Willkommen in Sachsen!

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Spukt mir ein feines Lied

Im Hirn spukt mir ein Märchen wunderfein,
Und in dem Märchen klingt ein feines Lied,
Und in dem Liede lebt und webt und blüht
Ein wunderschönes zartes Mägdelein.

Und in dem Mägdlein wohnt ein Herzchen klein,
Doch in dem Herzchen keine Liebe glüht;
In dieses lieblos frostige Gemüt
Kam Hochmut nur und Übermut hinein.

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Englisch-Dozenten im Bereich Business Engl. / Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Die Englisch-Lehrkräfte der Sprachschule sind überwiegend ordentliche Englisch-Muttersprachler, z.B. aus den USA, Vereinigtes Königreich, Nation und Republik Südafrika. Darüber hinaus vereinnahmen wir hochmotivierte, fachkundige deutschsprachige Englisch-Dozenten, die meist ein Hochschulausbildung in der Studienfach Anglistik / Amerikanistik oder Lehramt Engl. durchgeführt haben und sowohl über pädagogisches Geschicklichkeit und Empathie wie auch umfangreiche Auslandserfahrung verfügen. Für die Bevorzugung der Englisch-Lehrkraft können wir die Wünsche der Beteiligter beachten. Ein Teil der Lehrkräfte besitzt auch über Spezialkenntnisse auf ähnlichen Fachgebieten, z.B. über einen Hochschulabschluss bzw. ein abgeschlossenes Universitätsstudium auf wirtschaftlichem, technischem, naturwissenschaftlichem oder medizinischem Gebiet. Diese weiteren Spezialkenntnisse vermögen im fachspezifischen Englischunterricht optimal genutzt sein.

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Angst und Weh

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Doch plötzlich steh ich ganz allein, und seh, Und staun, wie schnell die Menge konnt verschwinden, Und wandre fort allein, und eil, und geh Durch die Gemächer, die sich seltsam winden. Mein Fuß wird Blei, im Herzen Angst und Weh, Verzweifl' ich fast, den Ausgang je zu finden. Da komm ich endlich an das letzte Tor; Ich will hinaus - o Gott, wer steht davor! Solche Überlistungen freuten ihn, und man kann zugeben, daß darin ein Äderchen von der Herzader seines Vaters sichtbar war. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe Hans Joachims entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer beleidigen die Stunde nicht, die dich leben sieht.

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