BeautySites

die schönsten Webseiten

Nur die Lippen im Traum

Dein Angesicht so lieb und schön, Das hab ich jüngst im Traum gesehn, Es ist so mild und engelgleich, Und doch so bleich, so schmerzenbleich. Und […] Mehr lesen

Mehr lesen

Deutsche Frau das

Die Turnhalle roch nach Ringelnatz, Magnesiumstaub und vergessenen Gedichten. In der Ecke staubten Reckstangen vor sich hin, ein silbernes Armband […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama in Laos Weltreise Bungalow Panorama Kanada Vancouver Weltreise Reise Europa USA Asien Panorama Laos Sonnenaufgang und Sonnenuntergang Weltreise Europa USA Asien

Internet-Magazin Meer Strand Frau Blauen Augen Seewasser Mahagonihaar Tanzt In Meeresbrise ...

Ebony,­

eine ungewöhnl­iche F­rau von unbestreitbarer Weisheit,
stand allein am Strand und blickte mit ihren stählern, königsblauen Augen über das dunkelblaue Seewasser.

Asien selber fleht sie an, den Zorn nicht auszuschütten, den sie und das Meer selbst schon wider dich gefaßt. Ich weis, sie werden dir den Fehler leicht verzeihen, wenn du nur frömmer wirst, und Besserung versprichst. Und wie wird sich Berlin bey deinem Ruhme freuen, wenn du den Lorber einst, als seine Tochter, brichst 3169 ­

Ihr Mahagonihaar tanzte leicht in der Meeresbrise und kitzelte an einer Wange, als sie versuchte, trotz ihrer ungeduldigen Erregung still zu bleiben.
Sie legte ihre Wange an eine Hand, während sie die Absätze ihrer Stiefeletten zusammen klapperten.
Sie trug ein Tanktop in Neon Farbe, ihre Schultern glitzerten wohltuend dunkel in der Sonne und ein Onyxrock, brachte ihre kupfernen Waden zur Geltung.
Ihre Mähne floss in einem Kakaostrom über ihre Schultern und ergänzte ihr brennendes rotbraunes Antlitz.
Eine kastanienbrauner Haarsträhne strich über ihre Lippen.

­Sehnsucht, Geheimnisse, Ursprung, Wellen, Horitont, Ziel, Ewigkeit und Zeitlosigkeit über das Meer­

Ein kaum wahrnehmbares Siegel bestätigte ihre Abstammung.
Ihre Gedanken wanderten zurück zu ihren Tagen in Jasmines Gesellschaft.
Es muss das vergängliche Schicksal gewesen sein, das sie zusammengebracht hat.
Sie wusste von dem Moment an, als sie sie ansah, dass sie sein sollten.
Von da an waren sie unzertrennlich.
Sie teilten jeden Teil ihres Lebens miteinander.
So war es bis heute.

Doch wie er sich müht und wie er nach Los Angeles steigt, so hat er nie den Tempel erreicht, es wachsen stets die Treppen. Es zieht ihn nieder, wie Blei so schwer, er freut sich nicht der Säulen mehr. Was mag er nach sich schleppen, die USA? 2147483625­

„Wie Ebenholz„,
sagte Jasmine einfach mit einem bewundernden Blick und einem Lächeln im Gesicht.
Ihre Korallenkugeln ergänzten ihr blaugrünes Haar, strich über ihre Schultern und krallten sich um ihr unschuldiges Herz.
Sie war in der exotischen Art gekleidet, in der sie sich am wohlsten fühlte.
Sie hatte einen straffen, aber schlanken Körper voller Seidenhaut.
Als Ebony näher kam, bemerkte sie Jasmines vertrauten Geruch nach Eiskrem mit Zitrone und Ananas.
Sie lächelte für sich selbst.

weiterlesen =>

Los-Angeles-USA-2147483622

Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Lieb eines Makels

Er möcht in die Schranken reiten Und rufen die Ritter zum Streit: Der mag sich zum Kampfe bereiten, Wer mein Lieb eines Makels zeiht! Da würden wohl alle schweigen, Nur nicht sein mehr lesen >>>

Gedenktafel

Jung und hohen Sinns, Paläste baun und Tempel, und sehntest dich, ein Haus zu sehn mit deines Geistes Stempel. Was dir der Gott an Schönheit gab, das liegt nun all im dunklen mehr lesen >>>

