Allmächtiger, wenn
In einem scheinbar friedlichen Dorf, dessen Name längst in Vergessenheit geraten sein könnte, verharrt eine Geschichte voller Magie und Verborgenem. […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
In einem scheinbar friedlichen Dorf, dessen Name längst in Vergessenheit geraten sein könnte, verharrt eine Geschichte voller Magie und Verborgenem. […] Mehr lesen
Mehr lesen
Riven spürte, wie die Dunkelheit sich um ihn legte und ihn zu erdrücken drohte. Er hatte nie zuvor eine solche Trauer empfunden, als er seine Eltern verlor. Es war, als ob er plötzlich allein auf einer unendlichen, dunklen Ebene stand, ohne einen Funken Hoffnung. Aber da war noch etwas, das ihn trieb - ein unerklärliches Gefühl, dass er für etwas Größeres bestimmt war.
Seine Gedanken wanderten zu Eldur, dem alten Mann, der ihm von den Orks und seinem Dorf erzählt hatte. Obwohl er dem Mann nicht wirklich vertraute, war er sich bewusst, dass er keine andere Wahl hatte. Der Ring der Trauer, der ihn umschloss, wurde von einem Ring der Verzweiflung abgelöst. Er hatte keine Ahnung, was ihn erwarten würde, aber er wusste, dass er kämpfen musste.
Riven erhob sich mühsam von dem harten Boden und blickte um sich herum. Überall um ihn herum war die Nacht und die Dunkelheit, und er konnte nicht sehen, wohin er gehen sollte. Aber er wusste, dass er weitergehen musste, um zu überleben.
Schließlich erreichte er den alten Mann und seine Begleiter, darunter Theron, der mächtige Krieger. Der Mann schaute Riven tief in die Augen und sagte: „Bist du bereit, für das zu kämpfen, was du liebst?“
Riven nickte, ohne zu zögern. Er wusste, dass es keinen Weg zurück gab, und er war bereit, alles zu tun, um seine Familie zu rächen und seine Heimat zu schützen. Er war bereit, sein Schicksal zu akzeptieren und die dunklen Mächte zu bekämpfen, die in dieser Welt lauerten.
Mit einem gebrochenen Herzen und einem festen Willen, folgte Riven dem Mann und seiner Truppe in die Dunkelheit. Er wusste, dass seine Reise voller Gefahren sein würde, aber er war bereit, alles zu riskieren, um das zu schützen, was ihm wichtig war.
Sie hätten versuchen können, mich davon zu überzeugen, dass ich zu einer Nation gehöre, die mich nicht wirklich zu akzeptieren scheint. Sie hätten mir sagen können, dass ich in mein mehr lesen >>>
Wir glauben! Aber wer sind diese Wir? Gib dir nicht Mühe, unsre Ziffer zu bestimmen. Wollt'st du uns sehn, so müßtest Berge du erklimmen, und diese Berge stehen nicht nur mehr lesen >>>
So laß uns eilen, daß wir nach Hause kommen! O nein, Emir, denn da ist mir Mersinah im Wege. Sie darf niemals wissen, daß ich ein krankes System der Verdauung habe! mehr lesen >>>
ist, wird sich der Herr auch wieder finden! bemerkte der Reporter. Harbert hatte ihn an sich gezogen und streichelte seinen Kopf zwischen den Händen. Der mehr lesen >>>
Doch die Stände mit den Waffen gefielen ihm viel besser. Vor allem die mit den teuren Waffen die dann mit Gold und Edelsteinen geschmückt waren. mehr lesen >>>
Kleiner Fox beendete nie, die Haustür zu essen, die von den macarons gemacht wurde und Gänseblümchen blieb im Käfig der Hexe mehr lesen >>>
Jetzt weiß ich, was wir zu thun haben: wir graben ihn heraus! Dazu brauchen wir mindestens eine Woche! Zwischen der Hütte und mehr lesen >>>
Das Zollgewicht wurde als allgemeines Landesgewicht angenommen und als Maße, mit Ausschluß aller localen Maße, der mehr lesen >>>
