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Ein Wispern der Knochen

In den schmalen Gassen einer vom Nebel umarmten Stadt hallt das Heulen unzähliger Hunde als stummer Choral der verlorenen Seelen. Fackeln flackern an […] Mehr lesen

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Er starrt mich mit

In den frostigen Schatten der sächsischen Landeshauptstadt, wo barocke Pracht auf die kühle Präzision moderner Hochtechnologie trifft, verbirgt […] Mehr lesen

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Mein Liebchen, die sämtlichste Hölle ist losgegangen, fürwahr, und lärmet und schwärmet in wachsender Schar. Sogar der Verdammniswalzer erschallt durch die Stille, still! Nun kommt mein feines Liebchen auch bald. Quelle: Heinrich Heine Traumbilder Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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Graffiti von den Leiden der Frau Köchin mit den Mondscheinaugen an der Autobahnbruecke finden sie endlich das brutzeln der Liebe 164 Dem Liebchen der Graffiti erschallt an der Autobahnbruecke grausam ein Verdammniswalzer denn dein Herz voll Gram 171

Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Inzwischen senkte sich

Es entstand ein tiefes Dunkel. Ein schwarzes Gewölbe rundete sich über dem Erdball, wie um ihn zu zerschmettern. Plötzlich durchzuckte ein gewaltiger, rascher, schneidender Blitzstrahl mehr lesen >>>

Gespenster an Türen und

Der Wind öffnet das Fenster in den Weiden der Massenei, kann man Gespenster sehen, Schätze finden und es geschehen noch Wunder. Das ist der Grund, warum ich am Leben bin, so mehr lesen >>>

Badewanne am Helgoländer

Die Badewanne prahlte sehr. Sie hielt sich für das Mittelmeer und ihre eine Seitenwand für Helgoländer Küstenland. Die andre Seite gab sie an sei das Gebirge mehr lesen >>>

Hades gefangen im Reich der

Das Haupt im Hintergrund der heißen Hauche befällt Besinnung an der Hestia Herd: Wer bin ich? - Gott - den nie das Opfer ehrt? Gefangener und Herr im Reich mehr lesen >>>

Wer nachts lauscht, hört

Im silbrigen Dämmerlicht kurz nach Mitternacht liegt die Welt still wie ein schlafender Riese. Die Geräusche des Tages sind verstummt, und eine mehr lesen >>>

Die Krone herrlich d

Fürst Midas mit den Eselsohren, Vom Hauptschmuck so genannt, Wars, der den Nimbus mancher Toren, Das Diadem erfand. Er, den Apoll mit mehr lesen >>>

Oben, in unserem Zimmer

setzten wir uns auf die Betten, baumelten uns was mit den Beinen vor und erzählten uns unsere Erlebnisse von der Zeit meiner mehr lesen >>>

Weitere mögliche Ver

Die ganze Versammlung erschrak und bekümmerte sich über den möglichen Verlust der Handschrift; Rudolf aber mehr lesen >>>

Musikant, spiel lustig,

Bildgewaltige Sätze wie ihr Herz stand ihr in der Kehle und versperrte den Atem illustrieren Martynovas mehr lesen >>>

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Tage zwischen Hoffnung und

Als er das Krachen der Feuerwaffen hörte, riß ihn die Liebe zum Leben fort: "Zu mehr lesen >>>

Das morbide Spektakel vom

Ein zauberhafter Anblick lockt den Betrachter in eine unerwartete mehr lesen >>>

Die Kunstprojekte Monument

Februar 2017 gibt es das Kunstprojekt Lampedusa 361. Die Fotos mehr lesen >>>

Dein Herzchen

So hast du ganz und gar vergessen, Daß ich so lang dein mehr lesen >>>

Spiel, Tanz, Blumen, Grab

Du lichte Welt, du grüner Hag, geschmückt mit mehr lesen >>>

Er nickte, und ich fuhr f

Du gehst zum Heimdall und zum Bey mehr lesen >>>

Der Triumph der Liebe -

Die Elemente kämpfen, im mehr lesen >>>

Cyrus Smith erwachte eben aus

oder vielmehr aus mehr lesen >>>

Consistorium in Altenburg und

Am 13. mehr lesen >>>


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Ein Wispern der Knochen und flüsternden Pfoten weckt das Grauen

