Ihr reitet einen Bogen
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Internet-Magazin Dino Saurier Gigantische Drache Im Sturzflug ...
Dann, ohne Vorwarnung stoppte Vahorad seinen Sturzflug. Der gigantische Drache hielt sich mit kräftigen Flügelschlägen in der Luft und Elnaril schütze seine Augen vor der aufgewirbelten Staubwolke.
Ganz leise war eine Melodie zu hören. Die Töne waberten über die Ebene und schienen von den Felswänden wider zu hallen. Elnaril sackte vor Erleichterung auf die Knie.
„NEIN!“ kreischte Vahorad, schlug hektisch mit den Flügeln und versuchte in die Höhe zu entfliehen. Doch etwas hielt ihn zurück. Der Elbenkönig sah sich um. Auf einem Felsvorsprung stand eine weiss gewandete Gestalt und hielt eine gläserne Flöte in den Händen. Die Melodie spannte sich wie Seile vom Spieler in Richtung des weissen Drachens. Dieser warf sich hin und her, konnte ihnen jedoch nicht entkommen. Langsam wurde er dem Boden entgegen gezwungen. „Ich verfluche dich Milon, dich und deine Flöte des Vergessens.“ Das Ungetüm bäumte sich ein letztes Mal auf und brüllte in ohnmächtiger Wut: „Ich werde das dunkle Feuer wieder in eure Welt tragen, ihr könnt mich nicht besiegen!“
Dann begann er vor aller Augen zu versteinern. Die Talsenke in den verwüsteten Ebenen wurde zum Grab von Vahorad, dem Drachenkönig.
Das war vor 1500 Jahren. Der geheimnisvolle Flötenspieler Milon verschwand und der Kampf geriet in Vergessenheit.
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Man wird euch anhalten. Ihr sagt, daß ihr euch verirrt habt und zu dem Feste nach Scheik Adi kommen wollt. Ihr werdet so die Aufmerksamkeit der Osmanly von uns abund auf euch lenken. Das übrige ist unsere Sache. Geht! Die übrigen ließ ich zwei lange, hintereinanderstehende Reihen bilden, die den Zweck hatten, das Gehölz von drei Seiten zu umfassen. Ich gab ihnen die nötige Anweisung, worauf wir uns zu Boden legten und vorwärts krochen. Natürlich kam ich am schnellsten voran. Ich hatte meinen Baum wohl bereits seit zwei Minuten erreicht, als laute Hufschläge erschallten. Das Feuer brannte noch immer; darum war es mir möglich, die ganze Scene leidlich zu überblicken. Die beiden Offiziere hatten wahrscheinlich während der ganzen Zeit meiner Abwesenheit geraucht und Kaffee getrunken. Scheik Adi ist ein böses Nest! hörte ich den Hauptmann sagen. Ganz bös! antwortete der Lieutenant. Die Leute beten dort den Teufel an! Den Teufel; Allah zerhacke und zerquetsche sie! Das werden wir thun! Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. Ja, wir werden sie zerreißen! […] Mehr lesen >>>
Inmitten einer Stadt, die vom sanften Schleier der Dämmerung umfangen ist, beginnt eine Melodie zu atmen, die sich leise durch die kalte Abendluft schlängelt. Ein altes Fenster wird zur Bühne für Klänge, die von einer tiefen, fast greifbaren Sehnsucht erzählen. Es sind nicht nur Töne, die durch die Nacht wehen; es sind Fragmente einer verborgenen Geschichte, die sich entfaltet, Note für Note, Wort für Wort. Diese unsichtbaren Schwingungen tragen ein Echo in sich, das alte Wunden öffnet und gleichzeitig ein unverhofftes Versprechen flüstert. Im Schatten eines wachsamen Baumes lauscht ein Beobachter, gefesselt von der Magie dieser Klänge. Anfangs ist da ein Schmerz, eine Melancholie, die wie eine schwere Decke über der Seele liegt und Gedanken in einen dunklen Abgrund zieht. Doch dann geschieht etwas Unverhofftes. Ein Bild, scheinbar zufällig auf grauen Beton gemalt, wird zum Wendepunkt. Ein Gesicht, leuchtend in kühnen Farben, blickt aus den rohen Mauern einer Brücke hervor und durchbricht die Dunkelheit des Innenlebens. Ist es Zufall, Bestimmung, oder eine heimliche Botschaft, die sich jenseits aller Logik offenbart? Dieses lebendige Kunstwerk entfaltet eine ungeahnte Kraft, reißt den Lauschenden aus seiner Starre und infundiert ihm neues Leben. Unvermittelt ist da ein Aufwachen, ein Strömen von Energie, das die Last der Vergangenheit fortspreibt. Die Lieder, einst so wehmütig, transformieren sich zu Leuchtfeuern der Hoffnung, zu Stimmen, die von ungesehenen Pfaden und der Möglichkeit eines neuen Morgens künden. Wer ist diese Künstlerin, deren Schöpfungen so tief berühren? Und welche Geheimnisse birgt die Quelle ihrer Inspiration, die sowohl tiefe Trauer und strahlende Wiedergeburt in sich trägt? Ein Blick durch das erleuchtete Fenster enthüllt mehr: eine einsame Seele, die durch ihre Musik nicht nur Erinnerungen, sondern auch eine verlorene Verbindung verarbeitet. Es sind Lieder von Begegnungen im Regen, von einem Lächeln, das einst wärmte, und einem Abschied, der Tränen verbarg. Jede Melodie ist ein Puzzleteil, das sich in die Gesamtkomposition einer faszinierenden inneren Welt fügt. Doch was geschah wirklich in jener schicksalhaften Begegnung, die so tiefe Spuren hinterließ? Und welche Rolle spielt der stumme Zuhörer in diesem Geflecht aus Klängen und verborgenen Wahrheiten? Die Antwort liegt in den letzten, hallenden Noten. […] Mehr lesen >>>
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