Im Regen verborgene
Nieselburg schläft nie ganz, selbst wenn die Laternen flackern und der Regen unaufhörlich durch die engen Gassen rinnt. Tropfen schlagen auf die […] Mehr lesen
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Internet-Magazin Gebirge Stadt Mit Schneeweissen Daechern Und Stadtmauer ...
Er hatte eine ausgeklügelte Taktik entwickelt bei der er den Wind so einberechnete, dass er nur ein Stück neben den Ast zielen musste und ihn mithilfe des Windes traf.
Sie ritten auf eine kleine Anhöhe die über einer langen Ebene lag die sich bis an den Horizont erstreckte.
Und dort ganz am hintersten Ende begann das große Sentox-Gebirge und an seinen Füßen lag die Stadt Tosabi mit ihren schneeweißen Dächern und einer unverkennbar großen Stadtmauer.
"Was soll die große Stadtmauer um Tosabi, es gibt in dieser Gegend keine großen Orkhorden und auch keine feindlichen Nachbarländer. Wozu nützt sie den Bewohnern dann?"fragte Merian.
"Das liegt an ihrer Geschichte. Früher als es das Reich noch nicht gab, war das die Grenze zwischen den beiden Ländern Parsek und Needa hinter dem Gebirge begann Needa. "antwortete Bertard.
"Du wirst es auch bemerkt haben, dass hier in der Gegend viele Wachtürme stehen, die alle unbewacht sind. Sie stammen noch von damals. Denn die beiden Länder waren schon Ewigkeiten lang, wegen eines Erbfolgestreites, schwer verfeindet.
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Nieselburg schläft nie ganz, selbst wenn die Laternen flackern und der Regen unaufhörlich durch die engen Gassen rinnt. Tropfen schlagen auf die Pflastersteine, sammeln sich in Rinnen, flüstern in dunklen Ecken, wo Schatten lauern und Erinnerungen verborgen liegen. Jeder Winkel der Stadt erzählt Geschichten, doch manche sind so alt, dass sie nur noch in Träumen oder zwischen vergessenen Buchseiten existieren. Lisa, Timmy und Ben verbringen ihre Sommer in Gummistiefeln und mit Taschenlampen in den Händen. Ihr Reich ist der Regen, ihr Gesetz ist die Neugier, ihr Ziel ist das Unbekannte. In einer Stadt, in der feuchte Mauern Geheimnisse bewahren und Fenster wie blinde Augen in die Nacht blicken, finden sie Rätsel, die lange niemand mehr gestellt hat. Und eines Nachts sehen sie ihn. Ein Schatten huscht über die Wand des alten Museums, schwarz und lautlos, nicht zu greifen, nicht zu fassen. Die Kinder beobachten, notieren, planen. Sie folgen der Spur, umrunden das Gemäuer, bis sie eine Tür entdecken, die nicht mehr existieren sollte. Moos bedeckt das Holz, die Klinke ist kalt, der Atem stockt, als sie sich mit einem leisen Knarren öffnet. Dahinter liegt Dunkelheit, eine Stille, die atmet, eine Geschichte, die nur darauf wartet, enthüllt zu werden. Jede Legende hat einen Ursprung, jede Spur führt irgendwohin. Im Herzen des Museums, zwischen Staub und vergessenen Gemälden, begegnen sie einem Gesicht, das sie längst kennen. Ein Blick aus längst verblichenen Farben, ein Mann, der einst lebte, als die Nächte noch heller waren. Doch warum ist er hier, verborgen hinter Schatten, die zu verschwinden scheinen, sobald man sie greifen will? Als die Kinder tiefer in die Geheimnisse von Nieselburg vordringen, beginnt sich die Grenze zwischen Vergangenheit und Gegenwart aufzulösen. Sie dachten, sie wären Detektive in einem harmlosen Spiel, doch das Spiel war schon lange vor ihnen da. Die Stadt erzählt ihre eigene Geschichte, und nicht jeder, der einst verschwand, ist wirklich fort. Noch bevor der Sommer vergeht, wird Nieselburg eine Wahrheit offenbaren, die der Regen seit Jahrzehnten verbirgt. Manche Geheimnisse sind wie Schatten - sie lassen sich nicht vertreiben, sie verschieben sich nur mit dem Licht. Und das Fenster von Herrn Grauwolf bleibt offen, als würde es lauschen. […] Mehr lesen >>>
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