Das stille Flüstern
Tief im Herzen der sächsischen Wälder, dort wo der Nebel sich an die Stämme schmiegt und der Boden unter den Füßen zu atmen scheint, liegt eine […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Tief im Herzen der sächsischen Wälder, dort wo der Nebel sich an die Stämme schmiegt und der Boden unter den Füßen zu atmen scheint, liegt eine […] Mehr lesen
Mehr lesen
Mag auch der Kritiker und Kritikaster schrein, So soll doch meinem Haupt ein Kind entspringen: Zwar keine Pallas soll es werden, nein, So mein ichs nicht. Bin ich doch auch kein Zeus, so mehr lesen >>>
bei einem köstlichen Wetter unter einem glühenden Sonnenschein, welcher den geringsten Luftzug absorbirte, über der 350 Meilen von der Küste gelegenen Stadt Kaseh. Er befand mehr lesen >>>
zu erwähnen, nämlich, daß wir bei all den Vorbereitungen nicht versäumt hatten, uns die Mittel zur Flucht auf dem Fluß zu verschaffen. Nach und nach hatten wir mehr lesen >>>
ist es wert! Hast ihn bestechen wollen. Er ist die Dummheit selbst! Hast ihn gleich bezahlen wollen. Der Kerl verdiente, gehängt zu werden! Vielleicht mehr lesen >>>
wuchs kein einziger Baum. Jenes bildete eine glatte Fläche, ähnlich dem Tafelberge hinter der Capstadt am Vorgebirge der Guten Hoffnung, nur in mehr lesen >>>
Der auf sechs Monate geschlossene Stillstand wurde später bis zu Ende des Kriegs erneuert und die Steuer bis auf 8000 Thlr. vermindert. mehr lesen >>>
ereignen sollte, so wecke mich, hatte der Doctor zu seinem Freunde Dick gesagt, und verliere vor Allem nicht das Barometer aus mehr lesen >>>
Und Herz und Sinne mir brannten, Mich trieb's in die weite Welt, Es spielten die Musikanten, Da fiel ich hin im Feld. mehr lesen >>>
Sechzehn Jahr alt ist die kleine Zigeunerin. Wild wie sie tanzt keine, keine Schwingt wie sie das Tamburin. mehr lesen >>>
Dumpf dröhnt dies Wort mir ins Gehör, Und schleudert mir ein Glutenmeer Wohl in der Seele mehr lesen >>>
Ich sah dein dunkles Angesicht erglühn in einem Strom von Licht. - Ich sah dein Aug, mehr lesen >>>
An Gotha fielen die Ämter und Städte Altenburg, Ronneburg, Eisenberg, mehr lesen >>>
Da sprüht es in dem roten Auge Begeistert auf; Heiliges Feuer mehr lesen >>>
Wenn er nur kurdische Kleidung trägt, so ist er ja kein mehr lesen >>>
Der Morgen beginnt, und das idyllische Gackern mehr lesen >>>
hin und zerlegten den Messingleuchter mehr lesen >>>
Unse Name ist unsere mehr lesen >>>
Im hellen Strahl mehr lesen >>>
Feuer mehr lesen >>>
Tief im Herzen der sächsischen Wälder, dort wo der Nebel sich an die Stämme schmiegt und der Boden unter den Füßen zu atmen scheint, liegt eine Welt verborgen, die nur auf das richtige Ohr wartet. Man muss kein Jäger sein, um zu spüren, dass zwischen den moosgrünen Schatten mehr lauert als nur das Rascheln von Tieren - es lauert eine Einladung. Ein Lachen, leicht wie Glockenspiel, das sich zwischen den Farnen verfängt und den Weg weist in eine Dunkelheit, die unwiderstehlich lockt. Dort, wo kein Pfad mehr hinführt, erhebt sich etwas Unmögliches aus dem Unterholz: Architektur aus lebendigem Grün, wachsend, atmend. Eine Pforte, die nicht aus Holz, sondern aus Blattgewebe besteht, kühl und pulsierend unter der Berührung einer zaghaften Hand. Doch hinter dieser Schwelle wohnt keine Gastfreundschaft, sondern eine Wächterin mit einem Gesicht wie vergilbte Blätter und einem Lächeln, das Kälte verströmt. Ihr Angebot ist kein Handel, sondern eine Falle, in Form einer unmöglichen Aufgabe. Ein geliebtes Wesen ist der Preis, und die Münze ist reiner Wahnsinn: Du musst verschlingen, was dich verschlingen will. Jeder Biss ist ein Kampf gegen die Natur selbst, bitter und zäh, während die Luft im verwinkelten Innern nach Moder und alter Magie schmeckt. Doch in dieser Verzweiflung glimmt ein Funke List - und die plötzliche Präsenz eines schweigsamen Riesen zwischen den Bäumen, dessen Axt nicht nur Holz spaltet. Kann ein winziges, verbotenes Feuer in der nächtlichen Wildnis mehr bewirken als offene Konfrontation? Welches Geheimnis birgt der Geschmack von geröstetem Gemüse, das eigentlich eine Tür sein soll? Und wem kann man wirklich trauen, wenn die Regeln des Waldes von einer Hexe geschrieben wurden, deren Zorn so alt ist wie die Wurzeln der Eichen? Die Rettung liegt vielleicht nicht in der Stärke, sondern in der Kühnheit, die Spielregeln zu umgehen - und in einer unerwarteten Allianz mit jemandem, der die Sprache des Holzes spricht. Doch selbst wenn ein Gefährte befreit wird und die Hexe verstummt, ist das letzte Kapitel noch nicht geschrieben. Denn manche Türen, einmal geöffnet - oder verspeist -, wachsen nach. In anderer Form. Mit anderem Geschmack. Und sie locken erneut, leiser jetzt, nur für diejenigen, die das Lachen im Wald noch nicht verlernt haben. Was wächst dort nun im verborgenen Winkel, wo einst das Unheimliche stand, und warum tragen seine neuen Knospen die Form von. Keks? […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]