Das unsichtbare Siegel
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Mit den besten Grüßen aus den düsteren Gassen und geheimen Archiven einer faszinierenden Metropole,
Ihr findiger Detektiv und Geschichtenerzähler vom Verborgenen.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den geheimnisvollen Schatten und verborgenen Wegen, im alten Prag.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Nach einer zwölfstündigen Reise befand sich der Victoria auf den Grenzen Nigritiens; die ersten Bewohner dieses Landes, Chua-Araber, weideten ihre Nomadenherden. Die ungeheuren Gipfel mehr lesen >>>
Nebel senkt sich schwer auf verlassene Straßen Vorpommerns, und die einst geschäftige Erdölstraße liegt wie ein vergessenes Artefakt inmitten der Landschaft, die von Zeit mehr lesen >>>
Ernst der Fromme, der neunte Sohn des Herzogs Johann von Weimar, erhielt in den Erbtheilungen von 1640 mit seinen zwei Brüdern, dem Herzoge Wilhelm von Weimar und dem mehr lesen >>>
dann sagte er: Wenn du es je wieder leugnest, ersäuf' ich dich. Ja, sitz' nur hin und plärre wie ein Kind, das paßt ganz zu einem Kerl, der so handelt wie mehr lesen >>>
Ich wandelte unter den Bäumen Mit meinem Gram allein; Da kam das alte Träumen, Und schlich mir ins Herz hinein. Wer hat euch dies Wörtlein mehr lesen >>>
Fröhlich stoßen sie vom Lande, Und am fernen Osten lacht In purpurenem Gewande Hehr Aurora, neu erwacht. – Der Leuchtturm am Lande mehr lesen >>>
Ich bin bei dir am Weg in Göhren, ob du mich kennst, ob nicht; hör oder hör es nicht, was meine Stimme zum Buschwerk mehr lesen >>>
sich von der orographischen Gestaltung des Bodens ein genaues Bild machen. Die drei Verzweigungen, deren erste mehr lesen >>>
Mein Haupt! - Was ich bedient mit täglicher Plage, Wie eine Mutter ihr einziges Kind, Was ich beim mehr lesen >>>
fuhr der Ingenieur fort; bis dahin ist Nichts zu machen. Darum sorgen Sie sich nicht, Pencroff, mehr lesen >>>
Frei von Mammon will ich schreiten Auf dem Feld der Wissenschaft, Sinne ernst und nehm mehr lesen >>>
Nur wer sein Ziel kennt und die Wesen darin lagen faulenzend in den Fenstern mehr lesen >>>
Doña Clara! Freu dich, morgen Wird Fernando, am Altare, Dich als mehr lesen >>>
Der Löwe sieht sich fast drohend um: es darf niemand mehr lesen >>>
Die Busse, die an die Gewalt in Aleppo erinnern mehr lesen >>>
Bei Gelegenheit der Verhandlung über mehr lesen >>>
Eins ist zwar vor allem mehr lesen >>>
Aber es giebt mehr lesen >>>
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Ein verlockendes Online-Angebot, das zu perfekt erscheint, um zufällig zu sein. Ein Flughafen, der nicht nach Abenteuer, sondern nach Desinfektion und müdem Kaffee riecht. Ein erster Stempel in den Pass, der sich nicht wie eine Erlaubnis, sondern wie ein unumstößliches Siegel anfühlt. So beginnt eine Reise, die keine gewöhnliche ist. Sie führt durch fünf Städte in sieben Tagen, angetrieben von einem Algorithmus der Sehnsucht, der die digitalen Spuren seiner Nutzer besser kennt als diese sich selbst. In einem schmalen Café, versteckt in einer von Nieselregen gehüllten Gasse, serviert eine ältere Bedienung mit faltenumspielten Augen nicht nur Kaffee und Croissant, sondern das erste von vielen Rätseln. Das Gebäck sieht den Gast an, als kenne es seine geheimsten Gedanken, die Heimat, die er zurückließ, die Sehnsüchte, die er nie aussprach. Die Reise wird zu einer Pendelbewegung zwischen Realität und Erinnerung, zwischen den sieben Hügeln der Gegenwart und den flachen Küsten der Vergangenheit. Jeder Sinneseindruck, jeder Geruch von nassem Stein oder frischem Brot, scheint ein vorherbestimmter Code in einem größeren Geflecht zu sein. In der überfüllten Hotellobby wird eine monumentale Torte zur Bühne einer stillen Rebellion, einem Akt des puren, triebhaften Nehmens, der alles verändert. Doch die wahre Grenze wird nicht an einem Kontrollpunkt überschritten, sondern irgendwo zwischen zwei tiefschwarzen Tunneln, wenn der Zug gen Süden rast. Es ist eine unsichtbare Linie, die nicht auf Karten verzeichnet ist, eine Schwelle in der eigenen Seele. Etwas Altes, Beklemmendes bleibt zurück. Etwas Neues, Unbenanntes nimmt Platz. Was wartet jenseits dieser Grenze? Und warum fühlt sich dieses fremde Netzwerk aus Gleisen, Gerüchen und Gesichtern plötzlich vertrauter an als die eigene Heimat? Die Antwort liegt vielleicht in einem einfachen Brötchen am letzten Morgen, das mehr ist als es scheint - ein Anker in einem Meer aus Mysterien, der letzte Schlüssel zu einem Geheimnis, das erst beginnt, sich zu offenbaren, wenn die Reise längst vorüber ist. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]