Glührot leuchtet der
Stille Nacht herrscht feierlich ernst ringsum noch, nur der Waldbach braust im Geklüft hin schäumend, nur der Frühwind weht und verheißt des […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Stille Nacht herrscht feierlich ernst ringsum noch, nur der Waldbach braust im Geklüft hin schäumend, nur der Frühwind weht und verheißt des […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin Preis Fuer Gute Arbeit Er Zahlt Das Dreifache ...
Mit klopfenden Herzen und der Gewissheit, dass das Licht siegen wird,
Ihr Kämpfer gegen die Dunkelheit und Architekt des Neuanfangs.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von einer schlafenden Stadt in der Nacht.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
mit munteren, klaren Wellen zwischen hohen röthlichen Ufern, deren Farbe das Vorhandensein von Eisenoxyd verrieth, lustig dahin. Nach eben dieser auffallenden Färbung nannte man ihn mehr lesen >>>
NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit NetYourBusiness bekommen Sie mehr Zugriffe mehr lesen >>>
Zum Beispiele statt Google Drive verwendet man am besten einen Cloud-Speicherdienst eines österreichischen oder europäischen Unternehmens oder vertraut doch lieber mehr lesen >>>
Auch die Wiedereinführung der Todesstrafe wurde genehmigt. Als darauf der Antrag den Sonderlandtagen zur Cognition mitgetheilt ward, nahm der gothaische das mehr lesen >>>
Es ist beängstigend, aber nach etwa zwei Tagen holte er uns der Virus schließlich wieder ein, wir schauten auf eine Uhr und ich sagte, dass er mehr lesen >>>
Zur Staubwolke wurde der Hügel - durch die Wolke sah ich die verklärten Züge der Geliebten. In ihren Augen ruhte die Ewigkeit - ich mehr lesen >>>
Aus alten Märchen winkt es Hervor mit weißer Hand, Da singt es und da klingt es Von einem Zauberland: Wo große Blumen mehr lesen >>>
Sag' diesen doch, daß auch sie sich zu nahe herangewagt haben! Eine Warnung sollen sie allerdings haben. Sie mehr lesen >>>
Die Prügel genierten mich weiter nicht, ich war besseres gewöhnt, aber die Mühe, die wir hatten, um zu mehr lesen >>>
In Unterhandlung mit diesen Afrikanern zu treten? Die ganze Bevölkerung kroch in diesem mehr lesen >>>
Der Ichthyologe Berthold Schrauben will Umiges dem Autor glauben. Er kennt mehr lesen >>>
II. Sachsen unter den Wettinern bis zur Ländertheilung 1422-1485. Der Name mehr lesen >>>
Wie wenn ein Fels im tiefen Meere, Wenn ihn die tolle Flut Mit mehr lesen >>>
Dann sinkt dahin wie Nebelflor auch all dein Weh und mehr lesen >>>
NetYourBusiness, Ihr Partner für mehr lesen >>>
Die ferne Küste am Abend empfand ich mehr lesen >>>
Diese Herren untersuchten mehr lesen >>>
Merian saß nur mehr lesen >>>
Der auf mehr lesen >>>
Stille Nacht herrscht feierlich ernst ringsum noch, nur der Waldbach braust im Geklüft hin schäumend, nur der Frühwind weht und verheißt des Morgens grauende Dämmrung. Tief im Grund ruhn schattige Täler, dunkler ragt der Tannwald, über den Wipfeln funkelt noch ein Stern. Du bist es, der Stern der Liebe, strahlende Venus! Stern des Morgens! Da das Steinwild nur nach Verwundung oder in höchster Bedrängnis Gletscher annimmt, dienen solche oft als Seitenwand eines Treibens und werden ebensowenig wie für Wild unzugängliche Felswände durch Treiber verwahrt. In solchen Fällen werden ein- bis zweihundert Treiber aufgeboten, um das scheue Wild gegen die Stände zu treiben. In letzteren, roh aufgeführten Steinthürmen mit Schießlöchern, muß der vom Kopfe bis zum Fuße in Grau gekleidete Schütze vollständig verborgen sein und regungslos verharren, um dem scharfsichtigen Wilde unbemerkt zu bleiben; wird er von ihm gesehen, so ist der Anstand auch trotz der vielen Treiber vergeblich. Der König verwendet, seitdem er das Jagdrecht der oben namentlich aufgezählten Gemeinden erworben, verhältnismäßig bedeutende Summen auf die Hege des edlen Wildes und bringt alljährlich im Juli und August, d. h. sobald der Schnee auf den Gletschern geschmolzen ist, mehrere Wochen im Gebirge zu, hier zwischen dreiund viertausend Meter über dem Meere gelegene Jagdhütten oder selbst ein offenes, nicht einmal dem Regen genügend widerstehendes Zelt bewohnend. Der gegenwärtige Wildstand gestattet alljährlich funfzig Böcke abzuschießen; Geisen gelten selbstverständlich als unverletzlich. Ungünstiger Wind hindert die Jagd weniger, braucht mindestens nicht in demselben Grade berücksichtigt zu werden wie bei der Gemsjagd; auch darf man ein und dasselbe Gebiet mehrmals nach einander treiben, da die starken Böcke, welche entkamen, an dem folgenden und zweitfolgenden Tage ihren alten Standplatz gewiß wieder aufsuchen. Von solcher Herberge ausreitet er auf für ihn eigens hergerichteten, jedoch noch immer ungemein wilden Pfaden oft fünf bis sechs Stunden weit bis zu seinem Stande, nachdem seine Jäger am Tage zuvor durch das Fernrohr ausgekundschaftet haben, ob Steinwild in der Kluft steht. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]