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Sonnenaufgang vor langer, gelbgrauer Düne, weites blaues Meer, zuckt um meine ernste Miene der Dünenhafer hin und her, stille Einsamkeit, spendet süße Gefühle, lang nicht mehr gekannt, auf meine Füße rinnt leise der gelbe Sand 01786

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Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

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Business English (Wirtschaftsenglisch) kann nicht streng von der englischen Alltagssprache abgegrenzt sein. Generell gelten fürs Business English die gleichen sprachlichen Regularien mehr lesen >>>

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Unsere Englisch-Firmenschulungen müssen nicht allein anwendungsbereite Sprachkenntnisse in Wort und Schriftart vermitteln, stattdessen auch die Kommunikationsfähigkeit mehr lesen >>>

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Die Lehrgangsgebühren in unserem Sprachstudio und Lernstudio in Berlin Mitte gelten auch für das Einzeltraining in allen anderen Sprachen sowie die mehr lesen >>>

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Einzeltraining

Die Unterrichtsgebühren beinhalten sämtliche Leistungen unseres Lernstudios, so dass darüber hinaus keine zusätzlichen Kosten entstehen. mehr lesen >>>

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Methode und Herangehensweise

Am Anfang der Sprachausbildung in Unternehmen English / Wirtschaftsenglisch zur Folge haben wir mit den Lernenden mehr lesen >>>


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Zauberspiegel

Es hebt der Wirth den Becher, und ruft: "Dir bring' ich's, Faust! Der fern von seinen alten, bei neuen Freunden haust! Dein Wohlsein, und vernähmest Du meine Wünsche dort, So wärst Du klug und kämest in unsern Kreis sofort!" Faust sieht im Zauberspiegel der fernen Freunde Schaar, Und ihren Wunsch vernimmt er, und ruft Prästigiar, Und fliegt auf dunkelm Nachtross, wie Klinsor einst gethan, Als er zum Sangeskampfe nach Wartburg zog heran. Es hat nicht lang' den Becher der heitre Wirth geleert, Da wird ein lautes Pochen am Hofthor schon gehört. Ein Reiter steigt vom Schwarzross; der Diener öffnet schnell; "Geh, grüsse Deine Herrschaft vom Faustus! Flink Gesell!" Weil er aber wußte, daß keiner dießfalls von Gott ein Privilegium empfangen, also hat er den Rath in diesem Fall von dem Teufel begehret: einen Zauberer ersucht, er soll ihn doch die Kunst lehren, daß er möchte wacker stehlen, aber doch nit gedenkt werden. Aber die Gewohnheit ist eine eiserne Pfaid; die Katz läßt das Mausen nicht. Das hat den Bankfischer dahin bewogen, daß er nit allein nach diesem geschaut, sondern auch griffen; aber sehr unglückselig, massen der arge Bauer ihn erwischt, die Hand so lang in dem Sack arrestirt sammt oft wiederholtem Geschrei: Dieb! Worauf der schwarze Doctor diese Gesellen zeitig werden. Und weilen gleich damalen in besagter Stadt der Jahrmarkt gehalten wurde, so hat ihn der Vorwitz, gekitzlet, solchen Jahrmarkt zu sehen, jedoch mit kräftigem Vorsatz, sich ganz behutsam zu halten, sogar nicht den geringsten Strohhalm zu entfremden. Fällt ihm derentwegen der Gedanke ein, daß sich niemand leichter erhalte, als die Dieb, dero Finger das Silber ziehen, wie der Magnet das Eisen. Dieser aber möcht gern ohne viel Schwitzen großen Reichthum besitzen. Allein schreckt ihn das Halstuch, welches gemeiniglich der Meister mit den rothen Hosen solchen Gesellen pflegt zu spendiren. Dieb! Einer wollte gern reich werden ohne viel Arbeit, da doch sonst das gemeine Sprichwort laut: Wer will haben feiste Kühe, muß auch haben die Mühe. […] Mehr lesen >>>


