Der letzte Atemzug des
Jenseits der zersplitterten Horizonte, dort, wo die Sonne ein blasses Schemen hinter ewigen Schleiern des Staubes ist, ringt die Welt um ihren letzten […] Mehr lesen
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Wenn die Pest wütet, sollte die Gesellschaft vorsichtig sein mit Zögern denn der Tod ist nicht selten Ihr Los, und der Tod ist nur sehr selten Ihr einziges Werk, es sei denn, Sie mehr lesen >>>
Es kam alles auf die Schnelligkeit des Rappen an. Ich legte ihm die Hand zwischen die Ohren. Rih! Da bog er sich lang und flog dahin, als sei er von einer Sehne geschnellt. mehr lesen >>>
niemand gesehen, Tante Sally. Gleich nachdem das Boot angelegt hatte, machte ich mich auf den Weg hierher. Da es aber so heiß war, legte ich mich ein wenig in den mehr lesen >>>
Am Mittag machten sie Pause und wollten etwas essen als Bertard bemerkte, dass ihr Proviant zu Ende gegangen war! "Gestern waren es noch zwei Leib Brot und mehr lesen >>>
Find ich's wieder jetzt voll Bangen: Werd ich wunderbar gerührt, Denn so lang ist das vergangen, Was mich zu dem Lied verführt. Diese Wolken mehr lesen >>>
Ein Schatten bringet den kühlenden Kranz. O! sauge, Geliebter, gewaltig mich an, daß ich entschlummern und lieben kann. Ich fühle des mehr lesen >>>
Musen, hüllet mir die Leier, Die sonst nur der Freud erklang, In der Trauer dunkeln Schleier, Klagend halle mein Gesang! So mehr lesen >>>
Der TraumBazar für die schönsten Ausflugsziele in Europa, Sachsen, Deutschland, Frauenkirche Dresden Dresdner mehr lesen >>>
Item so ist die Arche auf dem Wasser und Wessen allzeit empor geschwummenen kleinen Wellen, und je mehr die mehr lesen >>>
Die Abendglocken tönen hinaus ins stille Land - die Weizenfelder glühen im letzten Sonnenbrand mehr lesen >>>
Sie geht in aller Frühe, Noch eh die Dämmrung schwand, Den Weg zur Tagesmühe Im mehr lesen >>>
In diesen Tagen allen Ängste fern, seh ich mich um zum Abendstern, der mehr lesen >>>
setzte sich der Ingenieur auf einen Felsblock. Harbert bot ihm eine mehr lesen >>>
Albertinische od. Kurfürstliche Linie, nachmals mehr lesen >>>
Es schadete den Betrügern etwas; aber der mehr lesen >>>
Wir legten den gefährlichen Pfad mehr lesen >>>
Der Mond tauchte die Küste mehr lesen >>>
Ein Ort an den mehr lesen >>>
Tiefklar mehr lesen >>>
Jenseits der zersplitterten Horizonte, dort, wo die Sonne ein blasses Schemen hinter ewigen Schleiern des Staubes ist, ringt die Welt um ihren letzten Atemzug. Einst hochmütige Monumente menschlicher Schöpfung wurden rostige, windgepeitschte Mahnmale in einer Landschaft, die von den Narben einer unerbittlichen Dürre gezeichnet ist. Jeder Windstoß trägt das Flüstern einer verlorenen Ära, das Echo von Flüssen, die zu trockenem Gestein wurden, und Wäldern, die zu knorrigen Schatten ihrer selbst verdorrten. Doch in einem verborgenen Tal, umschlossen von schweigenden Klippen, regt sich ein pulsierendes Herz. Ein Ort, gewoben aus dem Grün des Bambus und dem Glanz moderner Paneele, deren Oberflächen im spärlichen Licht einen tiefen, unwirklichen Schimmer tragen. Hier, wo die Luft noch den süßen Hauch von Leben atmet und die Blüten eine Farbe zeigen, die anderswo nur noch in den verblassenden Erinnerungen der Ältesten existiert, scheint die Zeit einen neuen Sinn zu finden. Doch die Schatten der äußeren Welt werfen sich unaufhaltsam über diese letzte Bastion, und ihre Anführerin spürt die zitternde Fragilität der Harmonie, die sie mit jeder Faser ihres Wesens verteidigen muss. Ein fernes Leuchten, ein unheilvolles Orange, kündigt die Ankunft jener Naturgewalten an, die das Gleichgewicht der Welt für immer verschoben haben. Die Atmosphäre verdichtet sich, erfüllt vom Geruch trockenen Sandes und der Ahnung eines unausweichlichen Ansturms. Die Quellen der Energie, die das Überleben sichern, werden auf die Probe gestellt, ihre Strukturen ächzen unter dem unsichtbaren Druck. Gleichzeitig regt sich im Inneren des scheinbar makellosen Refugiums ein leises Murren. Die Stimmen der Jungen fordern einen radikalen Bruch mit dem Alten, während die Weisheit der Erfahrenen vor den Unwägbarkeiten des Neuen warnt. Kann ein Ideal von Reinheit und Gemeinschaft bestehen, wenn die eigenen Grundfesten von innen heraus zu zerbrechen drohen? Die ultimative Prüfung naht, das Lebenselixier, dessen tiefster Ton das Blau des Himmels widerspiegelt, verliert seine Klarheit. Ein rätselhaftes Versagen, zieht sich wie ein kalter Schock durch das Volk. Verzweifelt wird eine Antwort gesucht, aus den Schatten tauchen Gestalten auf, getrieben von unstillbarer Gier nach den letzten übrig geblieben Schätzen. Ein Kampf entbrennt, die Stille zerbricht und die fragile Ordnung stürzt in unkontrollierbares Chaos. Welche Opfer sind nötig, um das Erbe zu bewahren? Wird das Kollektiv sich spalten? Oder dem unerbittlichen Ansturm standhalten? Die letzte Hoffnung hängt an einem seidenen Faden, der jederzeit reißen kann? […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]