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Internet-Magazin Kalt Und Nebelbleich Der Liebe Geist ...

Der Liebe Geist

Hier sind nun die Lieder, die einst so wild,
Wie ein Lavastrom, der dem Ätna entquillt,
Hervorgestürzt aus dem tiefsten Gemüt,
Und rings viel blitzende Funken versprüht!

Nun liegen sie stumm und Toten gleich,
Nun starren sie kalt und nebelbleich.
Doch aufs neu die alte Glut sie belebt,
Wenn der Liebe Geist einst über sie schwebt.

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Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

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Erforschungsreisen in Afrika.

Die Luftlinie, welcher der Doctor Fergusson zu folgen gedachte, war nicht auf's Gerathewohl gewählt worden. In Bezug auf den Anfangspunkt seiner Reise hatte er tiefgehende Studien gemacht und nach reiflicher Ueberlegung beschlossen, von der Insel Zanzibar aufzusteigen. Dann verlassen sie die senkrechte Linie und biegen unter der Führung der Tuaregs westlich, in der Richtung nach Ghât ein, nicht ohne mannigfache Schwierigkeiten zu überwinden. Ihre Karawane kommt, nachdem sie vielfache Plünderungen, verschiedene Angriffe von bewaffneter Hand und tausenderlei andere Belästigungen erlitten hat, im October bei der großen Oase von Asben an. In der Provinz von Damerghu trennen sich die drei Reisenden, und Barth schlägt die Straße nach Kano ein, wo er nach langem geduldigen Ausharren und bedeutenden Geldopfern endlich anlangt. Seine in englischer und französischer Sprache abgefassten Reisebeschreibungen machten ungeheures Aufsehen. In Deutschland wurden die Entdeckungen namentlich durch seinen Begleiter auf der zweiten Reise, unsers Landsmann Reinhold Forster, bekannt. Schließlich gesellten sich zu ihnen auch Leute, welche die Gabe hatten, die neuentdeckte Inselwelt in Europa populär zu machen, wie Kotzebue und Chamisso. Besonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. Aber auch in der Beschreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen späteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. […] Mehr lesen >>>


Hand aufs Herz

Ganz leise leg ich, Heinrich, Dir meine Hand aufs Herz; Dann wird es nicht mehr bluten, Geheilt ist all sein Schmerz. Mein Lieb, ich kann nicht aufstehn, Es blutet auch mein Haupt; Hab ja hineingeschossen, Als du mir wurdest geraubt. Bereits während des Umritts musste Heinrich erste kriegerische Auseinandersetzungen mit einigen Großen bestehen. So begann kurz nach Beginn seiner Herrschaft ein Krieg mit Herzog Hermann i. von Schwaben, der sich ebenfalls Hoffnungen auf den Thron gemacht hatte. Dabei kam es nicht zu direkten Kämpfen zwischen dem Herzog und dem neuen König; allerdings verwüstete Heinrich die Besitzungen Hermanns, der wiederum die Unterstützer Heinrichs im schwäbischen Adel bekämpfte. Als sich kein militärischer Erfolg abzeichnete, begab sich Heinrich nach Sachsen, wo er sich in Merseburg von den Großen huldigen ließ. Anschließend zog er nach Paderborn, wo seine Gemahlin von Mainzer Erzbischof Willigis am 10. August zur Königin gesalbt und gekrönt wurde. In Duisburg huldigten am 18. August die Bischöfe von Lüttich und Cambrai dem neuen König. Vor allem aber erlangte er auch die Anerkennung des Kölner Erzbischofs Heribert. Am 8. September, dem Fest Mariä Geburt, wurde Heinrich in Aachen die Huldigung der weltlichen Großen Lotharingiens zuteil, die ihn auf den Thron Karls des Großen und Ottos des Großen setzten und damit seine Herrschaftsübernahme symbolisch abschlossen. Sein Umritt endete im lothringischen Diedenhofen, wo am 15. Januar 1003 der erste große Hoftag stattfand da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Vom Berge Vöglein fliegen Und Wolken so geschwind, Gedanken überfliegen Die Vögel und den Wind. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. […] Mehr lesen >>>


König Wenzel zieht ein in Budissin,

und reitet mit dem Rosse flugs vor das Rathhaus hin, und spricht zu den Rittern: Kam ich ansonsten mal hieher, da kam man, mich zu ja sagen, jetzt sind die Wege leer! Er verschickt ein Fähnlein Knechte, daß es die Thore sperrt, und steigt herab vom Scharfes Schwert, und entkleidet sein langes Schwert, und läßt einfach vor sich verlangen die Innungen der Stadt mit den Freiheitsbriefen und auch den alten Rath. Vorn stehn die beiden Schergen, aufs große Beil gestemmt, und verlangen streng die Rüstungen von Allen, der da kommt. Scheu kommen die Rebellen und zitternd vor's Strafgericht, papa Rath naht grüßend mit freud'gem Angesicht. Der Charakter steht: Wohl kenn' ich die Rebellion der Region! Ihr legtet vor zwei Altersjahren Hand an beiden alten Rath, Ihr, Bürgemeister Schefer, der ihr es Rechtens seyd, eu'r Wort war stets in Ehren, sagt an und gebt Bescheid! Drauf besitzen sie den Landvogt, den Pflug von Rottenstein, auf Ortenburg belagert bis in den Herbstzeit rein. Sie haben viel des Schlimmen und Unfugs ausgeübt; mag's Gott der Stadt erteillt, sie hat uns tief betrübt! Der Charakter steht: So ist es! Klar ist mir die Begebenheit, und nur die Fleischergilde ist vom Frevel frei. Die andern sollen's büßen, was sie am Rath gethan! Ihr murrt? Ich will euch zeigen, was König Wenzel kann! Die Wuth zwängt die Interpret, er pumpt mit starker Schuhspitze so grimmig auf die Schreibtafel, daß selbst den Rittern graust. Sein Auge rollt und blitzt, sein Konterfei wird so bleich, die Mundwerk schäumt, die Bürger, sie beuteln zusammen. Der Bürgemeister wählet die Funfzig lamentierend aus, die andern Funfzig führen die Schergen schlichtweg hinaus. Darauf spricht der Charakter warnend: Ihr Einwohner der Ortschaft, merkt euch, wie Einzelwesen Wenzel nun hier fixiert hat! Vati Rath war unauffällig, drum bleibt ihm untergeben, daß ich mit Lust und Spannung immer zu euch gelangen kann. […] Mehr lesen >>>


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