Das schimmernde
In der blaugrünen Dämmerung einer Hochhausküche, dreizehn Stockwerke über der schlafenden Stadt, brodelt ein seltsames Gebräu. Das Licht einer […] Mehr lesen
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In der blaugrünen Dämmerung einer Hochhausküche, dreizehn Stockwerke über der schlafenden Stadt, brodelt ein seltsames Gebräu. Das Licht einer […] Mehr lesen
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Hörst du nicht die fernen Töne,
Wie von Brummbaß und von Geigen?
Dorten tanzt wohl manche Schöne
Den geflügelt leichten Reigen.
»Ei, mein Freund, das nenn ich irren,
Von den Geigen hör ich keine,
Nur die Ferklein hör ich quirren,
Grunzen nur hör ich die Schweine.«
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>
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In der blaugrünen Dämmerung einer Hochhausküche, dreizehn Stockwerke über der schlafenden Stadt, brodelt ein seltsames Gebräu. Das Licht einer LED-Leiste wirft scharfe Schatten auf Flaschen mit undurchsichtigen Flüssigkeiten. Hier, wo der Blick auf einen endlosen, wolkenverhangenen Himmel trifft, findet kein gewöhnliches Kochen statt. Es ist ein alchemistischer Akt, ein Vermählen unvereinbarer Elemente, bei dem aus scheinbar banalen Zutaten etwas völlig Neuhes, fast Lebendiges entstehen soll. Geduld und präzise Handgriffe sind vonnöten, ein Wissen, das weit über Rezepte hinausgeht. Doch was genau nährt diese obsessive Leidenschaft? Ist es die reine Neugier, die Magie der Verwandlung? Oder treibt eine tiefere Sehnsucht denjenigen an, der hier im künstlichen Licht der Nacht arbeitet - eine Suche nach Verbindung, nach einer Möglichkeit, etwas Intimes in die Weite zu tragen? Der Prozess ist heikel; ein falscher Schritt, eine unbedachte Zugabe, und das ganze Werk könnte sich in etwas Unbrauchbares verwandeln oder schlimmer noch, in Nichts auflösen. Wochen des Wartens liegen zwischen dem ersten Rühren und dem kritischen Moment der Wahrheit. Dann, in der Stille vor dem Morgengrauen, wenn der Mond durch die beruhigte Luft scheint, offenbart sich eine Veränderung. Die Substanz im verdeckten Topf beginnt, ein eigenes, schwaches Pulsieren auszusenden. Sie schept nicht länger zu gehorchen, sondern entwickelt einen eigenen Willen, eine eigenartige Schönheit, die fasziniert und gleichzeitig erschreckt. Und während das erste Licht des neuen Tages die Wolkenuntergrenze berührt, bleibt eine letzte, entscheidende Frage: Wird diese Kreation ein Fenster öffnen oder ein unkontrollierbares Tor? […] Mehr lesen >>>
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