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Zschieren, Dresdner

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Setz dich, mein Junge

ich würde mich an deiner Stelle nicht anstrengen. Ich glaube, du bist das Lügen noch nicht gewöhnt, wenigstens geht's bei dir nicht leicht voran, […] Mehr lesen

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Zielscheibe auf der Straße

"Zuerst wirst du ab heute bis zu dem Tag deines Attentates, Bogenschießen üben. Dann..." Merian unterbrach ihn
"Aber Meister, wo soll ich denn Schießen üben? Ich kann doch nicht einfach eine Zielscheibe auf der Straße aufstellen und darauf schießen." fragte Merian verdutzt.
"Ach es gibt da schon einige Möglichkeiten wie du üben kannst. Die einfachste wäre, einfach in die Stadtwache zu gehen und zu fragen ob sie dich ein bisschen üben ließen. Als Grund sagst du ihnen, dass du nächstes Jahr in die Miliz eintreten willst und dabei gute Grundkentnisse mitbringen musst."
"Aber dann werden sie mich fragen warum ich nicht schon jetzt eintrete da ich doch alt genug bin!"
"Gut erkannt." sagte Bertard lobend.
"Ich glaube das Beste wäre dann zu sagen, dass du noch diese Jahr versprochen hast bei deinem Vater in der Schmiede mitzuhelfen."
"Und was ist, wenn sie dann feststellen, dass es keine Schmiede in dieser Stadt gibt, in der ich mithelfen könnte?"
"Warum soll es denn hier in Ermelia keine Schmiede geben in denen du mithelfen kannst? Und das bei den viele Erzvorkommen die hier in der Gegend vorzufinden sind."

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Ziel erfassen - Bunker Kolkwitz GS31 LSK/LVD NVA 043

  Weil das Ziel erfreulich ist, Hat mich's nicht gerühret, Daß der Weg abscheulich ist, Der zum Ziele führet. Aber danken wollt' ich dir, Glück, wenn dir's gefiele, Gäbst du schöne Wege mir Auch zum schönen Ziele.

Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Nach der Eroberung Magdeburgs

Johann Georg rüstete ein Heer von 11,000 Mann Fußvolk und 2000 Mann Reiterei und schickte, als Tilly nach der Eroberung Magdeburgs am 10. Mai 1631 in Kursachsen eindrang, den General mehr lesen >>>

Aus Felsenöde ragt ein

von zerklüftetem Berggrat in den lichtlos fahlen Morgenhimmel ragt ein Kreuz. Ueber dem Kreuz schwebt auf schweren, schwarzen Schwingen - wie ein nachtgeborner mehr lesen >>>

Ein Flüstern im Quellcode

Ich seufzte und tauche ein in eine Welt, in der die alten Regeln zerbrochen sind, in der Schule kein Ort mehr ist, sondern eine unendliche Reise durch leuchtende mehr lesen >>>

Gemsen, Gipfel, ein Traum vom

Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das Nebelännlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! mehr lesen >>>

Eine Schlange nährt am

Der Elephant lief mit ziemlicher Schnelligkeit vorwärts und Kennedy griff nach seinem Carabiner. Er kam bald an eine Lichtung, auf der man ihn mehr lesen >>>

Schutt und Staub - der

Kommt dann ein Schmetterling geflogen, Fragst du, wo ist der Freund denn jetzt, mit dem ich oft Gespräch gepflogen, der spät sich noch mehr lesen >>>

Nadelkissen, Stachelschwein,

Das Nadelkissen bildete sich ein, mit dem Stachelschwein verwandt zu sein. Das Nadelkissen ist, wie wir wissen, eine recht mehr lesen >>>

nix verkaufen meine B?

