoch verbeugte er sich tief. Eines Nachmittags im Juni polterte sein Reisewagen durch die halbverfallene Schloßpforte. Wie eine wimmelnde Delphinenschar hatten sich Hunderte von Sampans dicht an die Eisenwände der Pantellaria herangemacht und steuerten im Kielwasser des Schiffes den Werftanlagen von Kaulun entgegen. Es war wohl auch Heimweh, was den Grafen nach Peterswalde zog. Doch mit der Stille und dem Träumen war es nun vorbei. Nichts, fast 131 nichts anderes, als hier und da der bleierne Drachenschwanz eines Fabeltieres, das sich mit gähnendem Blechrachen auf einer Dachkante hinrekelt. Das ganze Bild ist umfaßt von dem grünen Rahmen eines wuchernden Tropenwaldes.

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Auf derselben Station

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Kaum trafen wir uns auf derselben Station, Herzliebster Prinz Alexander, Da bläst schon zur Abfahrt der Postillion, Und bläst uns schon auseinander. Quelle: Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Ich kann mich daher nur schwer entschließen, am frühen Morgen mein Zimmer zu verlassen, und wenn ich ohne vollgültige Ursache mich einmal dazu nötige, so habe ich für den übrigen Tag nur die Wahl zwischen gedankenloser Zerstreuung oder selbstquälerischem Trübsinn. Ich stand vor einer niedern und halb schließenden Türe, pochte, erhielt keine Antwort, drückte endlich die Klinke und trat ein. Ich befand mich in einer ziemlich geräumigen, sonst aber höchst elenden Kammer, deren Wände von allen Seiten den Umrissen des spitzzulaufenden Daches folgten. Hart neben der Türe ein schmutziges, widerlich verstörtes Bette, von allen Zutaten der Unordentlichkeit umgeben; mir gegenüber, hart neben dem schmalen Fenster, eine zweite Lagerstätte, dürftig, aber reinlich, und höchst sorgfältig gebettet und bedeckt. Am Fenster ein kleines Tischchen mit Notenpapier und Schreibgeräte, im Fenster ein paar Blumentöpfe. Die Mitte des Zimmers von Wand zu Wand war am Boden mit einem dicken Kreidenstriche bezeichnet, und man kann sich kaum einen grelleren Abstich von Schmutz und Reinlichkeit denken, als diesseits und jenseits der gezogenen Linie, dieses Äquators einer Welt im kleinen, herrschte. Ein Gedanke in klassischer Form wird dieser Gedanke in Ramseys Facts and Propositions formuliert, wo es lapidar heißt, dass es in Wirklichkeit kein gesondertes Wahrheitsproblem gibt, sondern lediglich eine sprachliche Verwirrung Wahrheit oder Falschheit können primär Propositionen (propositions) zugeschrieben werden. So meine beispielsweise der Satz Es ist wahr, dass Cäsar ermordet wurde nicht mehr als der Satz Cäsar wurde ermordet. Eine Satzform wie es ist wahr werde nur aus stilistischen Gründen verwendet, oder um der eigenen Behauptung Nachdruck zu verleihen.

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Englisch-Einzelunterricht für 2 und mehr Personen

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Englisch-Einzelunterricht kann in unserer Sprachschule für 2 oder mehr Leute (z.B. Ehepartner, Freunde, Bekannte) organisiert sein, die sich entschlossen besitzen, zusammen ihre Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Der einzigartige und anpassungsfähige Persönlichkeit des Einzeltrainings ist dabei fast erhalten, insbesondere wenn die Lernenden gleiche Vorkenntnisse und Zielstellungen in der englischen Sprache haben, und die einzelnen Beteiligter bezahlen komparativ zum Singularunterricht für kleine eine Person eine wesentlich kleinere Unterrichtsgebühr. Hinweis: Individualkurse können auch bei den Gästen daheim oder im Büro außerhalb Berlins erfolgen. Nach Einstufungstest und Bedarfsanalyse wie auch in Absprache mit dem Lernenden geschieht die Wahl des Lehrmaterials und der Unterrichtsschwerpunkte im Englischkurs. Das Lehrmaterial (z.B. thematische Vokabellisten mit passenden Inhalten zu den ausgewählten Schwerpunktthemen, Übersichten zur Grammatik und zu Redewendungen, diverse Übungen) wird dem Lernenden durch unsere Sprachschule verfügbar arrangiert - ohne zusätzliche Kosten. Noch dazu kann der Lernende gegebenenfalls auch persönliches Werkstoff zum Englischunterricht bringen, z.B. beruflich relevante Inhalte oder Fachzeitschriften in englischer Sprache. Die Sprachausbildung erfolgt in Wort und Schriftart, wenngleich eine Schwerpunktsetzung angemessen den eigenen Wünschen und Zielstellungen denkbar ist, z.B. 70% Sprechen und 30% Verfassen. Die Sprachvermittlung geschieht ganzheitlich, d.h. alle Sprachtätigkeiten - Hören, Sprechen, Durchlesen, Schreiben - werden trainiert. Der Sprachgut wird geordnet erweitert, die angloamerikanische Betonung (Phonetik) wird optimiert, grammatische Kenntnisse sein vermittelt, und die Schriftsprache wird geübt. Die verbale Kommunikation spielt im Verlauf des ganzen Englischkurses eine ausschlaggebende Aufgabe. Das behandelte Vokabular sowie die vermittelten Grammatikkenntnisse sein kontinuierlich und praxisgerecht im individuellen Kommunikationstraining angewendet und vertieft. Im Englischunterricht sein nicht nur Sprachkenntnisse vermittelt, statt dessen auch Fertigkeiten erfunden und geordnet geübt, z.B. schnelles sprachliches Antworten in Alltagssituationen, Hörverständnis, monologisches und dialogisches Kommunizieren. Eine Unterrichtseinheit umfasst an der Berlins Sprachschule üblicherweise 90 Min (= eine Doppelstunde) bzw. zwei Schulstunden, wenngleich auch längere Einheiten im Englischunterricht abgemacht werden vermögen. Das Englisch-Einzeltraining kann auch in Form von Crash-Kursen (Englisch-Intensivlehrgängen) durchgeführt werden mit unterschiedlichen Unterrichtseinheiten täglich; auch ganztägiger Englischunterricht sowie Englisch-Einzeltraining am Wochenende oder im Verlauf des Urlaubs bzw. in den Schulferien sind denkbar.

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Dresdner Zwinger, bedeutende.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Dresdner Zwinger ein barockes Bauwerk mit bedeutender Kunstsammlung, zwischen Semperoper, Postplatz, Der […]

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Eröffnung des fünften L.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Verhandlungen über die Leipziger Augustereignisse fielen in eine Zeit, wo die Verhältnisse innerhalb der […]

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Winterzeit, Min, Millisekunden,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Zeitdifferenz verstreicht in Gänze schneller, die Minuten entkommen, entschieden entlaufen die letzten […]

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Singen alle Vögelein dem.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Bei dem angenehmsten Wetter singen alle Vögelein, klatscht der Regen auf die Blätter, sing ich so für mich […]

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Meinst du, ich weiß nicht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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was ich zu thun habe? Weiß ich's für gewöhnlich vielleicht nicht? Mehr sagte er nicht und mehr sagte auch […]

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Luftschiffer von Profession.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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vielleicht nicht einmal Liebhaber solcher Expeditionen, welche der Orkan an jene Küste schleuderte, sondern […]

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