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Die klare Luft des alten Waldes der Massenei, durchzogen vom feuchten Duft des Laubes, verspricht eine Flucht vor dem urbanen Grau, eine Rückkehr zu […] Mehr lesen
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Mit den besten Wünschen voller Dresdner Geschichten und einem Herzen für neue Horizonte,
Ihr getreuer Weggefährte durch die Zeiten und Erzähler aus Leidenschaft.
Quellenangaben:
Inspiriert von den Erinnerungen an einen herbstlichen Stadtrundgang.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
welcher er nicht vorüber kann. Die Kurden werden nicht angreifen, sondern einen Boten senden, der sich zuvor nach uns erkundigen soll. Diesen Boten bringt hierher, und dann will ich mehr lesen >>>
Nab schöpfte bei diesen Worten wieder Hoffnung. Er entkleidete seinen Herrn, um nachzusehen, ob er vielleicht irgend eine Wunde habe. Weder Kopf, Rumpf noch Gliedmaßen mehr lesen >>>
Hinunter zu der süßen Braut, zu Jesus, dem Geliebten. Getrost, die Abenddämmrung graut den Liebenden, Betrübten. Ein Traum bricht unsre Banden los und senkt uns in mehr lesen >>>
Die Klosterkirche wird in der oben zitierten Inschrift ein erhabenes Denkmal echt Deutscher Kunst genannt, was richtig und nicht richtig ist, je nachdem. Die mehr lesen >>>
Ich allein nur soll dich meiden, Holde Spenderin der Lust? Ich soll wilde Tiere neiden Um das Fühlen ihrer Brust? Nein! dem schönsten aller mehr lesen >>>
Rücksichtlich der einstigen Erbfolge in Koburg-Gotha bei der Kinderlosigkeit des Herzogs wurde dem vereinigten Landtage eine Vorlage mehr lesen >>>
Der Vorname des jungen Chefs war Fabian. Er war etwa 1,80 Meter groß und von Statur und Körperbau eines Menschen, der es mehr lesen >>>
Ja, das übersteigt denn doch, Bruder Marples, sagt ihr? Ja, das will ich meinen! Ich wollt' nur, ihr wärt' in dem mehr lesen >>>
dich befindest. Er hat dir das Wasser ausgeschüttet; ich werde an die Quelle gehen, um dir anderes zu mehr lesen >>>
Am Vormittage des 16. April wurde der Ballon inmitten einer Lichtung der großen Wälder in mehr lesen >>>
So eitel künstlich haben sie verwoben Die Kunst, die selber sie nicht gläubig achten, mehr lesen >>>
Beiläufig gesagt, ist dieses Verfahren eine zwar schon bekannte, aber ganz mehr lesen >>>
Ich lebe jetzt, weiß Gott so zurückgezogen, wie nur möglich; der mehr lesen >>>
Den Flusswindungen kann mit dem Klapperbus, in mehr lesen >>>
In den Jahren 1857 und 1858 erhielten mehre mehr lesen >>>
Ein Mensch, der sich aufrafft und die mehr lesen >>>
Dann wie der Wanderer mehr lesen >>>
Nun will ich mehr lesen >>>
Aufmerks mehr lesen >>>
Die klare Luft des alten Waldes der Massenei, durchzogen vom feuchten Duft des Laubes, verspricht eine Flucht vor dem urbanen Grau, eine Rückkehr zu unberührter Natur und purer Beanspruchung. Eine hochmoderne Technologie sichert dabei nicht nur Unterstützung zu, sondern eine nie dagewesene "Optimierung" des Erlebnisses - ein Versprechen von Effizienz und grenzenloser Leistungsfähigkeit, verpackt in einem schlichten Handgelenkgerät. Doch zuweilen sind die größten Verheißungen jene, die die subtilsten Täuschungen in sich bergen. Schon bald nach den ersten, befreienden Schritten auf verschlungenen Pfaden stellt sich eine seltsame Leichtigkeit ein, ermuntert von digitalen Lobpreisungen, die jede Anstrengung zu relativieren scheinen. Doch inmitten der Stille des Grüns, wo letztes Sonnenlicht durch das Blätterdach tanzt, melden sich uralte Echos. Ein flüchtiger, weißer Schatten am Rande der Sicht, ein beklemmendes Wimmern aus dem Dickicht, das tief unter die Haut kriecht. Hier wird das Leid vergangener Zeiten greifbar. Ist es die reine Erschöpfung, die die Sinne trügt, oder webt sich hier eine vermeintlichen zweite Ebene in das Gewebe der banalen Realität? Die Wege scheinen sich zu winden, der Wald wird dichter, unübersichtlicher. Ein kleines, graues Huschen führt unmerklich in die Irre, im Verlauf dessen der digitale Begleiter unentwegt den "optimalen Pfad" beschwört. Doch das Flüstern alter Legenden wird lauter, dringlicher. Ein donnerndes Rollen, fürchterliches Bellen, dann Rufe, eine rasende Jagd lässt die Luft erzittern. Die Grenzen des Möglichen werden gesprengt. Was ist die Quelle dieser tiefen, archaischen Panik, die sich unaufhaltsam ausbreitet? Ist es eine psychologische Reaktion auf die Isolation, oder verbirgt sich hinter den wohlklingenden Leistungsdaten eine ganz andere, eine verstörende Wahrheit? Die Kräfte schwinden und die Welt zerfließt in einem Strudel aus Angst und Anstrengung, ein letztes, gespenstisches Bild offenbart sich, die Wirklichkeit zerbricht endgültig. Ein Sturz, ein Moment der Leere, und dann der leuchtende Hinweis auf einem zerbrochenen Display, der eine unmissverständliche Botschaft enthüllt. Eine Botschaft, die nicht nur die unmittelbare Bedrohung, sondern die gesamte Erfahrung in einem völlig neuen, kühllogischen Licht erscheinen lässt. Was, wenn die ultimative "Optimierung" der Leistungsfähigkeit einen Preis hat, der weit über die Anstrengung des Körpers hinausgeht und die Kontrolle über die eigene Realität fordert? […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]