Ja, Huck, sein das gewesen so! Alte Missus - was sein Miß Watson - hat sie arme Jim so viel geplagt, sein gewesen so mehr lesen >>>

Leisnig im Mittelalter

Leisnig 1046 erstmals urkundlich erwähnt, war Leisnig im Mittelalter ein wichtiger Ausgangspunkt für die mehr lesen >>>

Materieller Fortschritt im

Obgleich sich in Hinsicht auf den materiellen Fortschritt kaum ein Land mit Sachsen messen mehr lesen >>>

Der Mensch im Blog,

Ergänzen Sie die Internetseite um eine Blogfunktion, können hierbei auch mehr lesen >>>

Ostseebad Baabe Kurort

Stahl und Stein, ich segne dich. Ich sah die Träne im Ostseewind stehn, mehr lesen >>>

Einbahnstraße Dr. Doerr

Wer übrigens einen Begriff davon haben will, wie das Phantom mehr lesen >>>

Die Passagiere warfen nun die

Gegenstände aus, welche die Gondel beschwerten, einige mehr lesen >>>

Ein Ritter schlendert

Es war mal ein Ritter trübselig und stumm, Mit mehr lesen >>>

Zittre, grauer Bö

Doch der Schmerz weicht bald dem mehr lesen >>>

Capri, von Kaktus und Wein

Der Schiffer wußt' uns mehr lesen >>>

Da unten vor uns sagte der

Die Katarakte von mehr lesen >>>

Frühlingslüfte

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Zschieren, Dresdner Heimat, Wanderungen links der Elbe am Kiessandtagebau / Kiesgrube

Der Morgen kriecht feucht und schwer von unausgesprochenen Geschichten von der Elbe über Zschieren. Man fühlt es bevor die ersten Sonnenstrahlen die alten Weiden am Elbufer streifen. Diese Bäume, ihre Wurzeln tief in vernarbtem Boden verankert, sind stumme Zeugen unerbittlicher Naturgewalt. Was, wenn die Ruhe trügt und die Elbe nur darauf wartet, die alten Narben wieder aufzureißen? Ein Blick auf die Jahreszahlen lässt aufhorchen, 1784, dann 1830, jede Ziffer ein Nachhall der Zerstörung. Doch es ist nicht allein das Wasser, das hier Geheimnisse verbirgt. Nur einen Steinwurf entfernt, im sanften Hügelland, klaffen die Kiesgruben. Ihre Wasseroberflächen schimmern in einem unheilvollen Grünbraun, ein Geruch von Moder und Metall steigt auf. Diese scheinbar friedlichen Seen verbergen etwas Tiefes, etwas, das weit über die bloße Erzählung von Rohstoffabbau hinausgeht. Welch unausgesprochenen Bürden liegen unter dieser stillen Oberfläche begraben, Überbleibsel von Eingriffen, die das ökologische Gleichgewicht auf eine harte Probe stellten? Es sind Geschichten von einer Zeit, als der Mensch zu tief in die Erde griff, um sich zu bedienen. Doch Zschieren ist ebenso ein Ort mit einer Geschichte, die sich in uralte Schriften eingräbt. Wer war Ramvoldus de Schirin, jener Adlige aus dem Jahr 1242, dessen Name die erste offizielle Erwähnung des Dorfes belegt? Seine Präsenz hallt in den verwinkelten Gassen nach, unter dem modernen Asphalt verbirgt sich das alte Pflaster, das einst unter seinen Füßen lag. Wie hat dieser Ort, der sich vom bescheidenen Dorf zu einem Vorort Dresdens wandelte, all diese Metamorphosen überstanden, ohne seine Seele zu verlieren? Ein Sprung in die Leichtigkeit, das Strandbad Wostra, seit 1930 eine Oase der Freude. Doch selbst hier, wo Kinderlachen und der Duft von Sonnencreme die Luft füllen, schwebt die Frage: Kann ein solcher Ort der Unbeschwertheit bestehen, wenn die Schatten der Vergangenheit und die Unsicherheiten der Zukunft so nah sind? Und was bedeutet es für ein Dorf, das so eng mit seinem Fluss verbunden ist, wenn die Politik anfängt, vom Paradies der Biber zu träumen? Eine Ausstellung im Kinderzentrum, winzige Details, die unvermittelt eine große Vision formen. Ist Zschieren ernstlich bereit für diese Metamorphose, vom geplagten Ort zum schützenswerten Kleinod der Natur? Die Spannung zwischen wirtschaftlicher Nutzung, dem Kiessandtagebau, und dem Wunsch nach Naturschutz, sie ist greifbar. Können die alten Elbarme, diese Oasen des Lebens, wahrhaftig eine neue Heimat für das muntere Nagetier werden und Zschieren endgültig in ein Biberparadies verwandeln? Der Kiessandtagebau Zschieren, östliches Randgebiet von Dresden, nur wenige hundert Meter westlich der Elbe. Die Abbaufelder im alten, trocken gelegten Elbarm gehören zum Landschaftsschutzgebietes Dresdner Elbwiesen und Altarme. […] Mehr lesen >>>


