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Jenseits der Nebel liegt

Der Wind flüstert durch die kahlen Äste, während die ersten Schatten der Dämmerung die Landschaft in ein unruhiges Zwielicht tauchen. Ein schmaler […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Felsen Krieger Gefluegeltes Ungeheuer Im Schattenfeuer ...

Das geflügelte Ungeheuer

drehte ab und krallte sich an der Felswand fest. Der Körper war mit weissen Schuppen bedeckt und schillerte perlmuttartig. Sein klobiger Schädel ruckte herum und betrachtete die Krieger aus geschlitzten Pupillen, die wie blaues Feuer loderten.

Ein Drache, eine Feuerschlange als geflügelte Ungeheuer aus der vorderen Zeit im Saurierpark Kleinwelka 0109

Obschon echsenartig und raubtierhaft, hatte der Kopf des Monsters etwas unheimlich Schönes an sich. Als sich der brennende Blick in denjenigen von Elnaril bohrte, hatte dieser das Gefühl, er würde von innen heraus verbrennen. Alle Kraft verliess seine Glieder. Er wusste genau wie die anderen, was das war. Ein Drache, eine Feuerschlange aus der vorderen Zeit. Die Echse schien zu lächeln, dann sprach sie und es war, als rieben glühende Steine aneinander. Rau und zischend hallte sie über die Ebene. „Nun…ihr seid also die letzten Mutigen, die es wagen, sich mir entgegen zu stellen?“

Die Kreatur lachte und grausame, kalte Laute jagten durch den Saurierpark Kleinwelka 0159

Die Kreatur lachte und der grausame, kalte Laut jagte Elnaril einen Schauer über den Rücken. „Ihr glaubt, mir gewachsen zu sein?“ der Drache brüllte und erhob sich mit mächtigen Flügelschlägen in den Himmel. „Ich bin Vahorad, das Schattenfeuer und König aller Drachen. Die Zeit der Schlangen ist angebrochen!“
Mit diesen Worten stürzte sich der Drache auf die vereinigte Armee hinab. Elnaril sah den schillernden Leib auf sich zu jagen, die blauen Augen auf ihn gerichtet und wider alle Vernunft hob er sein Schwert, wohl wissend, dass sie diesen Feind nicht besiegen konnten. Furcht griff nach seinem Herzen. Er hoffte darauf, doch noch die alte Melodie zu hören, seine letzte verzweifelte Hoffnung.

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Er hob das Schwert, wohl wissend, diesen Feind im Saurierpark Kleinwelka nicht besiegen zo können 0161

Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Strom der Wahrheit meine

Wenn versunken Licht und Lärmen, sitz ich bei der Lampe Schimmer oft im nächtlich stillen Zimmer, wo Gedanken mich umschwärmen, auf ein altes Buch gesenkt meine Stirne ernstbeschwert; mehr lesen >>>

Teufelsfratzen mit scharfen

Hüt dich, mein Freund, vor grimmen Teufelsfratzen, Doch schlimmer sind die sanften Engelsfrätzchen. Ein solches bot mir einst ein süßes Schmätzchen, Doch wie ich kam, da mehr lesen >>>

Wissenschaften, Gesetze,

Von ihrer Gelehrsamkeit, die viele Menschenalter bei ihnen geblüht hat, will ich hier nichts sagen. Ihre Art der Schrift ist aber sehr sonderbar; sie schreiben weder mehr lesen >>>

Freund des Doctors

Geschichte ihrer Freundschaft in London. Ein unerwarteter, aber keineswegs beruhigender Vorschlag. Das wenig tröstlich klingende Sprichwort. Einige Worte mehr lesen >>>

Vorfrühling

Seelenvoll neigt dämmernd des Himmels Lichtblau sich zur Erdnacht nieder im Blumenkelche; Laub an Laub, schwertauende Blätter, wie sie flüstern mehr lesen >>>

Geheimer Mondschein

Geheimer Mondschein unter Mittagsstrahlen, mit sachter Muschel, fahl wie Dämmerung, erstaunt dich Aphrodites naher Schwung auf eigner mehr lesen >>>

Nachts Wandert die Laterne

Während Schimanski erregt von den kriminellen Machenschaften der Politiker erzählt, leuchtet hell seine weisse Jacke in der mehr lesen >>>

Armageddon

Der Dunst flieht zum Horizont, nachdem er mit der Dunkelheit verwechselt wurde, wird sich zu verdunkeln beginnen, mehr lesen >>>

In den Falten des

Ein botanisches Museum, vergessen zwischen Großbaustelle und Straßenbahnlinie, schweigend unter grauem mehr lesen >>>

Gesetze über Abwendung und

Auch kam bereits die Eisenbahn, die von Leipzig aus über Altenburg nach Krimmitzschau. Plauen mehr lesen >>>

Die Entdeckung der Wut der

Aus des Meeres nassem Schoße Ragt Madera hoch empor, Schön und herrlich, wie die Rose mehr lesen >>>

Anfangs wollt ich fast

Anfangs wollt ich fast verzagen, Und ich glaubt, ich trüg es nie; Und ich mehr lesen >>>

Der Flüchtling ist sicher in

wo er schwerer zu ergreifen ist, und wird lieber nach Persien als mehr lesen >>>

Bursche von dreißig Jahren,

Seit zehn Jahren wohlbestallter Reporter des New-York mehr lesen >>>

Schwarzes Kleid und

Dein schwarzes Kleid, dein süßes Gesicht, mehr lesen >>>

Neues Leben

Wie der Kranke von der Schwelle mehr lesen >>>

Leuchtturm im Südsturm bei

Hoch von der Berghöh'n mehr lesen >>>

Im Strom des Junkfood beginnt

Die Akademie war mehr lesen >>>

Palais an der Stadt

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Die Tür steht offen, doch was wartet dahinter? Geheimnisse und Geschichten vergangener Zeiten?

