Errare humanum est,
Steingrün schlief nie wirklich. Nachts, wenn der Nebel wie Spinnweben zwischen den Fachwerkhäusern hing, erzählten die alten Balken Geschichten von […] Mehr lesen
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Steingrün schlief nie wirklich. Nachts, wenn der Nebel wie Spinnweben zwischen den Fachwerkhäusern hing, erzählten die alten Balken Geschichten von […] Mehr lesen
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Im Hirn spukt mir ein Märchen wunderfein,
Und in dem Märchen klingt ein feines Lied,
Und in dem Liede lebt und webt und blüht
Ein wunderschönes zartes Mägdelein.
Und in dem Mägdlein wohnt ein Herzchen klein,
Doch in dem Herzchen keine Liebe glüht;
In dieses lieblos frostige Gemüt
Kam Hochmut nur und Übermut hinein.
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>
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Steingrün schlief nie wirklich. Nachts, wenn der Nebel wie Spinnweben zwischen den Fachwerkhäusern hing, erzählten die alten Balken Geschichten von Angelegenheiten, die besser ungesagt blieben. In einer dieser Nächte, der Mond versteckte sich hinter Wolken wie ein Dieb hinter seiner Maske, begann alles mit einem quietschenden Bett, einer hastigen Hand und einer Flasche Öl, die zu laut auf dem Nachttisch aufschlug. Die Luft roch nach Angst und altem Holz, sie verwandelte ihn in eine lebendige Skulptur, Mehl auf der Haut wie ein zweites Skelett, Öl, das sich in seine Poren fraß. Draußen näherten sich Schritte, schwer und bestimmt, jedes Knirschen des Kieses ein Taktstock, der den Countdown dirigierte. Was tut ein Mann, wenn er zur Statue erstarrt? Atmet er noch? Zittert er schon? Oder wird er real zu Stein, bis nur noch die Angst in ihm pulsiert? Dann die Tür. Das Licht des Flurs schnitt eine schmale Silhouette aus, breit wie eine Tür, hart wie das Beil in ihrer Hand. Die Frage hing im Raum wie ein ungesprochenes Urteil: Was'n das? Eine Antwort, geflüstert mit Honig auf den Lippen, aber Eisen in der Stimme: Moderne Kunst, Schatz. Kunst, die nach Panik und Weizenmehl roch. Kunst, deren Herz so wild schlug, dass es das Mehl von ihren Armen hätte pudern müssen. Die Nacht dehnte sich, wurde zu etwas Bizarrem, als der vermeintliche Betrogene zurückkehrte, nicht mit Wut, nicht mit Fragen, sondern mit einem Sandwich und einem Bier. Bei den Lehmanns gab's nix zu essen. Ein Satz, der alles auf den Kopf stellte. War es Dummheit? Güte? Oder ein Spiel innerhalb des Spiels, bei dem nur einer die Regeln kannte? Irgendwo im Dorf rief eine Eule, als die Statue begriff, dass die größten Geheimnisse nicht in Worten, sondern in dem Raum zwischen ihnen lauern. In einem Kühlschrank, der um Mitternacht quietscht. In einem Lächeln, das zu viel weiß. In Mehl, das wie Schnee auf den Schultern eines Mannes liegt, der unvermittelt begreift, dass die komischsten Wahrheiten keine Zuschauer, nur Mitspieler brauchen. Und jetzt? Jetzt tropft das Bier auf seinen Fuß. Jetzt zuckt sein Mund. Jetzt fragt er sich - und Sie vielleicht auch: Wer beobachtet hier eigentlich wen? Bitteschön. Ich hab bei den Meiers 3 Tage im Schlafzimmer gestanden, mir hat keiner was zu essen gegeben. Errare humanum fatal. […] Mehr lesen >>>
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