Das stille Flüstern
Tief im Herzen der sächsischen Wälder, dort wo der Nebel sich an die Stämme schmiegt und der Boden unter den Füßen zu atmen scheint, liegt eine […] Mehr lesen
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Tief im Herzen der sächsischen Wälder, dort wo der Nebel sich an die Stämme schmiegt und der Boden unter den Füßen zu atmen scheint, liegt eine […] Mehr lesen
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Gehoben ist der Stein, die Menschheit ist erstanden, wir alle bleiben dein und fühlen keine Banden. Der herbste Kummer fleucht vor deiner goldnen Schaale, wenn Erd und Leben weicht im mehr lesen >>>
In einen richtigen Kalte Jahreszeit mit Frost und Niederschlag untertaucht allerdings innerhalb desselben die Gesamtheit Insektenleben, jedoch es hört nicht auf, wie man im mehr lesen >>>
Die Menschen hasten eilends fort; durch kahle Zweige braust der Nord. Und schlägt dein Herz im wärmern Schlag, zu Boden drückts das Ungemach, und tritt aus deines mehr lesen >>>
Ein Abend in Dresden beginnt leise, aber das Schauspiel war bewundernswerth. Die Luft steht still, als die Stadt hatte kurz den Atem angehalten. Auf der Elbe mehr lesen >>>
Die Abtretung der Leipzig-Dresdner Bahn an den Staat, wozu von der Regierung Unterhaltungen eingeleitet worden, lehnte die Generalversammlung der mehr lesen >>>
Offen und zugleich geschlossen Liegt solch Leben vor uns da, Mild von feuchtem Glanz umflossen, Denn durch Tränen sieht man ja. Alles mehr lesen >>>
Muß, das seinige oder das meinige mehr leiden? Wer hat recht? Was will ich euch sagen? Wem die Arznei die größte Hilfe mehr lesen >>>
daß er ihn an dieser Stelle erwarten solle, wo er ihn wieder aufsuchen werde, und ohne einen Augenblick zu mehr lesen >>>
Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht, Ewig verlornes Lieb! ich grolle nicht. Wie du auch mehr lesen >>>
nur noch Handwerkszeug brauchen wir und das ist leicht zu haben. Hast du je von Gefangenen mehr lesen >>>
Und berauschend von den Hügeln steigt empor der Blütenduft, aber um die fernen Höhen mehr lesen >>>
Dichte Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Himmel mehr lesen >>>
Im Landtagsabschied wurde verfügt, daß künftig die mehr lesen >>>
Und durch die Stille, lichtgeschmückt, aus wunderbaren mehr lesen >>>
Ein eilender Winterwind röhrt mit den mehr lesen >>>
Dorf herum reiten, schlug mein mehr lesen >>>
Pencroff; meiner Treu, man mehr lesen >>>
Und wenn des mehr lesen >>>
Es ist mehr lesen >>>
Tief im Herzen der sächsischen Wälder, dort wo der Nebel sich an die Stämme schmiegt und der Boden unter den Füßen zu atmen scheint, liegt eine Welt verborgen, die nur auf das richtige Ohr wartet. Man muss kein Jäger sein, um zu spüren, dass zwischen den moosgrünen Schatten mehr lauert als nur das Rascheln von Tieren - es lauert eine Einladung. Ein Lachen, leicht wie Glockenspiel, das sich zwischen den Farnen verfängt und den Weg weist in eine Dunkelheit, die unwiderstehlich lockt. Dort, wo kein Pfad mehr hinführt, erhebt sich etwas Unmögliches aus dem Unterholz: Architektur aus lebendigem Grün, wachsend, atmend. Eine Pforte, die nicht aus Holz, sondern aus Blattgewebe besteht, kühl und pulsierend unter der Berührung einer zaghaften Hand. Doch hinter dieser Schwelle wohnt keine Gastfreundschaft, sondern eine Wächterin mit einem Gesicht wie vergilbte Blätter und einem Lächeln, das Kälte verströmt. Ihr Angebot ist kein Handel, sondern eine Falle, in Form einer unmöglichen Aufgabe. Ein geliebtes Wesen ist der Preis, und die Münze ist reiner Wahnsinn: Du musst verschlingen, was dich verschlingen will. Jeder Biss ist ein Kampf gegen die Natur selbst, bitter und zäh, während die Luft im verwinkelten Innern nach Moder und alter Magie schmeckt. Doch in dieser Verzweiflung glimmt ein Funke List - und die plötzliche Präsenz eines schweigsamen Riesen zwischen den Bäumen, dessen Axt nicht nur Holz spaltet. Kann ein winziges, verbotenes Feuer in der nächtlichen Wildnis mehr bewirken als offene Konfrontation? Welches Geheimnis birgt der Geschmack von geröstetem Gemüse, das eigentlich eine Tür sein soll? Und wem kann man wirklich trauen, wenn die Regeln des Waldes von einer Hexe geschrieben wurden, deren Zorn so alt ist wie die Wurzeln der Eichen? Die Rettung liegt vielleicht nicht in der Stärke, sondern in der Kühnheit, die Spielregeln zu umgehen - und in einer unerwarteten Allianz mit jemandem, der die Sprache des Holzes spricht. Doch selbst wenn ein Gefährte befreit wird und die Hexe verstummt, ist das letzte Kapitel noch nicht geschrieben. Denn manche Türen, einmal geöffnet - oder verspeist -, wachsen nach. In anderer Form. Mit anderem Geschmack. Und sie locken erneut, leiser jetzt, nur für diejenigen, die das Lachen im Wald noch nicht verlernt haben. Was wächst dort nun im verborgenen Winkel, wo einst das Unheimliche stand, und warum tragen seine neuen Knospen die Form von. Keks? […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]