Landkarten vom Ende der
Das unsichtbare Gitterwerk der Wirklichkeit offenbart sich nur dem der bereit ist den Blick vom sicheren Boden abzuwenden. In einer Welt die vor […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Das unsichtbare Gitterwerk der Wirklichkeit offenbart sich nur dem der bereit ist den Blick vom sicheren Boden abzuwenden. In einer Welt die vor […] Mehr lesen
Mehr lesen
Ich lag und schlief, und schlief recht mild,
Verscheucht war Gram und Leid;
Da kam zu mir ein Traumgebild',
Die allerschönste Maid.
Und niemand segnet mein Grab, - vielleicht, daß noch mein Hund auf den Friedhof schleicht Und einsam hält da die Leichenwacht und bange heult durch die Winternacht - - - Winternachtm, mehr lesen >>>
gegen dreißig Meilen weit in's Meer vorspringende Halbinsel, welche von dem schon erwähnten südöstlichen Cap aus eine weit offene Rhede abschloß. Das Innere des Landes mehr lesen >>>
der Markt für Suchmaschinenoptimierung entwickelt sich rasant und erfordert fortschrittliche Lösungen am Puls der Zeit, Strategie und Zieldefinition. mehr lesen >>>
Zwei seltne Gäste hegte die Lindenstadt zugleich, Zwei Herrscher, die gebieten in einem Geisterreich. Von Norden kam der eine, Faustus voll innrer Qual, Von mehr lesen >>>
Nach einer zwölfstündigen Reise befand sich der Victoria auf den Grenzen Nigritiens; die ersten Bewohner dieses Landes, Chua-Araber, weideten mehr lesen >>>
Nebel senkt sich schwer auf verlassene Straßen Vorpommerns, und die einst geschäftige Erdölstraße liegt wie ein vergessenes Artefakt mehr lesen >>>
Ernst der Fromme, der neunte Sohn des Herzogs Johann von Weimar, erhielt in den Erbtheilungen von 1640 mit seinen zwei mehr lesen >>>
dann sagte er: Wenn du es je wieder leugnest, ersäuf' ich dich. Ja, sitz' nur hin und plärre wie ein Kind, das mehr lesen >>>
Ich wandelte unter den Bäumen Mit meinem Gram allein; Da kam das alte Träumen, Und schlich mir ins Herz mehr lesen >>>
Fröhlich stoßen sie vom Lande, Und am fernen Osten lacht In purpurenem Gewande Hehr Aurora, neu mehr lesen >>>
Ich bin bei dir am Weg in Göhren, ob du mich kennst, ob nicht; hör oder hör es mehr lesen >>>
sich von der orographischen Gestaltung des Bodens ein genaues Bild machen. mehr lesen >>>
Mein Haupt! - Was ich bedient mit täglicher Plage, Wie eine mehr lesen >>>
fuhr der Ingenieur fort; bis dahin ist Nichts zu machen. mehr lesen >>>
Frei von Mammon will ich schreiten Auf dem Feld mehr lesen >>>
Nur wer sein Ziel kennt und die Wesen mehr lesen >>>
Doña Clara! Freu dich, mehr lesen >>>
Der Löwe sieht mehr lesen >>>
Die mehr lesen >>>
Das unsichtbare Gitterwerk der Wirklichkeit offenbart sich nur dem der bereit ist den Blick vom sicheren Boden abzuwenden. In einer Welt die vor lauter Gewissheiten das Staunen verlernt hat existiert ein Raum zwischen den Zeilen der Geschichte in dem der Wind nach jahrtausendealtem Pergament und dem Metall kalter Sterne schmeckt. Hier am äußersten Saum der bekannten Pfade wo die Schatten länger werden und die Zeit wie zähes Harz an den Stundengläsern klebt wartet ein Geheimnis auf seine Entdeckung. Es ist die Stille vor dem ersten Atemzug einer neuen Schöpfung die Atmosphäre geschwängert von der Elektrizität einer Wahrheit die jenseits aller Vernunft liegt. Inmitten dieses ockerfarbenen Ödlands beginnt eine Suche die weit über das bloße Vermessen von Landstrichen hinausgeht. Ein Mann dessen Leben bisher aus den Grenzen vertrauter Atlanten bestand gerät in den Sog eines Objekts das keine Geografie duldet sondern sie erschafft. Es ist ein Spiel aus Licht und Materie bei dem Glasblätter an den Bäumen klingen wie zerbrechende Träume und Flüsse ihre eigene Strömung verleugnen um die Wolken zu speisen. Jede Etappe dieser Reise fordert einen Tribut der tiefer geht als körperliche Erschöpfung. Wer ist bereit eine geliebte Erinnerung als Münze für den nächsten Schritt zu opfern. Die Reise führt durch verzerrte Landschaften in denen die Architektur selbst zum Feind der Logik wird. Monumentale Ruinen ragen wie steinerne Anklagen gegen den Himmel während schwebende Inseln die Last uralter Götter tragen. In den prunkvollen Hallen der Vergangenheit drehen sich lautlose Tänzer deren Gesichter aus poliertem Silber die eigene Verwirrung spiegeln. Hier im Labyrinth der Eitelkeit verschwimmen die Grenzen zwischen Beobachter und Schöpfer. Was geschieht wenn das Instrument der Orientierung plötzlich beginnt den Puls des Suchenden zu übernehmen und die Welt nach seinem Bilde formt. Der Weg endet an einem Ort der keine Mauern kennt und nur aus der Reinheit des absoluten Lichts besteht. Dort wo die sechs Reiche zu winzigen Farbtupfern auf einer unendlichen Leinwand schrumpfen wartet die letzte Prüfung. Es ist der Moment in dem die Macht über die Realität nur noch einen einzigen Federstrich entfernt scheint. Doch die größte Entdeckung ist nicht der Ort selbst sondern die Erkenntnis wer die Linien der Bestimmung tatsächlich gezeichnet hat. Als die Hand den Altar berührt erzittert das Gefüge der sieben Welten. Wird die Neugier den Architekten vernichten oder bleibt am Ende nur das Schweigen eines Mannes der die Unendlichkeit in seiner Tasche trägt. Jenseits aller bekannten Horizonte. […] Mehr lesen >>>
Ein harmloser Klick, ein flüchtiger Gedanke und schon beginnt das Netz seine Fäden um dich zu spinnen. Du wolltest nur kurz etwas über Dresdner Stadtgeschichte […]
Die Erde deckt dich zu, ich weiß nicht wo, zu deinem Grab ist mir die Spur verloren. Doch aus der Veilchen frühem Duft umhaucht dein Wesen mich, - aus jedem […]
Wie die Alte zu diesem würzigen Namen gekommen war, weiß ich nicht; aber als sie jetzt ganz nahe vor mir stand, duftete sie nicht nur nach Petersilie, sondern es […]