Allmächtiger, wenn
In einem scheinbar friedlichen Dorf, dessen Name längst in Vergessenheit geraten sein könnte, verharrt eine Geschichte voller Magie und Verborgenem. […] Mehr lesen
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In einem scheinbar friedlichen Dorf, dessen Name längst in Vergessenheit geraten sein könnte, verharrt eine Geschichte voller Magie und Verborgenem. […] Mehr lesen
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Jetzt hatte Merian noch etwas Zeit, denn Bertard würde erst in ein paar Minuten zurück sein. Also schlenderte er weiter über den Marktplatz. An einem Stand mit sehr edel bemalten Schilden blieb er stehen um sich eines näher anzusehen. Es hatte ein unbekanntes Wappen mit zwei Schlangen und darunter ein mit Gold verzierter Kelch in dem wie es aussah Wein sein sollte. Doch ganz plötzlich zog etwas anderes seinen Blick auf sich. Etwas das nichts mit dem Schild zutun hatte. Es war ein Mann, direkt neben ihm. Er war groß gewachsen und schien um die Mitte vierzig zu sein. Doch das auffällige an ihm war seine Kleidung. Er hatte eine komplett schwarze Robe und einen Hut der ebenso rabenschwarz wie seine Haut war. Merian wollte sich den Mann gerade näher ansehen als er eine starke Hand auf seiner Schulter spürte. Es war Bertard. "Das ist ein Itan. Sie sind sehr gefährlich wenn es um den Handel mit Giften geht. Gib dich am besten nicht solchen Typen ab. Du wirst sie später einmal töten müssen, weil sie oft Bestandteil deiner Aufträge sein werden." sagte Bertard ernst. "Gut, da ich alles habe was wir für den weiteren Weg brauchen, können wir uns weiter deiner Ausbildung widmen." "Also, was hast du denn so aufgetrieben? Ähm ich meine natürlich den Bogen."
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Hier trennt uns nichts mehr, trautes Kind! Mag um uns her, was will, geschehen, Wir lassen still die Zeit vorüberwehen Und bleiben immer, wie wir heute sind: Vertieft in uns, mehr lesen >>>
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In einem scheinbar friedlichen Dorf, dessen Name längst in Vergessenheit geraten sein könnte, verharrt eine Geschichte voller Magie und Verborgenem. Seit unzähligen Monden erzählt man sich dort flüsternd von winzigen Wesen, deren Füße kaum den Boden berühren und die doch die Finsternis wie selbstverständlich durchstreifen. Einige behaupten, sie hätten in mondhellen Stunden ein lautloses Lächeln aus spitzen Ohren aufblitzen sehen, ehe ein rascher Schatten ins nächste Versteck huschte. Andere schwören, leise Gesänge gehört zu haben, die an den Fenstern hallten, wenn niemand es je vermutet hätte. Doch scheint es, als sei dieses Dorf nicht nur eine Zuflucht für ungezügelte Kobolde, sondern zugleich Schauplatz eines sonderbaren Zaubers, der einen ahnungslosen Landmann in sein Netz verstrickt hat. Man erzählt sich, er sei eines Nachts hinausgegangen, um Sternschnuppen zu zählen, und habe etwas Unerklärliches entdeckt - eine unsichtbare Kraft, die ihm geflüsterte Versprechungen in die Ohren legte. Seit jener Begegnung trägt er ein unruhiges Herz in der Brust und macht sich auf, das Geheimnis der Kobolde zu ergründen. Wie es heißt, sollen dort märchenhafte Feste gefeiert werden, bei denen Musik und Tanz die Grenze zwischen unserer Welt und jener der Waldgeister verschwimmen lassen. Inmitten dieser rauschenden Nächte ist eine besondere Zusammenkunft im Gange, deren Rhythmus die Erde erbeben und die Sterne zittern lässt. Flackerndes Licht, lockende Melodien und fremdartiges Gekicher begleiten das tänzerische Treiben, bis ein rätselhaftes Gelübde zwischen der Welt der Sterblichen und jener flüchtigen Kreaturen geschlossen wird. Man munkelt sogar, dass einem arglosen Menschen ein Platz in diesem Festkreis gewährt wurde. Doch welche Folgen mag es haben, wenn ein einfache Seele den Zauber der Kobolde berührt? Werden die stillen Abmachungen und das Treiben des nächtlichen Tanzes die Tore zu gefährlichen Mysterien aufstoßen? Gerüchte deuten darauf hin, dass jener Mann längst nicht mehr Herr über sein eigenes Schicksal ist, als sich im Hintergrund ein zweiter Schleier lüftet, der noch tiefere Rätsel birgt. Eine Hochzeit voller Lachen und Farben soll gleichzeitig Schauplatz unheimlicher Magie sein, die selbst das stärkste Herz ins Wanken bringt. Und so streift bald die Ahnung umher, dass jede Karte neu gemischt wird, sobald der erste Trommelschlag verklingt. Doch wer wagt es, einen Schritt weiterzugehen und den Spuren der Kobolde in die Dunkelheit zu folgen? Öffnet sich ein Weg, der nie wieder zu verschließen ist? Findet heraus, was hinter dem nächsten Schatten lauert? Oder gibt die Nacht ein unwiderrufliches Geheimnis preis? […] Mehr lesen >>>
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