Der Mönch am
Der Jungferngrund ist ein dunkler, alter Ort, an dem nur das leise Flüstern der Zeit die Stille durchbricht. Seine tiefen Fichtenwälder, in denen […] Mehr lesen
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hat? Das will ich dir erzählen. Ich bin über Mossul und Amadijah in dieses Land gekommen, um Sie unterbrach mich hastig: Ueber Amadijah? Ja. Wann warst du dort? Vor kurzer Zeit. mehr lesen >>>
Gesindel, sei still, oder trolle dich fort! Ich höre kaum selber mein leibliches Wort, rasselt nicht eben ein Wagen vor? Frau Köchin! wo bist du? Schnell öffne das Tor! mehr lesen >>>
Die treuen Berg stehn auf der Wacht: Wer streicht bei stiller Morgenzeit Da aus der Fremde durch die Heid? Ich aber mir die Berg betracht Und lach in mich vor großer mehr lesen >>>
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also richtig fort, elend verkauft und verschachert. Der Junge, der mir die Auskunft gegeben, war längst weiter gegangen und ich stand immer noch mehr lesen >>>
Albrechts Burgfest, Großer Markt mit Kaufleuten, Possenreißern, Vaganten und Händlern, mittelalterliche Musik, Speise und Trank. mehr lesen >>>
Königstein ein Wintermärchen mit russischen Köstlichkeiten, Torhaus (verlängert bis zum 02.01.2005) Festung Königstein - mehr lesen >>>
Ich grüße dich und die Strandkörbe am Strand von Göhren. Du warst als heller Stern an meinem Himmel leuchtend mehr lesen >>>
An letzten Rosenblättern hing Des Sommers letzter Schmetterling, Und ihn umfing zum letztenmal Der mehr lesen >>>
Kore die Tochter Demeters, in weichen Schleier, erblickt ein Nymphenpärchen zum Blumenspiel: mehr lesen >>>
Du sahst die Fee ihr goldnes Haar sich strählen, Wenn morgens früh noch alle Wälder mehr lesen >>>
Mein liebes Kind, in Schmerzen - mein armes Kind, in Schmach bis zum mehr lesen >>>
sagte er, indem er seinen Compaß zu Rathe zog; und kaum mehr lesen >>>
Stolz die Bevölkerung und mannhaft; schlicht die mehr lesen >>>
In deinem Gärtchen, mehrere Fuß vom Kurs, mehr lesen >>>
gespielter Verwunderung an. Gehen mehr lesen >>>
Im Leipziger Zoo werden mehr lesen >>>
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Der Jungferngrund ist ein dunkler, alter Ort, an dem nur das leise Flüstern der Zeit die Stille durchbricht. Seine tiefen Fichtenwälder, in denen das Zwielicht ewiger Dämmerung herrscht, verbergen ein Geheimnis, das seit Generationen sorgsam gehütet wird. Die Bauern und Holzfäller des Fichtelgebirges meiden diesen verwunschenen Winkel der Natur, denn sie wissen um die unheilvollen Geschichten, die das Moor unter dem Nebel webt. Es ist ein Ort der Legenden, an dem das Ungesagte mächtiger ist als jedes Wort. Seit jeher gilt, dass der Wald sich nur demjenigen öffnet, der seinen Geist respektiert und dem Ruf der Vergangenheit lauscht. Das Echo einer uralten Melodie, gespielt auf einem Instrument, das nicht mehr existieren sollte, zieht einen jungen Mann in seinen Bann. Ohne es zu ahnen, folgt er den Spuren eines uralten Unheils und dringt tiefer in die vergessene Welt des Jungferngrundes vor. Hier, wo die Bäume dicker und der Atem des Waldes spürbarer wird, stößt er auf eine verlassene Schutzhütte und ein verwittertes Buch, das von einer Zeit erzählt, als die Täler noch voller Leben und die Gipfel voller Hoffnung waren. Doch die Seiten offenbaren nicht nur die unschuldige Geschichte von jungen Frauen, die am Bach Leinen waschen und von Liebenden, die unter den Sternen tanzen. Mit jeder Zeile verdichtet sich die Atmosphäre, wird spürbar, wie der Schatten eines unsagbaren Verrats über die Szenerie fällt. Die alten, schiefen Schriften weisen auf eine verlorene Liebe hin, einen Eidbruch, der die ganze Region in einen Bann der Trübsal legte. Ein starrer, alter Mann, der in der Nähe der Hütte Wache hält, warnt den Eindringling vor der Rückkehr der "Jungfrauen", die nicht das sind, was sie scheinen, sondern vielmehr das Echo einer Tragödie, die auf Erlösung wartet. Zwischen alten Ruinen und den letzten Spuren einer längst vergessenen Kultur entdeckt der junge Mann ein altes Rätsel, das ihn vor eine unmögliche Wahl stellt. Das Schicksal der alten Welt und das seiner eigenen Liebe hängen davon ab. Wird er die Jungfrauen vor der Dunkelheit retten oder wird er, wie all die Wanderer vor ihm, für immer in den Nebelschleiern des Jungferngrunds verschwinden? […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]