Setz dich, mein Junge erfahre von Abenteuern, Naturwundern, historischen Ereignissen und fantastischen Reisen

ich würde mich an deiner Stelle nicht anstrengen. Ich glaube, du bist das Lügen noch nicht gewöhnt, wenigstens geht's bei dir nicht leicht voran, dir fehlt noch Übung; du machst's noch zu plump. Einer der Söhne und sein Onkel kamen für zwölf Jahre in unser Zuchthaus. Garka hatte mit den Leons schon als Landstreicher zu tun gehabt. Dort lebte jetzt das junge Ehepaar Frisch, unten hatte es einen modernen Eiscreme-Salon eröffnet. Dort lebten einmal im Herbst sechs kirgisische Arbeiter, die sie schon seit längerer Zeit gedungen hatten. So äußerte sich einst ein großer Herr über zwei vornehme Damen, zwei Schwestern, die ich kenne; die eine war mit ihrer Ehre knauserig, aber mit ihrem Geldbeutel freigebig, die andre dagegen geizig mit diesem und freigebig mit jener. Ganz Zuchnow und Umgebung warten auf ihn: die Kaserne, der Föhrenwald, die Frösche in den Sümpfen und die Grillen auf den Feldern. Die Bauern des halben Landkreises waren bei ihnen verschuldet und hingen von ihrer Gnade ab. Er schlich sich hinüber, trat ins Haus, tastete sich das altgewohnte Geländer empor und zog alle Schlüssel aus der Tasche. Im Zuchthaus war ein Arrestant, der sich da schon seit einigen Jahren aufhielt und sich durch sein stilles Betragen auszeichnete. Eines Tages ging er zum Unteroffizier und erklärte ihm, daß er nicht zur Arbeit gehen wolle. Man erzählte mir mit allen Einzelheiten, wie man einmal unsern Major hat erschlagen wollen. Man packte ihn, stellte ihn vors Gericht und unterzog ihn einer Körperstrafe. Wenn alle eingeschlafen waren, stand er um Mitternacht auf, zündete ein Kirchenlicht aus Wachs an, stieg auf den Ofen, schlug das Buch auf und las bis zum Morgen. Es war aufgefallen, daß er fast nie mit jemand sprach. Man hielt ihn für etwas geistesgestört. Man gedachte seiner im Zuchthause mit Achtung. Dies alles spielte sich sehr schnell ab. Nach etwa drei Tagen starb er im Krankenhause. Man meldete es dem Major; dieser brauste auf und kam sofort selbst ins Zuchthaus. Er verstand zu lesen und las das ganze letzte Jahr ständig in der Bibel, bei Tag und bei Nacht. Der Arrestant stürzte sich über ihn mit einem schon früher vorbereiteten Ziegelstein, traf ihn aber nicht. Vor dem Tode sagte er, daß er niemand etwas Böses gewünscht und nur leiden gewollt habe, übrigens gehörte er keiner Sekte an. […] Mehr lesen >>>


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DVB AG Dresden - SFH Erweiterung Straßenbahnbetriebshof Dresden Trachenberge; BMA Straßenbahnbetriebshof Dresden Trachenberge; Bauherr: Dresdner Verkehrsbetriebe AG […]
Galerie - afrikanische Die folgenden Bilder zeigen einige typische und sehr beliebte afrikanische Frisuren mit einer kurzen Erklärung zur jeweiligen Frisur. Vielleicht […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Stille am Dom zu Köln ist der Anfang einer verborgenen Symphonie.

Die Stille am Dom

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Echo des Schmerzes hat am Kreuzweg eine Wurzel geschlagen, wird begraben und wartet auf seine stumme Blüte.

Das Echo des

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Jeder Regentropfen ist ein geheimer Türöffner in die Vergangenheit dieser Welt.

Jeder

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]