Die Nacht legt sich schwer auf die Welt, drückt gegen die Fenster, sickert in jede Ritze. Ein Sturm jagt über den Asphalt, peitscht Regen gegen das Garagentor. Die Dunkelheit draußen ist undurchdringlich, doch es ist die Stille im Inneren, die schwerer wiegt. Das Geräusch des Motors ist längst verhallt, doch es bleibt etwas zurück. Ein Echo, das nicht verschwinden will. Die Garage riecht nach Öl, nach kaltem Metall. Ein Ort, an dem Maschinen schlafen, doch heute fühlt sie sich anders an. Der Raum ist zu still, zu eng. Irgendetwas ist hier. Ein Schatten rührt sich in der Dunkelheit. Ein Geräusch, kaum mehr als ein Flüstern, verflüchtigt sich in der Stille. War es der Wind? Oder etwas anderes? Eine Tür steht offen, obwohl sie eben noch geschlossen war. Eine Kleinigkeit, ein Detail - und doch wächst das Unbehagen, sickert in den Verstand. Draußen jagen Sturmböen über die Straße, treiben Blätter und zerknüllte Gedanken vor sich her. Der Regen schlägt gegen das Dach, ein ruheloses Trommeln. Und doch ist es nicht der Regen, der beunruhigt. Es ist die Gewissheit, dass etwas nicht stimmt. Die Dunkelheit im Flur ist tiefer als sie sein sollte. Sie drängt sich an die Wände, zieht sich in jede Ecke. Etwas bewegt sich dort, lautlos, geduldig. Die Luft trägt einen Hauch von Feuchtigkeit, von Erde, als sei die Nacht selbst in das Haus gekrochen. Ein Atemzug, den niemand getan hat. Ein Raum, der zu still ist. Eine Gestalt unter der Decke, die sich nicht rührt. Und dann - eine Stimme, leise, fast beiläufig. "Ob du es glaubst oder nicht, bei diesem Wetter ist mein Mann mit dem Motorrad unterwegs." Die Worte sind einfach, doch sie hallen nach. Sie schlagen eine Kluft in die Realität, hinterlassen eine Leere, die nichts füllen kann. Der Blick fällt zur Tür. Offen. Schwarze Schwärze dahinter. War sie nicht eben noch geschlossen? Der Atem stockt. Die Dunkelheit rückt näher. Und dann, in der Stille, atmet etwas zurück. […] Mehr lesen >>>


Jenseits der Nebel liegt das Geheimnis der verlorenen Geschichten

Der Wind flüstert durch die kahlen Äste, während die ersten Schatten der Dämmerung die Landschaft in ein unruhiges Zwielicht tauchen. Ein schmaler Pfad schlängelt sich durch dichte Wälder, in denen die Zeit stillzustehen scheint. Es sind Orte voller Erinnerungen, verborgen zwischen verfallenen Mauern, verschütteten Eingängen und steinernen Bögen, die einst Tore in eine andere Welt gewesen sein könnten. Kein Zeichen von Leben, und doch liegt eine spürbare Präsenz in der Luft, ein Echo längst vergessener Stimmen, das sich mit jedem Schritt verstärkt. Irgendwo hinter dem nächsten Hügel lauert eine Wahrheit, die die Jahrhunderte überdauert hat. Vielleicht verborgen in den Sandsteinwelten, wo einst Zöllner auf Fuhrwerke warteten, vielleicht versiegelt in den Katakomben eines unterirdischen Tempels, wo die letzten Strahlen der untergehenden Sonne längst keinen Eingang mehr finden. Die Zeit hat Geschichten hinterlassen, verwoben mit uralten Mythen, Spuren eines nie gelösten Rätsels, das sich in den Wänden der Berge, in den Strömungen der Flüsse und in den endlosen Wüstenlinien verewigt hat. Fernab der vertrauten Wege gibt es Begegnungen, die die Wirklichkeit herausfordern. Der einsame Wanderer, dessen Mantel von fremden Winden zerzaust ist, die Spur eines verschwundenen Luftschiffs, das in einem Sturm der Vergangenheit aufging, der Schatten einer Frau in den Flammen eines vergessenen Palastes. Jede dieser Geschichten trägt einen Schlüssel zu einem Geheimnis, das sich nur denjenigen offenbart, die bereit sind, den Schleier der Zeit zu durchdringen. Die Zeichen sind überall, im unruhigen Atem der Mitternacht, im Lied des Windes, das alte Namen flüstert, in den Sternen, die für jene leuchten, die den Mut haben, hinzusehen. Und doch bleibt eine Frage unbeantwortet: Wer wird es wagen, die letzte Schwelle zu überschreiten? Das Echo der alten Legenden hallt noch immer zwischen den Mauern der verlassenen Stadt. Vielleicht wartet dort die letzte Wahrheit, tief verborgen in einer Kammer, die seit Jahrhunderten kein Licht gesehen hat. Oder ist es nur eine weitere Täuschung, ein Irrlicht, das Reisende in die Irre führt? Die Schatten rücken näher, und das Rätsel verlangt nach einer Antwort. Doch es gibt kein Zurück mehr. […] Mehr lesen >>>


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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Stille am Dom zu Köln ist der Anfang einer verborgenen Symphonie.

Die Stille am Dom

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Echo des Schmerzes hat am Kreuzweg eine Wurzel geschlagen, wird begraben und wartet auf seine stumme Blüte.

Das Echo des

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Jeder Regentropfen ist ein geheimer Türöffner in die Vergangenheit dieser Welt.

Jeder

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]