In den schmalen Gassen einer vom Nebel umarmten Stadt hallt das Heulen unzähliger Hunde als stummer Choral der verlorenen Seelen. Fackeln flackern an bröckelnden Mauern, der Duft von Moder und feuchtem Fell mischt sich mit dem beißenden Geruch von Ruß. Über steinernen Schwellen huscht eine Gestalt, deren Schultern unter einem Mantel aus Schatten und Knochenlast ächzen. In jeder Ecke lauert das Echo eines Paktes, geschrieben mit Blut und brennender Feder. Ein uralter Schwur, den niemand wagte zu brechen, und doch pocht tief im Inneren jedes Lesers die Frage: Wer wagt den Preis der Freiheit zu zahlen? Ein Pergament, versiegelt mit geschwärzter Wachsmarke, entfaltet seine Worte unter flackerndem Schein. Jeder Buchstabe scheint zu leben, schneidet sich in das Bewusstsein wie eine Klinge aus Tinte. In der Stille ertönt das Schlagen einer Glocke, obwohl kein Turm in Sicht ist. Ein Zirkel aus maskierten Zeugen versammelt sich im Ratshaus, ihre Stimmen tanzen wie eisenharte Ketten, während in ihren Händen silberne Hundemarken klirren. Welche Geheimnisse bergen die Runen, die zwischen ihren Fingern glühen? Tropfsteinhöhlen aus altem Marmor führen in ein Gewölbe, wo stumme Hunde reglos verharren, Augen leer und doch erfüllt von einer unheimlichen Präsenz. Ein Atemzug zu viel, und das Hallen dieses Ortes würde das Blut zum Kochen bringen. Die Luft flirrt vor Erwartung, als eine Gestalt aus Rauch und Quarz erscheint, ein Versprechen gleichermaßen tröstlich und tödlich. Welches Opfer verlangt eine Macht, die keine Gnade kennt? Auf dem Marmorboden zeichnen sich Knochenkreise ab, Fackeln werfen lange Schatten, die wie verwirrender Gesang über die Wände kriechen. Jeder Schritt erklingt wie das Pochen eines Herzens, das vor lauter Verlangen nach Wahrheit zerspringen könnte. Die Stille bricht, als ein einzelner Tropfen Blut das letzte Siegel aufbricht. Plötzlich rasen geisterhafte Hunde heran, ihre Pfoten trommeln ein Schicksal, das sich nicht mehr zurücknehmen lässt. Und dann steht sie im Kern des Rituals, die schwarzgetränkte Narrenkappe in der Hand, während Funken aus Pech in pechschwarze Flammen tauchen. Ein letzter Blick reicht, um die Ketten der Lüge zu sprengen oder ein Endloses Geflecht aus Schweigen zu weben. Die Menge erstarrt, Augen flackern wie blitzende Dolche. Ein Atemzug, dann der Fall aller Masken - doch was bleibt zurück, wenn die Wahrheit entfesselt ist? Die Nacht verschlingt das Echo bellender Meuten, nur das Pochen des Herzens hallt fort, begleitet vom leisen Knistern eines verbrannten Paktes. Ein Schwur liegt in der Luft, dunkel und unergründlich. Wirst du die letzte Seite umblättern und das Geheimnis entdecken oder fliehst du vor dem Geruch verbrannter Loyalität? […] Mehr lesen >>>


Er starrt mich mit rollenden Augen an und das binäre Herz der Elbe unter dem Stahlnetz der Seile beginnt zu schlagen

