Gute Nacht Blumengarten
Doña Clara! Doña Clara! Ja, ich schwör es, ja, ich komme! Will mit dir den Reihen tanzen; – Gute Nacht, ich komme morgen. Gute Nacht! – Das […] Mehr lesen
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Als Riven wieder zu sich kam, spürte er sofort, dass er an einen Baum gefesselt war und seine Lage ausweglos erschien. Nur die Sonne, die hoch am Himmel über der Lichtung im Vogtland Wald stand, schien ihm ein wenig Trost zu spenden.
Doch plötzlich erschien ein Mann in schwarzer Kleidung, der ein langes Breitschwert am Gürtel trug. Riven konnte sein Gesicht nicht sehen, aber er spürte, dass von ihm eine Aura der Macht ausging.
Der Mann musterte Riven eine Weile und fragte dann unvermittelt: „Kannst du kämpfen?“
Riven zögerte einen Moment, bevor er entschied, dass er nichts zu verlieren hatte. „Ja, ich kann kämpfen“, antwortete er mit fester Stimme.
Der Mann lächelte. „Gut, gut. Entschuldige, dass ich mich nicht vorgestellt habe. Mein Name ist Theron. Deinen Namen kenne ich bereits, Riven, also brauchst du ihn mir nicht zu nennen.“
Riven war verblüfft. Wie konnte dieser Mann seinen Namen kennen? Was hatte er vor? Und vor allem, warum hielt er ihn gefangen?
Doch bevor er seine Fragen stellen konnte, sprach Theron weiter: „Ich bin ein Kopfgeldjäger und verfolge diese Sklavenhändler schon seit einiger Zeit. Und ich kenne dich, Riven, weil ich dich ebenfalls schon seit geraumer Zeit beobachte. Ich habe beschlossen, dass ich einen Lehrling brauche, und du wirst dieser Lehrling sein.“
Riven war verwirrt und verängstigt zugleich. Doch er wusste, dass er keine Wahl hatte. Er würde Theron folgen müssen, um zu überleben und um Antworten auf seine Fragen zu finden.
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Doña Clara! Doña Clara! Ja, ich schwör es, ja, ich komme! Will mit dir den Reihen tanzen; – Gute Nacht, ich komme morgen. Gute Nacht! – Das Fenster klirrte. Seufzend stand Ramiro unten, Stand noch lange wie versteinert; Endlich schwand er fort im Dunkeln. – bunter-Blumengarten- bunter Blumengarten Endlich auch, nach langem Ringen, Muß die Nacht dem Tage weichen; Wie ein bunter Blumengarten Liegt Toledo ausgebreitet. Blumengarten Vor- und Nachteile des Palais befindet sich im Großen Garten, ungefähr zwei Kilometer südöstlich der Inneren Altstadt. Es steht im Zentrum der etwa zwei Quadratkilometer großen Parkanlage, deren Dominante es ist. Hierbei befindet es sich im Schnittpunkt zweier rechtwinkliger Sichtachsen, der Haupt- und der Querallee. In einem Umkreis von etwa 500 Metern liegen nur wenige, weitaus kleinere Gebäude. Südöstlich benachbart befindet sich der Palaisteich mit seiner Fontäne, die Nordwestseite wird von einem Blumengarten gesäumt. Noch einmal glühten die herrlichen Gebilde des Glasgemäldes auf, dann verschwanden sie hinter dem unerbittlichen, grauen Fensterladen. Währenddem schloß Sauer die Fensterläden; der alte Junggeselle nahm in beinahe hastiger Weise zuerst das südliche Eckfenster in Angriff, wobei er mit einem scheuen Rückblick nach Lilli etwas von sündhaftem Spectakel murmelte. Die Hofräthin richtete sich streng nach der heiseren Stimme der alten Mahnerin, mit dem letzten Schlag erhob sie sich und führte Lilli nach der Gaststube, wo sie ihr mit einem Kuß auf die Stirn gute Nacht sagte. Musik: Die Klavierbegleitung wird von zwei rhythmischen Elementen geprägt: einmal der synkopischen Halben auf dem zweiten Schlag in der linken Hand und einmal durch die viertelbetonte rechte Hand, die oft auf dem zweiten Schlag zwei Achtel hat. Durch die starke Viertelorientierung kann wie bei Gute Nacht von einem Gehlied gesprochen werden. Lilli wagte nicht, diese Frage laut werden zu lassen, sie wollte heute nicht mehr an die Seelenwunde der Tante rühren. Vorangetrieben wird das Lied auch durch die oft auftretende Dominante auf dem vierten Schlag. Die oft staccatierten Viertel symbolisieren die Tränen des lyrischen Ichs. Der plötzliche Forte-Ausbruch am Ende, den ganzen Winters nur Eis, verdeutlicht den aufgewühlten Zustand des lyrischen Ichs, welcher noch oft vor allem musikalisch thematisiert wird. […] Mehr lesen >>>
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