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Professor und Studenten

Wenn die Schatten unter dem sächsischen Pflaster ein Eigenleben entwickeln und die Stille der Vernunft durch ein Flüstern aus uralten Fässern […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Rosen Zypressen Und Flittergold ...

Am Grabe der Liebe

Mit Rosen, Zypressen und Flittergold möchte ich verzieren, lieblich und hold, dies Buch wie einen Totenschrein, und sargen meine Lieder hinein. Wo könnt ich die Liebe sargen hinzu! Am Grabe der Liebe wächst Blümlein der Ruhe, da blüht es hervor, da pflückt man es ab, doch mir blüht es nur, wenn ich selber im Grab.

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Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Sind wir noch im N

Wir sind jetzt also in civilisirten Landen? fragte der Jäger. Bei der Schnelligkeit, mit der wir fortkommen, wird auch das nicht lange dauern, entgegnete Fergusson. Mein armer Joe, mehr lesen >>>

In Wind und Wetter

Ich weiß es wohl, die Eiche muß erliegen, Derweil das Rohr am Bach, durch schwankes Biegen, In Wind und Wetter stehnbleibt, nach wie vor. Doch sprich, wie weit bringt's wohl mehr lesen >>>

Zeichen flammen und Lichtlein

Ein König, hocherhaben auf lichtumglänztem Sitz; in zorngehobner Rechte flammt der gezackte Blitz. Wie Donnerwolken wallet sein Mantel, schwer und grau, Doch drüber mehr lesen >>>

Redresal, erster Sekretär

Mitten unter diesen inneren Unruhen werden wir mit einer Invasion von der Insel Blefuscu bedroht, dem zweiten großen Reich der Welt, beinahe ebenso groß mehr lesen >>>

Regen labt meiner Seele

Wohl strömt ein feuchter Segen und labt das atmende Thal. Du meiner Seele Regen, Wann strömest du einmal? Quelle: Regen Einsiedler und Genosse mehr lesen >>>

Unterwegs nach Punta Sabbioni

con lautobus per il parcheggio degli autobus der Klapperstorch hat Diego gebracht Degustazione Menu - Menüverkostung COF - Constantinis mehr lesen >>>

Kunstraub im Grünen Gewölbe

Ein Tatortvideo zeigt Einbruch nach dem Brand eines Verteilerkastens an der Augustusbrücke nahe dem Residenzschloss Dresden. mehr lesen >>>

Morgenrot Himmels Tor

Schlüpf schnell in deine goldnen Schuh', O rosenfingrig Kind! Des Himmels Tore gehen zu, Geh heim, geh heim mehr lesen >>>

Triumph der Liebe, Gespielin

Und jeder neue Tag bringt neue Tränen! So rufet Lykoon, rafft sich empor Von seinem Lager, und mit leisem mehr lesen >>>

Der Agha lag am Boden und

bei offen stehendem Munde. Ich rüttelte ihn erst leise und dann stärker am Arme. Er erwachte mehr lesen >>>

Kalter Dezember,

der Winter ist da, draußen der Eissturm, eisig, laut und lang zugleich, denn ich will mehr lesen >>>

Schmeckt nach Winterzauber

So begann wenige Monate nach dem Dresdner Winterzauber im Winter der Kampf, mehr lesen >>>

Barrikaden wurden ent

Darauf wurden bis zum 20. die Barrikaden entfernt und die Ruhe mehr lesen >>>

Bittre Worte

Doch du drängst mich selbst von hinnen, Bittre Worte mehr lesen >>>

Mein Roß

Und ist auch die Kleine Nicht die Schönste auf mehr lesen >>>

Na, dein Verdienst ist das

aber, das brächtest du auch noch mehr lesen >>>

Meinem Kinde ein H

Du schläfst, und sachte mehr lesen >>>

Hotel + Pension mit Balkon

Hotel mit mehr lesen >>>

Wellington erhält eine halbe

Aber mehr lesen >>>


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Professor und Studenten in Auerbachs Keller, hell klang der Pokale Rand

