Ein verstaubtes
Die Stadt atmet nicht. Sie flimmert, ein trügerisches Mosaik aus Lichtpixeln und schlafenden Algorithmen, gebaut auf dem Skelett vergessener […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Die Stadt atmet nicht. Sie flimmert, ein trügerisches Mosaik aus Lichtpixeln und schlafenden Algorithmen, gebaut auf dem Skelett vergessener […] Mehr lesen
Mehr lesen
Mit einem Rucksack voller Erinnerungen und dem Echo der Nachtigall im Herzen,
Ihr wanderlustiger Berichterstatter aus den verstecktesten Ecken der Welt.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den Geheimnissen alter Wälder und der Harmonie des Augenblicks.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Wer steht hier draußen? – Macht auf geschwind! Schon funkelt das Feld wie geschliffen, Es ist der lustige Morgenwind, Der kommt durch den Wald gepfiffen. Ein Wandervöglein, die Wolken mehr lesen >>>
Minute Zeit besinnen lassen Stadt Sie irgend einen Platz etwas außerhalb der Stadt, wo Sie hingehen und drei bis vier Tage zubringen könnten? Ich hatte zuviel gesagt und mehr lesen >>>
Das Rheinsberger Schloß schmückt und erweitert sich mehr und mehr, der Tag der Übersiedelung jedoch ist noch fern und die bescheidenen Ruppiner Räume müssen mehr lesen >>>
1662 brachte er durch Kauf Amt und Stadt Pegau an sich und verlegte 1663 seine Residenz von Naumburg nach Zeitz, wo er die Moritzburg baute. Da er 1715 in mehr lesen >>>
Es war ein Stahlknopf irgendwo, der ohne Grund sein Knopfloch floh. Vulgär gesprochen: Es stand offen. Ihm saß ein Fräulein vis-à-vis. Das mehr lesen >>>
Nun weiß ich, wenn der letzte Morgen seyn wird - wenn das Licht nicht mehr die Nacht und die Liebe scheucht - wenn der Schlummer ewig mehr lesen >>>
Auf, schrie er, auf, du mußt nun fort! Dort wartet schon mein Wagen, ich habe ohnehin ein Wort dir Spötter noch zu sagen. mehr lesen >>>
Die azuren Veilchen der Äugelein, Die roten Rosen der Wängelein, Die bleichen Lilien welcher Händchen kurz, Die mehr lesen >>>
Die Inseln, von denen der See durchwebt ist, bemerkte der Doctor Fergusson, sind eigentlich Gipfel mehr lesen >>>
In den sanften Hügeln eines abgelegenen Königreichs ruht eine Gemeinschaft im Schatten eines mehr lesen >>>
Ich möcht in den tiefsten Wald wohl hinein, Recht aus der Brust den Jammer zu schrein, mehr lesen >>>
wie ich will, so kann ich mich nicht besinnen, wann ich's gethan habe. Aber mehr lesen >>>
Die Werrabahnangelegenheit wurde endlich ihrer endgültigen Ordnung mehr lesen >>>
Und wüßten's die Blumen, die kleinen, Wie tief mehr lesen >>>
Gegrüsst, ihr leisen Boten aus düstrem mehr lesen >>>
Emir, das ist kein Stern, das sind mehr lesen >>>
meinte der Seemann, so mehr lesen >>>
Ein kurzer mehr lesen >>>
Und ein mehr lesen >>>
Die Stadt atmet nicht. Sie flimmert, ein trügerisches Mosaik aus Lichtpixeln und schlafenden Algorithmen, gebaut auf dem Skelett vergessener Betriebssysteme. Ihre Gassen tragen Namen wie vergilbte Befehle, und der Handel wird mit Dingen getrieben, die es nirgendwo anders gibt: Träume in Blumenform, flüsternde Hardware, melancholische Nymphen in Kleidern aus Regentropfen. Hier, in dieser digitalen Metropole, verliert man nicht seinen Schlüssel, sondern seinen Inhalt - das Wesentliche, das einen ausmacht. Die Leere, die folgt, ist nicht still, sondern erfüllt von einem rauschenden Nichts. Ein Suchender irrt durch diese seltsamen Bezirke. Er begegnet Koalas, die mit purpurn glitzernden Augen Blumen als geträumte Währung tauschen, und erhält eine Karte, die zu Orten führt, die niemand gezielt sucht. In schummrigen Hinterzimmern lernt veraltete Technik heimlich das Webdesign der neuen Welt, und in einer Schule für Sinn und Unsinn verkündet ein Lehrer kryptische Weisheiten: Wer lesen will, muss fahren. Jeder Schritt wirft mehr Fragen auf. Was hat ein nächtlicher Westwind mit zerrissenen Datenschutzvorschriften zu tun? Warum installiert eine Handwerkerin Software auf einem Presslufthammer? Die Antworten scheinen in einer flüsternden Karteikarte zu liegen, die von einem Windstoß enthüllt wird: "Inhalt fragmentiert, Suchauftrag unterbrochen." Die Suche wird zur Reise durch die eigene Zersplitterung, vorbei an den verlockenden und gefährlichen Pfaden der Geliebten Nymphe Melancholie, die eine Schale mit der Essenz von Gestern anbietet. Alles führt schließlich zu einem schimmernden Tor, geschnitzt aus puren Daten, über dem ein einziges, verheißungsvolles Wort blinkt: "Start". Dahinter wartet eine Halle aus flüsternden Links und schlafenden Dateien - und vielleicht die verstörende Erkenntnis, dass der Verlust selbst die Bedingung für die Wiederentdeckung war. Denn manchmal muss etwas für Äonen in den Tiefenspeichern von MSDOS schlummern, damit es, eines fernen Tages, wieder auftaucht und seinen Archivar findet. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]