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Ein verstaubtes Schloss in Dresden, ein vergessener Flur, eine zugemauerte Tür. Was wie der Anfang einer banalen Restaurierung klingt, endet in der […] Mehr lesen
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Ein verstaubtes Schloss in Dresden, ein vergessener Flur, eine zugemauerte Tür. Was wie der Anfang einer banalen Restaurierung klingt, endet in der […] Mehr lesen
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Internet-Magazin Mond Friedhof Tiefe Trauer Unruhiger Schlaf ...
Merian wusste, dass er in einem Clan war aber er wusste nicht in welchem und !!! Ihm gingen tausende Fragen durch den Kopf.
"Was ist das für ein Clan?" fragte er hitzig.
"Das weißt du nicht? Haben dir das deine Eltern verschwiegen? Ach egal kann man ja auch verstehen! Also du bist im Schituri-Clan dem Clan der Kopfgeldjäger. Vergiss das nie. Es könnte dir einmal helfen."
Merian empfand es als eine große Ehre in einem solchen Clan geboren zu sein und verstand nun auch warum ihm seine Eltern nichts darüber gesagt hatten. Sein Vater verabscheute Kopfgeldjäger, hatte zwar nie gesagt warum, aber er wurde immer wütend wenn man darüber redete!"
Ihm wurde auch klar warum ausgerechnet er ein Kopfgeldjäger werden sollte.
Merian wollte Bertard jetzt nicht mit noch mehr Fragen Nerven und legte sich auf seine Decke und hüllte sich warm in die Decke ein.
Kaum lag er da gingen ihm noch einmal alle Erinnerungen an seine Eltern durch den Kopf.
Es waren nicht viele denn er hatte versucht die vielen schlechten Erinnerungen so schnell wie möglich zu vergessen.
Trotzdem ergriff ihn tiefe Trauer.
Erst nach langem hin und her wälzen schlief er unruhig ein.
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Ein verstaubtes Schloss in Dresden, ein vergessener Flur, eine zugemauerte Tür. Was wie der Anfang einer banalen Restaurierung klingt, endet in der Entdeckung einer versiegelten Kammer, die es offiziell nie gegeben hat. Darin eine Karte, auf der ein gestrichelter Pfad eingezeichnet ist, der zu keiner bekannten Eisenbahnlinie gehört. Eine Linie, die tief in die Wälder des Erzgebirges führt, an Orte, die nicht in Verzeichnissen auftauchen, und in denen das Echo verschollener Stimmen bis heute hörbar sein soll. Die Papiere in der Kammer sprechen von einem nie abgerufenen Contingent, von einer verschollenen Schatzkammer und einer Bahnlinie, die gebaut, aber nie verzeichnet wurde. Und dann ist da dieser Name: Tzschirner, Regierungsbevollmächtigter, verschollen seit 1849, zuletzt erwähnt in einem Memorandum mit dem Satz: "Der Tunnel existiert. Er führt dorthin, wo niemand hingehen sollte." Ein Besucher verschwindet aus dem Verkehrsmuseum, nachdem er unter dem abblätternden Lack eines alten Modells eine unbekannte Route entdeckt hat. Sein Handy taucht in einem Bahnhofsmülleimer wieder auf. Nur eine Datei trägt noch einen Namen: Zeichen_17.index. Ein metallener Koffer, gefunden in einem Schließfach des Flughafens Dresden, enthält Fotos, Briefe und einen handgeschriebenen Satz: "Die Jagd ist noch nicht beendet." Adressiert an das Kanzlerbüro. In den Archiven tauchen plötzlich alte Beschwerden, unvollständige Pläne und kartografische Fragmente auf, die nie freigegeben wurden. Warum wurden Landkarten manipuliert? Wer ließ eine Eisenbahnlinie verschwinden, bevor sie gebaut war? Und was verbirgt sich unter dem Moosboden der Lichtung nahe Saalfeld, wo ein alter Wegweiser noch von einem "Bahnhof 1849" kündet? Wenn alte Infrastrukturpläne zu politischen Sprengsätzen werden, wenn Archivvermerke beginnen zu verschwinden, und wenn selbst heutige Ministerien zur Verschleierung schweigen - ist es dann wirklich nur eine Geschichte? Oder war die Mission nie beendet? Ein Wind weht durch die Akten vergangener Jahrhunderte, hebt Staub, der lange Zeit geruht hat. Und auf dem Boden einer Lichtung, genau dort, wo einst ein Tunnel endete, glänzt in der Abendsonne ein neuer Gegenstand. Niemand traut sich näher heran. Noch nicht. Ausflugsstrecken und Ausflugsziele in Dresden und Umgebung, wie Dresdner Heide, Wachwitzgrund, Lockwitzgrund, Begerburg, Dresden-Doelzschen, Weisseritz, Bienertweg, Bienertmühle und Dresden-Plauen sind mit Straßenbahn, Bus und S-Bahn leicht zu erreichen. Den Gänsefuß entlang, über Heidemühle und Hofewiese nach Langebrück. Das Hochland ist besonders zur Obstbaumblüte malerisch, da die vielen kleinen Hügel und Täler in der noch mäßig bebauten Randlage landwirtschaftliche Nutzfläche oder Landschaftsschutzgebiet sind, gesäumt von Obstbäumen. So sieht man im Frühsommer allenorts weiße Blütenwolken. […] Mehr lesen >>>
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