Wenn die Schatten unter dem sächsischen Pflaster ein Eigenleben entwickeln und die Stille der Vernunft durch ein Flüstern aus uralten Fässern herausgefordert wird. Ein feiner Nebelschleier legt sich wie ein Leichentuch über die Gassen, während die Welt über der Erde in einer künstlichen Geschäftigkeit erstarrt. Doch tief unter den polierten Fassaden der Mädlerpassage atmet der Stein. Es ist ein schwerer, feuchter Atem, der nach altem Wein, vergessenen Schwüren und einer Zeit riecht, in der die Grenzen zwischen Mensch und Mythos noch nicht mit dem Skalpell der Logik gezogen wurden. Wer die ausgetretenen Stufen in die Tiefe wagt, verlässt nicht nur das Tageslicht, sondern bricht mit der vertrauten Realität. In den Nischen der Geschichte warten Augenpaare, die niemals blinzeln, und Gestalten, deren Lachen wie ein bösartiger Akkord im Mauerwerk hängen geblieben ist. Das Gold der Rahmen scheint das spärliche Licht der Kerzen gierig aufzusaugen, während auf der Leinwand eine unheilvolle Dynamik erwacht. Ein winziges Wesen zieht eine Last, die Berge versetzen müsste, und ein dunkler Magier blickt mit einem Triumph herab, der nichts Gutes verheißt. Ist es nur Farbe auf Stoff, oder sind diese Werke in Wahrheit Fenster, die sich einen Spaltbreit geöffnet haben? Die Atmosphäre ist aufgeladen mit einer Elektrizität, die sich nicht erklären lässt - eine Energie, die von den verstaubten Winkeln Leipzigs direkt in die hochmodernen Labore der Gegenwart ausstrahlt. Was verbindet ein studentisches Trinklied aus dem sechzehnten Jahrhundert mit den kalten, bläulich leuchtenden Datenströmen einer technischen Versuchsanlage in Dresden? Inmitten dieser Schichten aus Zeit und Geheimnissen tauchen Fragen auf, die keine Antwort im Lehrbuch finden. Warum zittert die Hand eines Forschers vor einer Anzeige, die eigentlich nur tote Zahlen liefern sollte? Und wessen Stimme mischt sich in das Summen der Transformatoren, wenn die Nacht am tiefsten ist? Es ist ein gefährliches Spiel mit dem Staunen, eine Reise, bei der jeder Schritt tiefer in ein Labyrinth führt, dessen Ausgang vielleicht gar nicht existiert. Wenn die Symbole an den Wänden plötzlich zu glühen beginnen, erkennt man, dass die Wissenschaft nur eine weitere Form der Beschwörung ist. In einem Raum mit der Nummer 3332 wartet eine Erkenntnis, die alles bisher Geglaubte in Frage stellt. Doch bevor der letzte Vorhang fällt, bleibt die bange Frage im Raum stehen, ob das, was wir dort im blauen Licht gefunden haben, uns jemals wieder in die gewohnte Welt zurückkehren lässt. […] Mehr lesen >>>


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Zaubermantel Auf, auf, zu frischem Leben! Fort in die weite Welt, wo nicht solch bittrer Unmuth die Freuden Dir vergüllt! Zu frohen Hochzeitfesten, zu Reigen […]
Weitere Antwort (i.A. Sehr geehrter Herr! Gestatten Sie der Gattin meines Gatten seine Antwort mitzuteilen. Er beglückwünscht sich zu solchen Äußerungen, die […]
Brücken vernetzen und Hat meine Stunde einst geschlagen, die ernsteste Baustelle, die es wohl gibt, so soll kein Herze auf dem Stahlross um mich klagen, und wenn es noch […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Vergangenheit

Vergangenheit

Vergangenheit! Die Sonne sinkt und färbt der Wolke blassen Saum und mir im Herzen webt und singt ein letztes Lied, ein letzter Traum - die Rosen welkten allzumal, die […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Blaues Wunder im Nebel zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Blaues Wunder im

Dunst umhüllt die Elbe, und die eiserne Silhouette des Blauen Wunders erhebt sich aus der grauen Suppe des Nieselregens. Es ist nicht irgendein Tag, es ist ein Tag, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wo das digitale Gewebe ein altes Network tief im Staub der Vergangenheit stört

Wo das digitale

Das Sirren der Server war das neue Gebet in der Stille der Nacht, eine stetige Hymne, die von den Dächern der modernen Kathedralen herabfloss. Dort, wo einst Glocken […]