Stahl bricht sein
In den grauen Stunden vor dem ersten Atemzug der Stadt, wenn der Nebel der Elbe wie ein Leichentuch über dem kalten Beton verweilt, beginnt eine […] Mehr lesen
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In den grauen Stunden vor dem ersten Atemzug der Stadt, wenn der Nebel der Elbe wie ein Leichentuch über dem kalten Beton verweilt, beginnt eine […] Mehr lesen
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An Liebchens Fensterlein klettr' ich getrost.
Da hör ich es unten fluchen erbost:
"Fein sachte, mein Bübchen, muß auch dabei sein,
Ich liebe ja auch das Edelgestein."
Erster Schnee und Abendschimmer Blinkten durch die Fenster ein, Zum Klavier erklang durchs Zimmer Deine Stimme voll und rein. So, so war's, in solchen Stunden Hat der Liebe mehr lesen >>>
Nach Agnes Tode wurde in der Fehde zwischen dem Herzog Magnus u. dem Erzbischof von Magdeburg Lauchstädt von Letzterem erobert. Dagegen betrachtete sich Friedrich der mehr lesen >>>
In vier Stunden hatten die Reisenden einen Raum von zweihundertundvierzig Meilen durchmessen. Die Gondel wurde sofort in's Gleichgewicht gebracht, und Kennedy und Joe mehr lesen >>>
Mit frechen Feinden kriegen lassen, Und sie nur stets besiegen, Das wär schon recht! Doch ohn ein Schwert zu ziehen, Nur immer, immer fliehen, Ei, das ist mehr lesen >>>
Die Werraschienenaffäre wurde schließlich ihrer kompromisslosen Systematik daher nahe geführt, daß die Weimarische Führerschaft in Anbetracht mehr lesen >>>
Weiter brauch' ich nichts zu wissen!" Und sie küßte Tom ganz flüchtig und rannte dann ins Haus zurück, um sein Bett zurechtzumachen mehr lesen >>>
Doch halt, o Muse, die auf leichtem Flügel Sich kühn ins Land der Phantasien schwang, Ergreif den tollen Pegasus beim mehr lesen >>>
Eclipsis hatte sich entschieden. Er würde sich Theron anschließen und seine Ausbildung zum Kopfgeldjäger beginnen. mehr lesen >>>
vom Bahnhof die Straßen rechts hinab bis zur Biela; links " Stadt London ". Hier rechts über die mehr lesen >>>
Die Stimmen, die durch das Glas der Smartphones dringen, sind nicht allein. Jede Nachricht, jedes mehr lesen >>>
Viele einzelne Felseninseln und Vorgebirge erstrecken sich ins Meer und tragen hier und mehr lesen >>>
Das so empfindliche Bestreben eines Luftschiffes nach der Gleichgewichtslage mehr lesen >>>
Den holden Wohlstand gab, mit guten Händen die Mutter Demeter, wo mehr lesen >>>
Herzog August, der zweite Sohn des Kurfürsten Johann mehr lesen >>>
Ailas eilte über die Regenbogenbrücke, die mehr lesen >>>
Als sie das Schloss verlassen, zeigt mehr lesen >>>
Eh das Licht der Welt mehr lesen >>>
Ein Wunderland mehr lesen >>>
Und mehr lesen >>>
In den grauen Stunden vor dem ersten Atemzug der Stadt, wenn der Nebel der Elbe wie ein Leichentuch über dem kalten Beton verweilt, beginnt eine Transformation, die kein Auge der Vernunft je erfassen könnte. Es ist eine Welt aus milchigem Glas und harten Kanten, in der die Stille nicht bloß die Abwesenheit von Lärm ist, sondern eine drückende, erwartungsvolle Schwere. Hier, wo die Architektur der Vergangenheit auf die Sterilität der Gegenwart prallt, kündigt sich ein Phänomen an, das die Grenzen zwischen menschlicher Wahrnehmung und der rohen Gewalt des Kosmos verwischt. Ein einzelner Beobachter steht am Abgrund dieser Realität, getrieben von einem Hunger, der nicht durch Nahrung, sondern durch die pure, ungefilterte Energie des Horizonts gestillt wird. Was geschieht, wenn die Sonne nicht mehr als Lebensspender, sondern als blutende Wunde am Firmament erscheint? Jedes Mal, wenn die Wolken aufreißen, bohren sich speerartige Strahlen in das Fleisch der Stadt und suchen nach einem Kanal, einer Ableitung für ihre unerträgliche Intensität. Es ist die Jagd nach dem perfekten Augenblick, in dem die Farbe flüssig wird und sich wie ein magnetisches Siegel in die Struktur des Gesteins frisst. Doch diese ästhetische Entladung bleibt nicht ohne Folgen. Unfälle ereignen sich, als würde die Realität selbst über ihre eigenen Füße stolpern, und ein unheimliches Summen beginnt das gewohnte Pulsieren des Verkehrs zu überlagern. Ist es möglich, dass ein Mensch zum Blitzableiter für das Unaussprechliche wird? Die Spannung verdichtet sich in den Eingeweiden der Bauwerke, wo der Stahl zu singen beginnt - ein metallisches Heulen, das von einer tiefen, steinerner Müdigkeit kündet. Während Experten von Materialermüdung und chemischen Reaktionen sprechen, offenbart sich im Verborgenen eine ganz andere Wahrheit: Ein Portal wurde geöffnet, tief im Inneren des Betons verankert durch die Macht einer Farbe, die kein Wasser der Welt mehr abwaschen kann. Was passiert, wenn die Statik unserer Zivilisation der Gier eines fremden Lichts nicht mehr standhalten kann? Die Zeichen mehren sich, dass die Stadt nachts nicht mehr schläft, sondern im Fieber zuckt. Und während die Welt noch an Zufälle glaubt, bereitet sich das Fundament auf seinen letzten, orchestralen Zusammenbruch vor. Werden wir den Schrei hören, bevor die Dunkelheit uns verschlingt, oder sind wir längst Teil des großen Erlöschens? Nur ein winziger, roter Punkt in der Tiefe einer Pore verrät, dass der Sturm niemals wirklich endet. […] Mehr lesen >>>
sich mit einer der Flinten bewaffnend, ich muß Ihnen helfen, Herr Dick, oder das nimmt kein Ende. Der Elephant blieb stehen, richtete seinen Rüssel empor und nahm in […]
Zwölf winddürre Musiker schlendern herein; blind Fiedelweib holpert wohl hintendrein. Da schleppt der Hanswurst, in buntscheckiger Jack', den Totengräber huckepack. […]
Die Werrabahn von Eisenach bis Koburg wurde am 1. November eröffnet. In der Jagdentschädigungsfrage entschied sich der Landtag für das Entschädigungsprincip, lehnte […]