Still und kalt die
Eine vereiste Landstraße irgendwo im Nirgendwo, eingefroren zwischen Gestern und Morgen. Der Motor ist längst verstummt, der Himmel schweigt, nur […] Mehr lesen
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Internet-Magazin Brot Wein Im Krug Reflektiert Sonnenlicht ...
Mit den besten Wünschen aus der Stille der Nacht,
Ihr Chronist der ewigen Geschichte und Wächter des Gleichgewichts.
Quellenangaben:
Inspiriert von den Geistern des Böhmerwaldes.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Ihr Tränen, bleibt mir aus dem Aug', Daß ich nicht dunkel sehe. Mein krankes Herze, brich mir nicht Vor allzugroßem Wehe. Quelle: Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - mehr lesen >>>
Und er machte aus seinen Händen ein Sprachrohr und rief kräftig in der Sprache des Fremden mitten in das Dunkel hinein: Wer Du auch seist, habe Vertrauen! Drei Freunde sind mehr lesen >>>
Herz, in deinen sonnenhellen Tagen halt nicht karg zurück! Allwärts fröhliche Gesellen Trifft der Frohe und sein Glück. Sinkt der Stern: alleine wandern Magst du mehr lesen >>>
Doch, guter Freund, jetzt merke auf, ich hab dir noch zu sagen, warum wir so in vollem Lauf in hohen Lüften jagen? Du sollst durch Höll und Himmel gehn, mehr lesen >>>
ich weder eine Treppe noch eine Leiter gesehen hatte, um auf das Dach zu gelangen. Wir traten also hinaus in den Hof, um zu suchen. Es fand sich mehr lesen >>>
Der Kapitän kam von Tunkin und war auf seiner Rückkehr nach England in den vierundvierzigsten Grad nördlicher Breite und den mehr lesen >>>
Weißt du was, Huck wir nehmen dann auch gleich ein Hemd! Gefangene haben keine Gänse, die im Kerker herumlaufen und sich mehr lesen >>>
Der TraumBazar für die schönsten Ausflugsziele in Sachsen, Deutschland, Europa, Frauenkirche Dresden Dresdner mehr lesen >>>
Unendlich und geheimnisvoll durchströmt uns süßer Schauer. Mir däucht, aus tiefen Fernen scholl ein mehr lesen >>>
Herr Ulrich singt ein hübsches Lied, Das Liedchen von der Reue, Und hat er zu Ende gesungen das mehr lesen >>>
An Meeresstrand bist du geboren, umrauscht von seinem frischen Wind, erblühtest du, mehr lesen >>>
NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten mehr lesen >>>
Ein Mensch, der Sie gesehen hat, und Sie wissen, dass ich Sie sehe! mehr lesen >>>
Dick befürchtet nur, von dieser Kreuzung mehr lesen >>>
Was wär ich ohne dich gewesen? Was würd' ich mehr lesen >>>
Ich liebte dich - ich darf es sagen! mehr lesen >>>
uns eintrat. Wir setzten mehr lesen >>>
Der mir durchs mehr lesen >>>
aber mehr lesen >>>
Eine vereiste Landstraße irgendwo im Nirgendwo, eingefroren zwischen Gestern und Morgen. Der Motor ist längst verstummt, der Himmel schweigt, nur das Knacken gefrorener Zweige und der eigene Atem durchbrechen die Stille. Kein Empfang, keine Lichter, kein Geräusch, das an Zivilisation erinnern würde. Schnee bedeckt das schwarze Band aus Asphalt, verwandelt es in eine Bühne für etwas, das nicht greifbar ist. Kälte kriecht in jeden Winkel, zieht an der Haut und klopft leise an die Gedanken. Ein Mann setzt einen Fuß vor den anderen, ohne Ziel, ohne Plan, nur mit dem instinktiven Wissen, dass Stehenbleiben keine Option ist. Jeder Schritt hallt nach, jedes Knirschen des Schnees klingt, als würde es jemand zählen. Der Mond steht tief, die Sterne über ihm sind zu zahlreich, um sie zu erfassen, und zu still, um sie zu ignorieren. Doch das ist nicht das Seltsamste an dieser Nacht. Ein Licht erscheint, weit entfernt, zu schwach für ein Fahrzeug, zu regelmäßig für Zufall. Es pulsiert - oder will gesehen werden. Kurz darauf ein Schatten, für den es keine Richtung gibt, kein Geräusch, das ihn begleitet. Wer oder was bewegt sich da im Dunkeln? Ist es Erinnerung oder Vorbote? Und dann ist da die Stimme. Nicht laut, nicht leise, aber deutlich - obwohl niemand zu sehen ist. Fragen werden gestellt, Antworten gefordert, und das alles ohne ein einziges Wort. Was geschieht in einer Nacht, wenn sie länger dauert als gewöhnlich? Wenn ein einfacher Schritt auf Eis zu etwas Größerem wird? Als die Kälte sich mit Gedanken vermischt, beginnt sich etwas zu verändern. In der Ferne verschwimmen Konturen, Geräusche verändern ihren Klang, und nichts scheint mehr an Ort und Zeit gebunden. Die Straße führt weiter, doch wohin? Und warum fühlt sich die Luft an, als würde sie beobachten, nicht nur umhüllen? Was, wenn man nicht mehr weiß, ob man sucht - oder bereits gefunden wurde? Was, wenn die Stille nicht nur leer ist, sondern etwas in sich trägt? Etwas, das auf genau diesen Moment gewartet hat. Noch ein Schritt. Noch ein Atemzug. Und dann geschieht etwas, das alles verändert. Aber nur, wenn man stehen bleibt, und hinsieht. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]