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Wolken, bleierner

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Vor Angst bald weiß,

Ich ward vor Angst bald weiß, bald rot, und schrie, die guten Geister verehren stets und loben Gott als ihren höchsten Meister. Drum höre auf mit dem […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Herz Lippen Wangen Kuss Schmerz ...

Glühendes Herz

Ich möcht sie nur einmal umfangen
Und pressen ans glühende Herz!
Nur einmal auf Lippen und Wangen
Küssen den seligsten Schmerz!

Nur einmal aus ihrem Munde
Möcht ich hören ein liebendes Wort –
Alsdann wollt ich folgen zur Stunde
Euch, Geister, zum finsteren Ort.

Die Geister haben's vernommen,
Und nicken schauerlich.
Feins Liebchen, nun bin ich gekommen;
Feins Liebchen, liebst du mich?
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Quelle:
Heinrich Heine
Traumbilder
Junge Leiden - 1817-1821
Buch der Lieder
Hamburg 1827
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Profil unserer

Lehrkräfte unserer Sprachschule in Berlin-Mitte sind überwiegend qualifizierte Englisch-Muttersprachler, z.B. aus den USA, Kanada, Großbritannien und Südafrika. Darüber hinaus stehen für mehr lesen >>>

Abiturvorbereitung und

Eingehende, qualifizierte Einzelnachhilfe in allen Fächern für Angehende Realschüler bzw. Abiturienten mit Lernschwächen bzw. Wissenslücken ab 15,00 € pro Unterrichtsstunde (= mehr lesen >>>

Lehrgangsgebühren im

Lehrgangsgebühren gelten fürs Einzeltraining in allen Fremdsprachen sowie die Einzelnachhilfe in allen Fächern für Erwachsene, Kinder und Teenager. 15,00 € pro mehr lesen >>>


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Wolken, bleierner Dunstkreis, Dunkelheit, Schweigen

Dichtheit Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Himmel verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Funkstille des Am Morgen. Bei jedem Schritt knirscht der Tau unter den Schnürschuhen. Das Frostwetter beißt und zwickt, es ist kalt, es ist ernst kalt. Der Tau fällt ins Gesicht. Kein Schönstem Sommerwetter, es bleibt übersät, Luftwärme von -15 bis -4°C. Am Abend und bei Nacht fällt Niederschlag in Dresden. Wenn der Niederschlag auf den Gletschern zerflossen ist, diverse Wochentage im Gebirgsformation zu, hier unter drei und viertausend Meter über dem Meere gebaute Jagdhütten oder selber ein offenes, nicht einmal dem Regen ausreichend widerstehendes Zelt bewohnend. Da das Steinwild nur nach Beschwerde oder in maximal Elend Gletscher annimmt, dienen solche oft als Seitenwand eines Treibens und sein eben sowenig wie für Wild unzugängliche Felswände durch Treiber verwahrt. Ungünstiger Wind hindert die Jagd weniger, braucht wenigstens nicht in demgleichen Grade berücksichtigt zu sein wie für die Jagd; auch darf man ein und gleich Gebiet mehrmals nach sich betreiben, da die extremen Böcke, die entkamen, am folgenden und zwei diesen Tage ihren alten Standplatz gewiß abermals besuchen. Das bewegt sich nur mit letzter Achtung, schaut alles, was nun vorgeht, auf das genaueste, durch späht die Region mit reger Beachtung und verweilt, wenn nicht getrieben, zuweilen für Stunden äugend und windend auf einer und gleichbleibenden Stelle, schreitet gar nur mißtrauisch und verhalten weiterhin vor. Außer auf den Treibjagden erlegt man das Wild auch wohl auf dem Benehmen nahebei oft begangener Austausch oder an beiden oben erwähnten Salzlecken. Letztere gehen allmählig vorwärts, Moränen, Halden und ansatzweise zugängliche Wände als Pfade benutzend, und ausüben das Steinwild vor sich her. Der König geht dessen Gefolge in Ertragung von allerlei Leiden und Quälerei mit dem bequemsten Beispiele voran und betätigt eine regelrecht bewunderungswürdige Ausdauer. Der gegenwärtige Wildstand gestattet alljährlich fünfzig Böcke abzuschießen; Geißen sind natürlich als unantastbar. […] Mehr lesen >>>