zwei-lagerfeuer-und-ein-meer-von-fackeln.htm Das größte Licht aber verbreiteten zwei gigantische Feuer, mehr lesen >>>
Der Privatbesitz, so dachte er, während er gestoßen und geschoben wurde und schwitzend immer mehr lesen >>>
Im zarten Gezweige hängt Rotkehlchen mit blutiger Brust, Das Gefieder schaudernd mehr lesen >>>
Es tönt von heilger Freundschaft die Sage wundervoll, Von Freundschaft, die mehr lesen >>>
Kaum windet sich der alte Polyon aus seinen Armen, die ihn fast mehr lesen >>>
Die Pressearbeit ist die gleiche wie zuvor, nur dass in mehr lesen >>>
Regennächte der Tropfen klopfen an die mehr lesen >>>
daß Göttin Luna alle tausend Jahre mehr lesen >>>
Ich geh nicht allein, mein mehr lesen >>>
und träumte, ich mehr lesen >>>
Geht mehr lesen >>>
In einem scheinbar friedlichen Dorf, dessen Name längst in Vergessenheit geraten sein könnte, verharrt eine Geschichte voller Magie und Verborgenem. Seit unzähligen Monden erzählt man sich dort flüsternd von winzigen Wesen, deren Füße kaum den Boden berühren und die doch die Finsternis wie selbstverständlich durchstreifen. Einige behaupten, sie hätten in mondhellen Stunden ein lautloses Lächeln aus spitzen Ohren aufblitzen sehen, ehe ein rascher Schatten ins nächste Versteck huschte. Andere schwören, leise Gesänge gehört zu haben, die an den Fenstern hallten, wenn niemand es je vermutet hätte. Doch scheint es, als sei dieses Dorf nicht nur eine Zuflucht für ungezügelte Kobolde, sondern zugleich Schauplatz eines sonderbaren Zaubers, der einen ahnungslosen Landmann in sein Netz verstrickt hat. Man erzählt sich, er sei eines Nachts hinausgegangen, um Sternschnuppen zu zählen, und habe etwas Unerklärliches entdeckt - eine unsichtbare Kraft, die ihm geflüsterte Versprechungen in die Ohren legte. Seit jener Begegnung trägt er ein unruhiges Herz in der Brust und macht sich auf, das Geheimnis der Kobolde zu ergründen. Wie es heißt, sollen dort märchenhafte Feste gefeiert werden, bei denen Musik und Tanz die Grenze zwischen unserer Welt und jener der Waldgeister verschwimmen lassen. Inmitten dieser rauschenden Nächte ist eine besondere Zusammenkunft im Gange, deren Rhythmus die Erde erbeben und die Sterne zittern lässt. Flackerndes Licht, lockende Melodien und fremdartiges Gekicher begleiten das tänzerische Treiben, bis ein rätselhaftes Gelübde zwischen der Welt der Sterblichen und jener flüchtigen Kreaturen geschlossen wird. Man munkelt sogar, dass einem arglosen Menschen ein Platz in diesem Festkreis gewährt wurde. Doch welche Folgen mag es haben, wenn ein einfache Seele den Zauber der Kobolde berührt? Werden die stillen Abmachungen und das Treiben des nächtlichen Tanzes die Tore zu gefährlichen Mysterien aufstoßen? Gerüchte deuten darauf hin, dass jener Mann längst nicht mehr Herr über sein eigenes Schicksal ist, als sich im Hintergrund ein zweiter Schleier lüftet, der noch tiefere Rätsel birgt. Eine Hochzeit voller Lachen und Farben soll gleichzeitig Schauplatz unheimlicher Magie sein, die selbst das stärkste Herz ins Wanken bringt. Und so streift bald die Ahnung umher, dass jede Karte neu gemischt wird, sobald der erste Trommelschlag verklingt. Doch wer wagt es, einen Schritt weiterzugehen und den Spuren der Kobolde in die Dunkelheit zu folgen? Öffnet sich ein Weg, der nie wieder zu verschließen ist? Findet heraus, was hinter dem nächsten Schatten lauert? Oder gibt die Nacht ein unwiderrufliches Geheimnis preis? […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]