Verworrene Massen der
Ein Kind auf einer Fensterbank. Ein Rat alter Stimmen, der längst vergessen hatte, wie Veränderung klingt. Und ein Wind, der durch einen […] Mehr lesen
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Ein Kind auf einer Fensterbank. Ein Rat alter Stimmen, der längst vergessen hatte, wie Veränderung klingt. Und ein Wind, der durch einen […] Mehr lesen
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Mit einem Hauch von Abenteuerlust und einem Koffer voller Erinnerungen,
Ihr Wanderer zwischen Welten und Chronist eines Großraumbürolebens.
Quellenangaben:
Inspiriert von flüchtigen Momenten des Glücks am sonnengetränkten Ufer der Elbe.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Hörst du, wie mir im Kopf das Märchen klinget? Und wie das Liedchen summet ernst und schaurig? Und wie das Mägdlein kichert, leise, leise? Ich fürchte nur, daß mir der Kopf mehr lesen >>>
Ach! wie ist es doch gekommen, Daß die ferne Waldespracht So mein ganzes Herz genommen, Mich um alle Ruh gebracht! Wenn von drüben Lieder wehen, Waldhorn gar nicht enden mehr lesen >>>
über dem Becken von Kanyenye; der Doctor erkannte sofort diese etwa zehn Meilen große Strecke urbar gemachten Landes, mit ihren in Baobabs und Kürbißbaumen mehr lesen >>>
das Gesicht und antwortete dann: Ja, Herr, ich habe einen Wunsch. Sage ihn! Emir, ich werde sehr viel an dich denken. Wirst du dich auch zuweilen an uns mehr lesen >>>
wir sind da drin zu dritt gefahren und ganz bequem. Da laufen die Bilder ab wie gewohnt und selbst ein einfallsreicher Kameramann wie Richard Angst mehr lesen >>>
Du weißt, ich hab dich lieb gehabt, und immer gleich, an jedem Tag, ob ich ein wenig Glück uns fing, ob still in Sorgen abseits ging. mehr lesen >>>
Triptólemos hält Rast auf des schönen Mädchens Fluren. Besinnt sich ihr Gemüt des Hades schon? Erwacht, dem Schlafe mehr lesen >>>
Die Seele? Ha, so sei sie der Hölle zugebracht! So reiss' ihn ins Verderben durch Deiner Künste Macht! Hab' ich mehr lesen >>>
daß dieser Wald, ebenso wie die schon durchlaufene Küstenstrecke noch einen ganz jungfräulichen, von mehr lesen >>>
Frühling will das Blau befreien. Aus der Grüne, aus dem Schein Ruft es lockend: Ewig dein – mehr lesen >>>
Diese ist aber nicht mehr vorrangig nationalromantisch gedacht sondern verweist auf die mehr lesen >>>
Das eine ist die Narkose durch Bücher. Auf den Wunsch des Bischofs von Apta mehr lesen >>>
Zugleich erschienen noch zwei Verordnungen, welche die Presse und mehr lesen >>>
In einer Landschaft, die nicht aus Wasser und Erde mehr lesen >>>
Er wunderte sich über ihr Geräusch und über mehr lesen >>>
Oft fallen mir alle die Namen bei Von mehr lesen >>>
Du entzückte mehr lesen >>>
England hat sich mehr lesen >>>
Da fahr mehr lesen >>>
Ein Kind auf einer Fensterbank. Ein Rat alter Stimmen, der längst vergessen hatte, wie Veränderung klingt. Und ein Wind, der durch einen stillgelegten Komplex zieht, in dem Worte nicht einfach geschrieben, sondern gewählt werden - wie Werkzeuge, wie Waffen, wie Versprechen. In diesem Ort, an dem selbst das Ticken der Zeit verstummt ist, setzt sich langsam der Staub. Doch er verdeckt nichts. Er betont. Die Geschichte beginnt in einem verblassten Raum, in dem die Bücher keine Titel tragen und jede Geschichte einen neuen Anfang sucht. Es gibt dort keine Helden, nur Fragmente: Eine Feder, zu scharf, um harmlos zu sein. Eine Tür, die niemand geöffnet hat, doch deren Scharniere nach Bewegung riechen. Und eine Notiz am Rand eines Protokolls, unscheinbar, aber mit Tinte geschrieben, die längst verboten war. Wer den Raum betritt, muss nicht nur sehen, sondern fühlen. Dort, wo einst ein Rat von Weisen tagte, flackert nun Unruhe. Die Alten schweigen - nicht aus Unwissenheit, sondern weil ihre Wahrheit nicht mehr genügt. Denn draußen, zwischen den Säulen der vergessenen Archive, beginnt etwas Neues zu atmen. Junge Stimmen, unerhört, unbequem, flüstern von einem Wesen, das keine Fragen stellt - nur antwortet, ohne gefragt zu werden. Was geschieht, wenn ein Wort gefährlicher wird als eine Feuerwaffe? Wenn ein einzelner Satz reicht, um eine Geschichte zu beenden - oder neu zu beginnen? In diesem Text liegt kein Trost. Nur Staub, der sich ordnet. Eine Aufregung, die in der Stille wächst. Und eine Entscheidung, die sich nicht laut ankündigt, sondern leise geschieht, zwischen Federstrichen und Blicken, die zu lange geschwiegen haben. Aber woher kam das Wesen? Und wer hat das Buch geschrieben, das nie gefunden wurde? Vielleicht, ganz vielleicht, trägt diese Geschichte kein Ende. Nur ein Anfang, der auf jemanden wartet, der liest. Oder zuhört. Oder einfach innehält, bevor sich der nächste Staubkorn legt - auf eine Wahrheit, die noch niemand zu Ende gedacht hat. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]