Schuhe, Kleidung, Uhren, Parfüm, Handy und 2 Kugeln Erdbeereis

Der Vorname des jungen Chefs war Fabian. Er war etwa 1,80 Meter groß und von Statur und Körperbau eines Menschen, der es gewohnt war, sich gut zu ernähren und seinen Körper in Fitnessstudios zu trainieren. Er liebte das Teure und Protzige, das Verschwenderische. Und dies bei allen Attributen, die ihn umgaben, wie Schuhe, Kleidung, Uhren, Parfüms, Handy oder PC. Stets nur das Allerteuerste und das Allerbeste. Sein Wesen war nicht nur von Menschenverachtung, sondern auch von einem tiefen Misstrauen gegenüber jedermann geprägt. Er traute und vertraute grundsätzlich niemandem, da er jeden für abgrundtief schlecht und unfähig hielt. Er war kein Mensch, der anderen eine Chance gab. Nein, er zwang sie unter seinen Willen und warf sie irgendwann einfach weg. Er war der Prototyp des Reichen und Mächtigen, den diese kranke Gesellschaft hervorgebracht hatte und immerfort aufs Neue hervorbrachte. Er häufte unablässig Geld und wirtschaftliche Macht an, während er Menschen dabei zerbrach und zerstörte. Für den Nachmittag, irgendwann, denn es gab dafür nie feste Zeiten oder Termine, hatte der junge Chef eine ernsthafte Unterredung mit ihm angekündigt, von der er bereits jetzt wußte, daß sie wieder ausarten würde. Und dieses Wissen schlug ihm, wohl gemeinsam mit der Hitze, mächtig auf den Magen. Und so beschloß er, lediglich ein Eis zu sich zu nehmen, obwohl er wußte, daß dies nicht gut für ihn war, weil er zu unregelmäßig aß und stattdessen an den Abenden zu viel Alkohol trank, um seine Angst vor dem nächsten Arbeitstag zu betäuben und wenigstens etwas unruhigen Schlaf zu finden. Er hatte nicht einmal annähernd eine Vorstellung davon, was ihm wieder vorgeworfen werden würde. Mitunter waren die Vorwürfe derart abwegig und grotesk, daß er sich beherrschen mußte, um nicht laut zu lachen. Er lebte in einem Klima der Angst und des Schreckens und er zitterte wie Espenlaub, sobald er draußen, auf dem Hof, nur die Stimme des jungen Chefs hörte, während dieser über sein teures und vergoldetes Handy mit irgendwelchen Geschäftspartnern telefonierte. Dies war also die Elite Deutschlands: reich, menschenverachtend, skrupellos und unersättlich in ihrer Gier nach immer noch mehr Reichtum! […] Mehr lesen >>>


Vor Angst bald weiß, bald rot

Ich ward vor Angst bald weiß, bald rot, und schrie, die guten Geister verehren stets und loben Gott als ihren höchsten Meister. Drum höre auf mit dem Gebraus und sprich den Namen Jesu aus, denn sonst bist du ein Teufel. Ich war gewaltig echauffiert, der Spaß bekam mir übel, doch, von dem Schrecken animiert, ergriff ich eine Bibel und schrie, schwör ohne Trug und List, daß du von Gottes Dienern bist, dann magst du immer bleiben! Der Geist erhob nun seine Hand und trat zum Bette eilig, und legt sie auf des Buches Band, schreit, Gott der Herr ist heilig! Und ich bin stets sein treuer Knecht! Ach, schrie ich, ach, jetzt ists schon recht, nun seid ihr wohl ein Heilger! Das Ungeziefer in der Wohnung Donars vermehrte sich unaufhaltsam, obwohl die kleinen Messingräder an den Füßen der Betten Tag und Nacht in Näpfchen voll Petroleum standen und obwohl Deborah mit einer zarten Hühnerfeder, in Terpentin getaucht, alle Ritzen der Möbel bestrich. Dazwischen lag der Ozean, dachte Mendel. Hier in Amerika gesellte es sich zu den vielen Stimmen, in denen die Heimat sang und redete, zum Zirpen der Grillen und zum Quaken der Frösche. Man mußte ein Schiff besteigen, noch einmal ein Schiff, noch einmal zwanzig Tage und Nächte fahren. Dann war er zu Hause bei Teiwaz und Wind peitscht Flammen durch die Schneenacht. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Totenberg, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Erde zittert. Berge für die besten Aussichten ins Zittauer Gebirge. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. […] Mehr lesen >>>


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Im Zeichen der

Menkalinan entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Man mußte ein Schiff besteigen, noch einmal ein Schiff, noch einmal zwanzig […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Schweigen und Wispern in den Zweigen - Lyrik, Prosa, Schauspiele

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Natürlich habe sie zu Beginn ihres Aufenthaltes nicht gedacht, dass ich einmal auf Deutsch schreiben würde. Auf ihre Erfahrungen mit der Deutschen Sprache angesprochen, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Hund und Verräter niederschießen!

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Was Gescheiteres und was Wahreres hast du noch nie gesagt, das schwör' ich dir! Und einmal sagte er: Hör' nur, wie der Kerl bettelt, und doch, wenn wir nicht stärker […]