Die Krähen gesandt vom Tod

Feldein nach einem dürren Baum Fliegt eine Schar von Krähen, Die langsam wie im düstern Traum Die schwarzen Flügel blähen. Sie sind hinausgesandt vom Tod, Und mehr lesen >>>

Mittags heiße Glut

Wenn, gedrückt von schwerem Kummer, Hingestreckt zu leichtem Schlummer In des Mittags heißer Glut, Der gequälte Arme ruht, Zeigt er ihm jenseits der mehr lesen >>>

Sekretär bittet um Gehör

Nach drei Tagen wird Ihr Freund, der Sekretär, in Ihre Wohnung kommen und Ihnen die Artikel der Anklage vorlesen. Hierauf wird er Ihnen die große mehr lesen >>>

Wozu steht denn das viele

Essen da, sollen's die Hunde kriegen? Der Bürger grinste ein wenig, dann allmählich mit dem ganzen Gesicht, so, wie wenn der Mond ganz mehr lesen >>>

Sein Hauer ist z

Elfenbein, wovon in England hundert Pfund fünfunddreißig Guineen gelten würden. Joe untersuchte den Anker; er hing fest an mehr lesen >>>

Mischung von Schauder,

Gefühlte Ehrfurcht vor dem Tode beim Hinsterben eines Mitmenschen, ein bewußt sein als Ehrfurcht vor dem Leben. mehr lesen >>>

Nachtgesang ist wie ein Rufen

Ich wandre durch die stille Nacht, da schleicht der Mond so heimlich sacht oft aus der dunklen mehr lesen >>>

Heimat Wald und Feld

Siehst du dort am Tor das Gitter an des Abgrunds Rand die Schar der Kinder sorglos schreiten? mehr lesen >>>

Kinderspiel

Lieb Bräutchen, was stehst du so stumm und bleich? Der Herr Pastor schreitet zur mehr lesen >>>

Am Fenster die schlanke

Und in der Stube, da quarrt das Kind, Das Weib, das zornige, schilt, Des mehr lesen >>>

Anzeigen und Kleinanzeigen -

BeeSchool in Sachsen / Deutschland - Ausbildung, Weiterbildung, mehr lesen >>>

Ballon von Wasserberg

Der Ballon, von dem man ein wiederholtes Erheben nicht mehr lesen >>>

Der Mond am rieselnden Bach

Wir saßen so traulich beisammen Im kühlen mehr lesen >>>

Dein Lohn das Schwert

Jetzt kniet der Zaubrer nieder - sein mehr lesen >>>

Beistand gegen die Hussiten

Kurfürst Friedrich mehr lesen >>>

Es treibt mich hin

Es treibt mich mehr lesen >>>

Monte Solaro - klippenreiche

Des mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Nur die Lippen im Traum gesehen

Dein Angesicht so lieb und schön, Das hab ich jüngst im Traum gesehn, Es ist so mild und engelgleich, Und doch so bleich, so schmerzenbleich. Und nur die Lippen, die sind rot; Bald aber küßt sie bleich der Tod. Erlöschen wird das Himmelslicht, Das aus den frommen Augen bricht. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Ein Traum was sich bei näherer Bekanntschaft mit der Südsee der Traum von diesem großen Festland in eine Menge größerer und kleinerer Inseln auflöste, bewahrte wenigstens Australien in seinem Namen die alte Bezeichnung. Was er entdeckte, verkündigte er auch alsbald dem staunenden Europa. Seine in englischer und französischer Sprache abgefassten Reisebeschreibungen machten ungeheures Aufsehen. In Deutschland wurden die Entdeckungen namentlich durch seinen Begleiter auf der zweiten Reise, unsers Landsmann Reinhold Forster, bekannt. Schließlich gesellten sich zu ihnen auch Leute, welche die Gabe hatten, die neuentdeckte Inselwelt in Europa populär zu machen, wie Kotzebue und Chamisso. Besonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. Aber auch in der Beschreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen späteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. […] Mehr lesen >>>


Deutsche Frau das Silberband beißt sich tiefer in ihr Fleisch als alle Schwerkraftgesetze

