Blicke fest dorthin! Du
Jetzt! Ich sehe ihn. Er ist wieder fort. Kennst du ihn? Nein. Er liegt sehr tief und gehört zu keinem Bilde. Ich trat an einen Busch und […] Mehr lesen
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Jetzt! Ich sehe ihn. Er ist wieder fort. Kennst du ihn? Nein. Er liegt sehr tief und gehört zu keinem Bilde. Ich trat an einen Busch und […] Mehr lesen
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Der Preis war angemessen auch wenn er nach dem Kauf kein Geld mehr übrig hatte.
Er war sehr stolz auf seinem neuen Dolch.
Merian wusste, dass er ihn zwar nicht oft benutzen würde, aber allein schon der Gedanke solch ein Prunkstück zu besitzen war zu schön um wahr zu sein.
Das war es auch, denn die Ametisten waren sehr minderwertige Edelsteine die auch nicht so schön glänzten wie Rubine, Smaragde oder Diamanten.
Nachdem Merian noch einige Zeit auf dem Markt verbracht hatte, verspürte er Hunger.
Das war dann auch der Hauptgrund warum er in das dreckige Wirtshaus ging.
Die unfreundliche Wirtin stellte ihm ein Leib Brot und einen Humpen Bier vor die Nase und verzog sich dann wieder ohne ein Wort in die Küche.
Doch wie entsprungen in des Berges Minen Granaten, Amethyst' und Crysolithe, Agath', Saphir', Topasen und Rubinen, Des will ich künden euch die andre Mythe. Da ward aus Rot der Purpur der Granate, Der Chrysolith aus meeresgrünem Tau, Aus reinem Weiß der Milchstoff der Agathe Und der Saphir aus lichtem Himmelsblau. In Rosenfarb' ist der Rubin entglommen Und der Topas im feuergelben Scheine, In Violet der Amethyst verschwommen; Das ist der Stammbaum jener Edelsteine.
Hölderlin, du warst in Hellas, ehrfürchtiger Dichter, nur zagte vor Athenas Land der Fuß; du flügeltest wie Hermes, sachten Schuhs, als heimlich hochgesichteter Beschwichter von mehr lesen >>>
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Jetzt! Ich sehe ihn. Er ist wieder fort. Kennst du ihn? Nein. Er liegt sehr tief und gehört zu keinem Bilde. Ich trat an einen Busch und schnitt einige Ruten ab. Die eine davon steckte ich in die Erde und stellte mich dann einige Schritte vorwärts von ihm auf. Kniee genau hinter dieser Rute nieder. Ich werde in der Richtung in welcher der Stern wieder blitzt, eine zweite aufstecken. Sahst du ihn jetzt? Ja. Ganz deutlich. Wohin soll die Rute? Hierher? Einen Fußbreit weiter nach rechts. Hierher? Ja; das ist genau. So! Nun beobachte weiter! Jetzt sah ich ihn wieder! meinte er nach einer kleinen Weile. Wo? Ich werde eine dritte Rute stecken. Der Stern war nicht am alten Platze. Er war viel weiter links. Wie weit? Sage es! Zwei Fuß von der vorigen Rute. Hier? Ja. Ich steckte die dritte Rute ein, und Ali Bey beobachtete weiter. Jetzt sah ich ihn wieder mit einem Kuss des Himmels auf die Erde gepflanzt. Der Autor stellt die Bedeutung der schwebenden, in die Terz mündenden und den nachfolgenden Quintton bereits antizipierenden Zeilenschlüsse in der ersten Textstrophe heraus. Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden? Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […] Mehr lesen >>>
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