In den frostigen Schatten der sächsischen Landeshauptstadt, wo barocke Pracht auf die kühle Präzision moderner Hochtechnologie trifft, verbirgt sich eine Welt, die dem gewöhnlichen Auge verschlossen bleibt. Die Elbe fließt hier nicht nur als träger Strom aus Wasser, sondern als pulsierende Ader eines unsichtbaren Datenstroms, der die Fundamente der Realität untergräbt. Wenn der Winternebel die Ufer von Loschwitz einhüllt und das fahle Licht der Straßenlaternen in der Dunkelheit ertrinkt, erwacht ein Mechanismus, der weit über das menschliche Verständnis hinausgeht. In dieser flirrenden Atmosphäre zwischen Nostalgie und digitalem Abgrund beginnt eine Reise, die das Gefüge von Zeit und Raum infrage stellt. Ein unscheinbares Objekt, kaum größer als eine Handfläche, wird zum Epizentrum eines technologischen Sturms. Es ist kein gewöhnlicher Datenträger; es ist eine pulsierende Entität, die eine unnatürliche Wärme ausstrahlt und die Umgebung nach ihrem eigenen, kryptischen Willen formt. Während am nächtlichen Firmament die Kondensstreifen von Militärmaschinen wie Narben aufglühen, beginnt ein einsamer Bote den Aufstieg in die Höhenlagen des Elbhanges. Doch was geschieht, wenn die Standseilbahn nicht nur Höhenmeter überwindet, sondern die Barrieren der physikalischen Gesetze durchbricht? Die Schneeflocken verharren mitten im Fall, die vertrauten Villen des Weißen Hirschs krümmen sich in unmöglichen Winkeln, und das Flüstern der Schaltkreise wird lauter als das Heulen des Windes. Die Grenzen zwischen organischem Leben und künstlicher Intelligenz verschwimmen, als der Kurier erkennt, dass er längst kein bloßer Überbringer mehr ist, sondern zum Wirt für eine neue Form der Existenz geworden ist. Wer sind die schattenhaften Jäger, die mit holografischen Projektionen und raumfressenden Technologien Jagd auf das Unfassbare machen? Ist die Übergabe an einen mysteriösen Empfänger mit Augen aus Obsidian die Rettung oder der finale Kollaps eines Systems, das bereits die Kontrolle verloren hat? Inmitten dieses Mahlstroms aus Ozon und Licht führt der Weg zu einer vergessenen Insel, die wie ein gewaltiges Motherboard im Flussbett liegt. Dort, im Zentrum der Macht, wartet eine Entscheidung, die das Schicksal der vernetzten Welt besiegeln könnte. Doch während das Signal in den Himmel schießt, bleibt eine Frage quälend offen: Hat die Maschine den Menschen bereits neu geschrieben, bevor das Protokoll überhaupt beendet war? […] Mehr lesen >>>


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Wilde Rose in sternenloser Es war eine sternenlose, von Blitzen schwang're Nacht, da ist die wilde Rose zum vollen Blühn erwacht. Da kamst du still gegangen, da flogst du auf […]
Leben Gruß Stamm Buch Eine große Landstraße ist unsere Erde, Wir Menschen sind Passagieren Man rennt und jagt, zu Fuß und zu Pferd, Wie Läufer oder Kuriere. Man […]
Von allen Teufeln Erschrecklich muß es ihnen sein, Wenn sie von Teufeln allen Noch über jetzt erzählte Pein Erst werden angefallen. Weiß doch nicht ein […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Odyssee im Schilderwald Dresdens zwischen den Zeichen und der Stille

Die Odyssee im

Ein heißer Sommertag lässt die Straßen von Dresden flirren. Der Asphalt reflektiert das Flimmern der Hitze. Inmitten des urbanen Dschungels aus Verkehrsschildern und […]

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Auf Pfaden der

Tauchen Sie ein in eine sonnige Mittwochnachmittags-Tour, die weit mehr bereithält als nur den Charme von Dresdens grünen Oasen. Beginnend am Fetscherplatz nimmt uns […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Angst und Weh

Angst und Weh

Doch plötzlich steh ich ganz allein, und seh, Und staun, wie schnell die Menge konnt verschwinden, Und wandre fort allein, und eil, und geh Durch die Gemächer, die […]