Reisehinweise für die Anreise nach Venedig

Für die Anreise nach Venedig empfehlen sich Autobahnen und Hauptstraßen, die Bahn sowie das Flugzeug. Die wichtigsten Auto - Routen aus Deutschland führen über Österreich und die Brennerautobahn A 22, die bei Verona auf die A 4 Mailand – Venedig trifft. Oder über die Tauernautobahn und weiter über die A 23, die bei Palmanova auf die A 4 Venedig – Triest stößt. Die Anreise aus der bzw. über die Schweiz erfolgt via Splügenpass, St.-Gotthard-Tunnel oder Simplonpass nach Mailand und über die A 4 nach Venedig. Über den Fahrdamm Ponte della Libertà geht es dann direkt nach Venedig. Die Parkhäuser nahe der Altstadt sind jedoch sehr teuer und meistens auch überfüllt. Preiswerter sind die Festlandparkplätze von Fusina, Treporti und Punta Sabbioni. Die beste Lösung ist wohl das Auto in Mestre zu parken und dann den Pendelzug nach Venedig zu benützen. Parkplätze: Isola del Tronchetto, Zufahrt vom Festland über die Ponte della Libertà, Parkplätze und Garagen ganzjährig 24 Stunden geöffnet. Anschluss ins Zentrum: Vaporettolinien 4, 82, N (nachts). Piazzale Roma, Parkplätze und Garagen ganzjährig 24 Stunden geöffnet, Anschluss ins Zentrum: Vaporettolinien 1,4 82, N (nachts). In den Parkhäusern von Mestre-Fusina und Mestre-San Giuliano sind die Parkplätze nur in der Hauptsaison geöffnet. Achtung, illegales Parken wird teilweise mit saftigen Geldbußen geahndet. Außerdem berücksichtigen Sie bitte, dass die österreichischen und die Schweizer Autobahnen mautpflichtig sind (Vignetten an Tankstellen und Grenzstationen). Die Autobahngebühren in Italien werden nach Fahrzeugklasse und zurückgelegter Strecke berechnet. Die Maut wird bei der Autobahnabfahrt bezahlt. Besitzer der Viacard (beim ADAC, in Italien bei Banken, Sparkassen und an Kiosken zu 25 Euro und 50 Euro erhältlich) werden an vielen Mautstellen auf eigenen Fahrspuren bargeldlos abgefertigt. Autobahntankstellen sind durchgehend geöffnet, die meisten übrigen Tankstellen Montag-Freitag 7-12.30 Uhr und 15-19 Uhr. Am Wochenende machen sie oft Schichtdienst. Auf den Hauptstrecken gibt es auch SB-Tanksäulen, die Geldscheine zu 5 Euro, 10 Euro und 20 Euro annehmen. […] Mehr lesen >>>


Lebens reiche Quelle

Das Herz, des Lebens reiche Quelle, ein böses Wesen wohnte drinn; und wards in unserm Geiste helle, so war nur Unruh der Gewinn. Ein eisern Band hielt an der Erde die bebenden Gefangnen fest; Furcht vor des Todes Richterschwerdte verschlang der Hoffnung Ueberrest. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Besonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. Aber auch in der Beschreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. […] Mehr lesen >>>


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"Nein, nein, mein

antwortete der Seemann, jene befanden sich in einem kupfernen Büchschen mit bestem Verschlusse! Was sollen wir aber nun beginnen? Pencroff verhehlte seinen lebhaften […]

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Sehnsucht führte

Das Schicksal führte uns beide zusammen, Es war nur Zufall Dein Blick verfolgt mich Tag und Nacht, Ich denk an dich ganz sacht, Nur einmal dich berühren, Einmal dich […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Es ist zwei Stunden vor Mitternacht. Zu welchem Zeitpunkt gehen wir?

Es ist zwei

fragte ich die junge Frau. In einer Stunde. Meine Frist ist sehr kostbar. Kann man über dem Geist der Höhle bei weitem nicht eher sprechen? Die rechte Zeit ist auf […]