Willkommen in Sachsen!

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Galgen

Da half kein Gerede, da half kein Rat,
Da machte man hurtig die Stricke parat;
Wie die Sonne kam, da wundert' sie sich,
Am hellen Galgen fand sie mich."

Da lachten die Geister im lustigen Chor;
Den Kopf in der Hand, trat ein Sechster hervor:
"Zum Weidwerk trieb mich Liebesharm;
Ich schlich umher, die Büchs' im Arm.
Da schnarret's hohl vom Baum herab,
Der Rabe rief: "Kopf – ab! Kopf – ab!"

Quelle:­
Heinrich Heine
Traumbilder
Junge Leiden - 1817-1821
Buch der Lieder
Hamburg 1827
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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Einzeltraining, Einzel-Nachhilfe für Schüler, Studenten und Auszubildende sowie Ausbildung und Weiterbildung für Begabte

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Einzelunterricht in Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Informatik (EDV-Grundkurse und EDV-Aufbaukurse, IT-Schulungen mit unterschiedlichsten Inhalten), VWL und BWL zur beruflichen, schulischen oder privaten Ausbildung und Weiterbildung bzw. zur Prüfungsvorbereitung. Lehrerweiterbildung in Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch und anderen Sprachen durch qualifizierte muttersprachliche Dozenten aus dem Zielsprachland. Konversationskurse in fast allen Fremdsprachen zur Vermittlung von Umgangssprache, Alltagsvokabular sowie zur Verbesserung der Fertigkeiten im freien Sprechen und verstehenden Hören sowie zum Abbau von Hemmungen und Unsicherheiten bei der praktischen Anwendung der erworbenen Sprachkenntnisse. Sprachunterricht mit individuellen Inhalten, Touristen-Sprachkurse mit landeskundlichen und touristischen Inhalten zur sprachlichen Ausbildung in Vorbereitung auf Urlaubsreisen, Auslandsaufenthalte, Kreuzfahrten und Sprachreisen.

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Verzweifelung bekämpfen

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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So windet glimmend sich zusammen Der Leidenschaften Wut, Doch endlich sprüht der Funke Flammen Und übrall tobt die Glut. Nur du kannst diese Flamme dämpfen, O Hoffnung, nur dein Strahl Kann die Verzweifelung bekämpfen Und lindern meine Qual. Quelle: Gedichte Franz Grillparzers 1872. Vielleicht ward ich nach allem Leid erst jetzt im Letzten reif, die wahre Lust zu spüren, mich selbst zum Unbegrenzten zu verführen, zu gehn durch Leidenschaften unverletzt. Und wär es nur ein Lied im Grammophon, das meiner Abendstimmung Reim begleitet: es hätte mich ins Heitre heimgeleitet, ich wäre nicht mehr der verlorne Sohn. So lang nicht saß ich vor des Dorfes Krug lustig bei Landbrot, Schnaps und Bauernschinken, sah nicht die Mädchen von den Äckern winken dem Zuge, der mich rasch vorübertrug. Doch es genügt schon kleinerer Genuß, mich wieder unbefangen froh zu machen: ein harmlos derbes Possenspiel belachen, zu zweit spazieren an dem Sommerfluß, allein lustwandeln durch die Märzallee und erstes, junges Frühlingsgrün entdecken, des Herbstes Wein in stiller Laube schmecken und Winter feiern auf besonntem Schnee, mit Freunden tauschen manches kluge Wort, ein Buch, das mir einst lieb war, wieder lesen, von leichter Krankheit angenehm genesen im Liegestuhl in mildem Luftkurort. Trotz allem wüsten Treiben dieser Zeit, der Todesangst, in der die Menschheit zittert, trotz der Verachtung, die mein Herz verbittert, bin ich zu jedem neuen Glück bereit. So lang lag ich nicht mehr im frischen Heu, so lang hört ich nicht mehr den Bergbach fließen und würde wieder gern die Welt genießen: ich bin heut nicht mehr vor der Freude scheu! So lang schon bin ich der verlorne Sohn, umduftete mich nicht der Maienflieder, so lang vernahm ich keine Lerchenlieder, sah nicht in Sommerfeldern roten Mohn. Denn auch in seinem Herzen hatten Leidenschaften getobt, auch um seine Seele hatten dunkle Gewalten gestritten: er aber hatte sich in selbsterlebten Liedern frei gesungen und sich zum Siege, zum echten Lebenshumor durchgekämpft. Er verstand sich auf Menschenschicksale.

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Anton der Gütige.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Längst hatte ein großer Theil der Bevölkerung Sachsenss das Bedürfniß einer zeitgemäßen Umwandlung der […]

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Ruhm und Glanz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Blumauer, schrie ich, und ward blaß, wär in der Höll, mein Pater, ich sehe wohl, ihr treibt nur Spaß, soviel […]

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Herz der Welt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Aus dem Schoß der Wolken fällt groß und warm der erste Tropfen - und mir ist, das Herz der Welt hör ich in […]

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Winterritt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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An meines Rosses Brust und Mähne Gefriert der Hauch zu Duft im Schnee, In meinem Auge quillt die Träne, Ich […]

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Angst und Schmerz und Thr.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das furchtbar zu den frohen Tischen trat und das Gemüth in wilde Schrecken hüllte. Hier wußten selbst die […]

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Pencroff und Harbert drangen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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zwischen diesen Felsen in sandigen Gängen ein, denen auch das Licht nicht abging, da es durch die Lücken […]

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Kaseh, ein wichtiger Punkt in .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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ist keine Stadt, wie man überhaupt nicht sagen kann, daß es im eigentlichen Sinne des Wortes Städte im […]

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Stadt und Amt Jena mit .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Jenasche Linie: Herzog Bernhard erhielt Stadt und Amt Jena mit Lobeda, Burgau, die Ämter Kapellendorf, […]

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Sag' ich:.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Daß wir ihm die Strickleiter in einem Brotlaib zuschmuggeln wollten und andre größere Sachen durch den […]

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