Manchmal beginnt eine
Im Schatten eines sengenden Himmels, dort, wo die Erde rot und die Legenden staubig sind, geschieht etwas, das kein Reisehandbuch verzeichnet. Ein […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Im Schatten eines sengenden Himmels, dort, wo die Erde rot und die Legenden staubig sind, geschieht etwas, das kein Reisehandbuch verzeichnet. Ein […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin Erzgebirge Goldwaschen Ein Erzvorkommen Suchen ...
Riven spürte, wie ihm ein eisiger Schauer über den Rücken lief, als er die betrunkenen Männer beobachtete. Doch seine Neugier trieb ihn an, die mysteriösen Vorkommnisse in diesem Wald aufzudecken. Das Versprechen an seinen Vater Eldur, dem weisen Schmied des Dorfes, war sein Ansporn. Er wusste, dass er vorsichtig sein musste, denn wer weiß, welche Gefahren in diesem Wald lauerten.
Als plötzlich ein Pfeil durch die Luft zischte und einen der Männer traf, geriet Riven in Panik. Er wollte fliehen, doch bevor er sich umdrehen konnte, wurde er von einem starken Arm zurückgehalten. Er spürte die raue Hand auf seinem Arm und roch den Geruch von Eisen und Feuer. Erschrocken drehte er sich um, doch bevor er etwas sagen konnte, spürte er einen heftigen Schlag auf seinen Hinterkopf und alles wurde schwarz um ihn herum.
Als Riven wieder zu Bewusstsein kam, befand er sich in einem finsteren Raum. Der Geruch von Rauch und Schwefel hing in der Luft und er konnte das leise Flackern von Fackeln hören. Er versuchte sich zu bewegen, doch seine Glieder waren wie gelähmt. Plötzlich hörte er eine Stimme, die tief und grollend klang.
"Du bist neugierig, kleiner Riven. Aber weißt du, dass Neugier manchmal gefährlich sein kann?"
Riven zitterte vor Angst, denn er wusste nicht, wer oder was ihn gefangen hielt. Doch er spürte, dass er Antworten brauchte und er würde alles tun, um sie zu bekommen. Seine Augen gewöhnten sich langsam an die Dunkelheit und er konnte schemenhaft eine Gestalt vor sich erkennen. Wer auch immer das war, er hatte Macht über diese Welt und Riven musste vorsichtig sein, wenn er jemals wieder in die Freiheit wollte.
Melek, du nennst mich einen Lügner und sagst doch soeben selbst eine Lüge. Ihr selbst habt uns und die Kurden von Gumri überfallen. Und als wir im Frieden hier am Feuer lagen, hat mehr lesen >>>
Lampedusa 361 am Theaterplatz, da sind keine Flecken, nur Wunden. Ach! und nur Wunden, welche die Hand der Freunde, nicht die der Feinde in der Totenhalle geschlagen hat! Die mehr lesen >>>
wenn man ohne Luna's Erlaubniß als ihre Nachkommenschaft erscheinen will. Dieser Trabant hätte uns beinahe einen garstigen Streich gespielt. Sollten Sie, Herr mehr lesen >>>
zum Deutschen Bunde gehörig, an die preußischen Provinzen Sachsen u. Schlesien, an Böhmen, Baiern, Reuß, Sachsen-Weimar u. Sachsen-Altenburg grenzend, mehr lesen >>>
So windet glimmend sich zusammen Der Leidenschaften Wut, Doch endlich sprüht der Funke Flammen Und übrall tobt die Glut. Nur du kannst diese mehr lesen >>>
Geheimnisvoll vom Wind getrieben, wallen dichte Nebel, wie eine Erinnerung an verflossene Zeiten. An freien Stellen werden Berge und mehr lesen >>>
Die interne Verlinkung ist ein noch recht umstrittenes Thema in der SEO, da es hierzu viele Theorien und Möglichkeiten gibt. mehr lesen >>>
Das furchtbar zu den frohen Tischen trat und das Gemüth in wilde Schrecken hüllte. Hier wußten selbst die Götter mehr lesen >>>
und in dessen Nachbarschaft die Ballonruine sie geworfen hatte, nannte man die Mercy, aus Dank gegen die mehr lesen >>>
orographischen Gestaltung des Bodens ein genaues Bild machen. Die drei Verzweigungen, deren erste mehr lesen >>>
Du liebst mich nicht, du liebst mich nicht, Das kümmert mich gar wenig; Schau ich dir mehr lesen >>>
Ungetüm aus Stahl du warst bei mir, frisst Wald und Feld an meinem Grabe, mehr lesen >>>
Königreich Sachsen Ausflugsziele Sehenswürdigkeiten in Sachsen / mehr lesen >>>
In Koburg wurde 1830 eine neue mehr lesen >>>
Der Wind flüsterte noch immer dieselben Worte mehr lesen >>>
Die Freude sei dein Dankgebet; Wohin mehr lesen >>>
Baron Trenck oder Casanova mehr lesen >>>
Ha! welch mehr lesen >>>
^ Heil, mehr lesen >>>
Im Schatten eines sengenden Himmels, dort, wo die Erde rot und die Legenden staubig sind, geschieht etwas, das kein Reisehandbuch verzeichnet. Ein Ton erklingt, verwoben aus Sehnsucht, Sand und den rostigen Echos einer Ziehharmonika. Er legt sich in die Ohren eines Kapitäns, dessen Schnurrbart mehr weiß, als sein Logbuch verrät. Und kurz darauf verlässt ein Schiff den schimmernden Fluss mit einem Ziel, das auf keiner Karte steht. Doch das ist nur der Auftakt. Denn dieser Ton war nicht irgendein Ton. Er war der Auftakt einer verschollenen Melodie, deren Ursprung tief in den Taschen eines musikalischen Wunders verborgen liegt - einer Kreatur mit Federn, Klauen und einer Vergangenheit, die wie ein Koffer voller Noten zwischen Märchen und Manufaktur knarrt. Was aber, wenn diese Melodie nicht nur Musik ist, sondern Auftrag? Wenn irgendwo in der Gischt ein Taktstock verloren ging - nicht aus Versehen, sondern aus Rebellion? Und wenn jener, der ihn führt, die Kraft hat, mehr zu bewegen als nur Affen auf Hüten und Segel im Wind? Eine Reise beginnt, begleitet von Rhythmen, die Hüften wippen lassen und Herzen wachrütteln. Sie führt zu einem Ort, an dem Affen herrschen, die Trommeln lieben und Geheimnisse handeln wie andere mit Bananen. Und mitten unter ihnen sitzt einer, der zu viel weiß, zu laut lacht und etwas besitzt, das niemand besitzen sollte. Was genau steckt in der Melodie, die Palmen zum Beben bringt? Warum tanzen Affen, wenn der Wind umschlägt? Und wer hat das Recht, den Takt zu bestimmen - der mit dem Stock oder der mit der Geschichte? Vielleicht liegt die Antwort irgendwo zwischen Handwerk und Hochmut, zwischen Ziehharmonika und Ziegenfell. Oder vielleicht erst am Ende einer Reise, die gerade erst begonnen hat. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]