Willkommen in Sachsen!

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Die Legende war Verklungen

Das war ein laut verworrnes Schallen,
Das mich aus meinen Träumen rief.
Verklungen war jetzt die Legende,
Die Leute schlugen in die Hände,
Und riefen »Bravo!« ohne Ende;
Die Sängerin verneigt sich tief.

Quelle:
Heinrich Heine
Lieder
Romanzen
Junge Leiden - 1817-1821
Buch der Lieder
Hamburg 1827
www.zeno.org

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Englischkurse und individueller Englischunterricht in Dresden

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Englisch-Sprachkurse in kleinen Gruppen, Englisch-Grundkurse bzw. Englisch-Anfängerkurse (English for beginners), Englisch-Aufbaukurse für Mittelstufe (English courses for pre-intermediate and intermediate learners), Englischkurse für Fortgeschrittene (English for advanced learners), Englisch-Firmenseminare (company courses and company language training in English) mit berufsbezogener oder unternehmensspezifischer Ausrichtung, Touristen-Sprachkurse zur Vorbereitung auf Urlaubsreisen (English for holidays, travel and tourism), Englischkurse für Senioren.

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Gegen sechs Uhr früh erhob sich die Sonne über den Horizont

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Am Montag, die Wolken zerstreuten sich und ein angenehmer Wind wehte frisch durch den jungen Morgen. Die Erde erschien den Reisenden ganz durchduftet. Lange waren seine Nachforschungen vergebens; der Wind zog ihn nach Westen, bis er die berühmten Mondberge vor Augen hatte, welche in einem Halbkreis um die Spitze des Tanganayka-Sees herum liegen; ihre wenig coupirte Kette zeichnete sich an dem bläulichen Horizont ab, einem natürlichen Befestigungswerk vergleichbar, welches bis jetzt den Entdeckungsreisenden in Central-Afrika eine unübersteigliche Schranke entgegensetzte; einige isolirte Kegel trugen die Last eines ewigen Schnees. Die Briten hatten im größten Teil ihrer afrikanischen Besitzungen nicht genug Leute, um Ausbeutung im großen Stil zu betreiben. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs waren in Nigeria 1315 Kolonialbeamte tätig. Dieser kleine Trupp verwaltete, assistiert von einheimischen Notabeln, die Belange von 20 Millionen Afrikanern. In Flächenstaaten, die von weißen Einwanderern besiedelt worden waren, sah die Kosten-Nutzen-Rechnung anders aus. Der Wohlstand der südafrikanischen Weißen war allerdings fast ausschließlich das Produkt rassistischer Ausbeutung. Ein weißer Grubenarbeiter verdiente 20-mal so viel wie ein schwarzer Wolkenschieber mit Wetter auf Bestellung. Da fing auch der Siebenspitzige Turm mit an, u. das Feuer drang aus demselben in den Lederboden, wo Holz und brennende Materie genug war. In drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen.

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Frühlingsregen droben, gebadete.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die grauen Wolken flogen, umwölbend das Gefild, und nieder kam gezogen ein Regen warm und mild. Nun träufelt […]

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Ameisen wollen nach Australien.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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In Hamburg lebten zwei Ameisen, die wollten nach Australien reisen. Bei Altona auf der Chaussee da taten […]

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Und als ich zu Bett ging.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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kam sie mit mir auf mein Zimmer, nahm ihr Licht mit und deckte mich warm zu und war so gut und so wie eine […]

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Maienfest.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nicht singt mehr, wie am Maienfeste, Die Nachtigall, die Rosenbraut; Sie fliegt zum tiefverborgnen Neste Mit […]

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Ich verstehe dich nicht, mein.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Du selbst hast gesagt, daß du Boten der That wünschest, aber der That, die nicht im Meere verlischt. Gott […]

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Ich habe keine mehr.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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und werde wohl alle mit ausgeworfen haben ... Verflucht!" fuhr der Seemann auf, der diesen Kraftausdruck […]

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