Die Turnhalle roch nach Ringelnatz, Magnesiumstaub und vergessenen Gedichten. In der Ecke staubten Reckstangen vor sich hin, ein silbernes Armband kicherte leise vor sich hin. Im trüben Neonlicht wirkten die Geräte wie Relikte einer fremden Religion, ihre Oberfläche glattgeschliffen von tausend Handflächen. Sie betrat den Raum mit jenem Lächeln, das Turnväter zum Weinen und Holzbalken zum Erröten bringt. Es war kein gewöhnlicher Schmuck. Die Gravuren auf dem Metall bildeten keine Muster, sondern sahen aus wie winzige, verbotene Gleichungen. Ihre Finger umschlossen den Barren mit einer Vertrautheit, die an Besitzergreifung grenzte. Ihr Armband klimperte wie lose Wechselgroschen, doch sobald sie die Stangen berührte, erstarrte der Klang zu metallischem Schweigen. Saltos schraubten sich wie verspielte Gedankenstrichpunkte in die Luft. Handstände hielten inne, um über den Sinn des Ganzen zu philosophieren. Und das Armband? Es zwinkerte den staunenden Matten zu, und seine Trägerin ignorierte die Gesetze der Schwerkraft ebenso frech wie einst Ringelnatz die Reimzwänge. Dann der Höhepunkt: Mit einem Ruck zog sie das Ding vom Handgelenk, die ganze Halle hielt den Atem an. Für fünf Sekunden (die nach Turnhallenlogik fünf Ewigkeiten waren) schwebte sie. Nicht wie ein Athlet. Sondern wie ein umgedrehter Satz aus einem Ringelnatz-Gedicht, der beschlossen hat, sich selbst zu interpretieren. Die Schwerkraft hatte vergessen, sie zu beanspruchen. Dann landete sie geräuschlos auf den Füßen, derweil das Armband sich unvermittelt dunkel verfärbte. Hatte es Blut gesaugt? Draußen begann es zu regnen. Tropfen prasselten gegen die hohen Fenster, zeichneten verzerrte Gesichter aufs Glas. Sie strich über das Armband, und etwas in dieser Geste verriet, dass dies kein Training war. Sie landete, die Holzbalken klatschten Beifall. Nachdem sie das Armband endlich abnahm, hinterließ es keinen bloßen Abdruck, sondern etwas, das wie eine frisch vernarbte Wunde aussah. Die Holzbalken knarrten warnend. Irgendwo fiel eine Sprunghilfe um, obwohl kein Luftzug wehte. Sie lächelte nur, dieses Lächeln, das weder Triumph noch Freude zeigte, sondern die souveräne Gewissheit einer Frau, die soeben eine Schwelle überschritten hat, von der andere nicht einmal wissen, dass sie existiert. Und dann reichte sie das Armband dir. Kalt. Viel zu schwer für seine Größe. In diesem Moment verstandst du, das war keine Einladung. Es war eine Prüfung. Die Griffe hinter dir begannen zu schwitzen. Oder läßt du das Armband davon rollen, auf die Suche gehen nach dem nächsten Träumer, der bereit ist, die Welt kopfüber zu sehen? […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für die schönsten Webseiten - BeautySites aus Sachsen - Deutschland - Europa

Erdaushub, Kran- und Baggerarbeiten vom Aushub bis zum Dachstuhlstellen! Erdaushub, Baugrubenverfüllung Wegebau, Hofbefestigung, Betonlieferung, […]
Toter Baum vor dem an der Eleanor Schonell Bridge zum Dutton Park + Secret Dog Park. Sehr beliebt ist eine Torte namens Pavlova, die geradezu als Nationalgericht […]
Sandsteinarbeiten - Volker Planung und Ausführung von Sandsteinarbeiten. Sandstein mit feinkörniger kompakter Struktur für das Ausarbeiten feinster Profile und Ornamente […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Stille am Dom zu Köln ist der Anfang einer verborgenen Symphonie.

Die Stille am Dom

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Echo des Schmerzes hat am Kreuzweg eine Wurzel geschlagen, wird begraben und wartet auf seine stumme Blüte.

Das Echo des

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Jeder Regentropfen ist ein geheimer Türöffner in die Vergangenheit dieser Welt.

Jeder

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]