Herr Gott des Himmels
Nebelschwaden kriechen über einen vergessenen Pfad, der keine Richtung kennt, keine Namen trägt und keine Versprechen gibt. Das Licht der […] Mehr lesen
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Nebelschwaden kriechen über einen vergessenen Pfad, der keine Richtung kennt, keine Namen trägt und keine Versprechen gibt. Das Licht der […] Mehr lesen
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Internet-Magazin Pause Mittag Zwei Leib Brot Und Fleisch ...
Am Mittag machten sie Pause und wollten etwas essen als Bertard bemerkte, dass ihr Proviant zu Ende gegangen war!
"Gestern waren es noch zwei Leib Brot und ein großes Stück Fleisch. Jetzt ist nur noch ein halbes Leib Brot übrig! Hast du etwas gegessen ohne zu Fragen Merian?"fragte er.
"Nein ich habe sicher nichts gegessen Meister!"antwortete Merian.
"Bist du auch ganz sicher, denn ich glaube ich habe dich gestern Abdend gesehen wie du um die Tasche herum geschlichen bist." sagte Bertard tadelnd.
"Nein, ich war das nicht!!"sagte Merian verzweifelt.
Doch dann begann Bertard zu grinsen und sagte:"Keine Panik Junge, das war auch nur ein Test ob du dich auch mit Worten verteidigen kannst.
Aber du darfst nicht unsicher werden.
Denn Unsicherheit bedeutet, dass man dich manipulieren kann und das ist in unserer Sache sehr wichtig.
Ich habe schon gemerkt, dass du noch sehr, sehr viel lernen musst."
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Nebelschwaden kriechen über einen vergessenen Pfad, der keine Richtung kennt, keine Namen trägt und keine Versprechen gibt. Das Licht der Zivilisation liegt weit zurück, verschluckt von Bäumen, die schweigen, und Schatten, die länger geworden sind, als sie je gewesen sein dürften. Ein alter Keller, ein kalter Stein, ein Echo, das nicht verhallt - das ist der Anfang einer Reise, die weder geführt noch gewollt ist. Irgendetwas fehlt. Nicht ein Ding, nicht ein Ort, sondern ein Teil. Ein Fragment aus etwas Größerem, das niemals vollständig war und doch gespürt wird wie eine Lücke im eigenen Atem. Ein Satz, gesprochen im Dunkel einer schlafenden Stadt, verändert alles. Keine Warnung, keine Einladung, nur eine Frage, die sich einnistet und leise zu wachsen beginnt. Was passiert, wenn man etwas findet, das man nie gesucht hat? Was, wenn die Antwort bereits da ist, aber nicht in Worten liegt? Und was, wenn jedes Schweigen lauter wird, je länger man zuhört? Der Weg führt durch Nebel, nicht metaphorisch, sondern greifbar, zäh, lebendig. Mit jedem Schritt entsteht ein neuer. Nur ein Funke Licht zeigt den nächsten Tritt, aber nie das Ziel. Eine Begegnung mit einem Wächter, der keine Fragen stellt, sondern schweigend reicht, was notwendig ist. Eine Laterne, die nicht leuchtet und doch den Nebel teilt. In einem Steinkreis, uralt, unberührt, liegt keine Antwort. Nur Geduld. Keine Bewegung, kein Urteil. Und doch - wer dort sitzt, beginnt zu begreifen, dass Bewegung nicht vorwärts heißt, und dass Stillstand mehr verändern kann als jeder Schritt. Dann kommt es. Kein Zeichen, kein Ruf, kein Leuchten. Nur ein inneres Kippen. Ein fünftes Signal. Nicht das erste, nicht das letzte. Es bringt keine Lösung, es löscht das Ziel. Und was bleibt, ist ein neues Denken, ein neues Sehen, ein neues Nicht-Wissen. Doch was passiert, wenn die Rückkehr kein Ankommen ist? Wenn der Weg nicht endet, sondern sich in der Leere neu schreibt? Und wenn dort, wo die Welt aufhört, etwas wartet, das keinen Namen trägt? Die Frage bleibt offen. Die Richtung fehlt. Aber das Flimmern am Rand der Wirklichkeit, es bleibt. Und es bewegt sich. […] Mehr lesen >>>
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