Schinkelsche
Diese von Schinkel aus der Zeit von seinem fünfzehnten bis zu seinem zweiundzwanzigsten Jahre (1796 bis 1803) herrührenden Arbeiten waren früher in […] Mehr lesen
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Diese von Schinkel aus der Zeit von seinem fünfzehnten bis zu seinem zweiundzwanzigsten Jahre (1796 bis 1803) herrührenden Arbeiten waren früher in […] Mehr lesen
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Die Ankunft im Schwarzwald führt den Reisenden in eine Welt, in der die Zeit stillzustehen scheint. Dichte Wälder umgeben die verschlungenen Pfade, während ein undurchdringlicher Nebel die Umgebung verschlingt. Unter den dichten Blätterdächern der uralten Bäume herrscht eine düstere Stille, die die Sinne betäubt und die Vorstellungskraft entfesselt. Hier, zwischen den Schatten der Vergangenheit, erwacht die Mystik der Legenden zum Leben. In den Tiefen des Schwarzwaldes offenbart sich eine Welt, die jenseits der Vorstellungskraft liegt. Unter dem dichten Blätterdach uralter Bäume verbirgt sich ein Reich, das von Geheimnissen umwoben ist. Die Schatten spielen ein verstörendes Spiel, während die Stille der Nacht von unheilvollen Flüstern erfüllt ist. Hier, wo die Grenzen zwischen Realität und Albtraum verschwimmen, beginnt meine Reise in die düstere Mystik des Schwarzwaldes.
Die Wege, die sich durch das Dickicht des Waldes schlängeln, sind wie vergessene Pfade, die von den Geistern der Vergangenheit bewohnt werden. Der Nebel hüllt die Baumstämme ein, als würden sie die Säulen eines längst vergessenen Tempels bilden. Mit jedem Schritt versinkt die Welt um mich herum tiefer in Dunkelheit und Geheimnis.
Mit einem kühnen Gruß aus den Tiefen des Schwarzwaldes und der Hoffnung, dass die in den Schatten verborgen Geheimnisse, Sie nicht verschlingen,
Ihr Erforscher der Finsternis und Beschützer der Mysterien.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen Jahrhunderte, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von verlorenen Träumen, vergangener Liebe und der letzten Hoffnung.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Silber flimmert das gewölbte blau, das Meer geteilt, rund um den Strand mit Strandkörben sind kleine Cafés und Lokale, in denen abends immer mit Rettungsring für Abwechslung mehr lesen >>>
Das Ufer griff dort landzungenartig in den Fluß hinein, so daß man einen freien Ausblick auf das Wasser haben mußte. Endlich bin ich dort und schau mich um und - mehr lesen >>>
Vor der prächtigen Semperoper in Dresden erstreckt sich eine Installation, die den Betrachter in eine Welt des Nachdenkens und der Trauer zieht. "Lampedusa mehr lesen >>>
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Er kam von Nirgendwo, er nahm mir leise der Dinge Metermaß und Stundenglas und gab mir, was ich lange schon vergaß, mehr lesen >>>
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Wohnt bei dir ein Effendi, welcher Hadschi Emir Kara Ben Nemsi mehr lesen >>>
dort war wenigstens vorläufig die sichere Rettung. mehr lesen >>>
Jetzt weiß ich, was wir zu thun haben: wir mehr lesen >>>
Das war schlecht, denn wenn der Wind mehr lesen >>>
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Diese von Schinkel aus der Zeit von seinem fünfzehnten bis zu seinem zweiundzwanzigsten Jahre (1796 bis 1803) herrührenden Arbeiten waren früher in Berlin und über die Grafschaft Ruppin hin zerstreut (einen Hauptteil besaß Herr von Rathenow in Berlin) und wurden durch den verstorbenen Geheimrat von Quast auf Radensleben allmählich gesammelt. Sie bilden eine Kollektion von relativ hervorragendem Wert. Ihre künstlerische Bedeutung, einige Blätter abgerechnet, ist nicht groß, desto größer aber ist ihre kunsthistorische. Den Entwicklungsgang Schinkels von frühauf zeigend, ergänzen sie das, was das Schinkelmuseum an Arbeiten des Meisters bietet, in einer nicht leicht zu überschätzenden Weise. Es sind Federzeichnungen, sowie Bilder und Skizzen in Tusche und Gouache. Er war zur Zeit noch Heide, hat sich aber wahrscheinlich inzwischen durch einen Imam, der in der Stadt lebte und bereits großen Einfluß auf ihn zu haben schien, für den Mohammedanismus gewinnen lassen. Unter den Elefantenzähnen, die er mir zeigte, sah ich die zehn größten, die mir je vorgekommen waren. Am Vormittag des anderen Tages begab ich mich zur Audienz in die Wohnung des Sultans. Seit Oktober vergangenen Jahres postete er bei Facebook zahlreiche Selfies mit der Frau, zum Beispiel im Großen Garten oder im Alaunpark. Auch ein Spürhund war wieder im Einsatz. Offenbar suchen die Beamten weiter nach der Tatwaffe. Er interessiert sich demnach für Cricket, Bodybuilding und Kampfsport. Shahjahan stammt nach seinen Angaben in sozialen Medien aus Gujrat, einer 250.000-Einwohner-Stadt im Osten Pakistans. Der BBQ-Imbiss der Vietnamesin auf der Alaunstraße ist seit einigen Wochen geschlossen, über die Zukunft des Geschäftes soll es zwischen den beiden Streit gegeben haben. Der tatverdächtige Mann soll nun nach Deutschland ausgeliefert werden. Er kam im Dezember 2015 nach Deutschland und lebte in Dresden. Thu postete dagegen keine gemeinsamen Bilder. Solche Verfahren dauern erfahrungsgemäß 2-3 Wochen. Einzelheiten werde man nicht nennen, da es sich um Täterwissen handelt, hieß es. Polizei und Staatsanwaltschaft wollen sich zu einem möglichen Motiv nicht äußern. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
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Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]