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Des Herzschlags

Die Morgendämmerung legte sich über eine alte europäische Stadt, deren Gemäuer nicht nur Stein waren, sie atmeten Geschichte. Ein kühler Hauch […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Der Handel Mit Gefaehrlichen Giften ...

Handel mit Giften

Jetzt hatte Merian noch etwas Zeit, denn Bertard würde erst in ein paar Minuten zurück sein. Also schlenderte er weiter über den Marktplatz. An einem Stand mit sehr edel bemalten Schilden blieb er stehen um sich eines näher anzusehen. Es hatte ein unbekanntes Wappen mit zwei Schlangen und darunter ein mit Gold verzierter Kelch in dem wie es aussah Wein sein sollte. Doch ganz plötzlich zog etwas anderes seinen Blick auf sich. Etwas das nichts mit dem Schild zutun hatte. Es war ein Mann, direkt neben ihm. Er war groß gewachsen und schien um die Mitte vierzig zu sein. Doch das auffällige an ihm war seine Kleidung. Er hatte eine komplett schwarze Robe und einen Hut der ebenso rabenschwarz wie seine Haut war. Merian wollte sich den Mann gerade näher ansehen als er eine starke Hand auf seiner Schulter spürte. Es war Bertard. "Das ist ein Itan. Sie sind sehr gefährlich wenn es um den Handel mit Giften geht. Gib dich am besten nicht solchen Typen ab. Du wirst sie später einmal töten müssen, weil sie oft Bestandteil deiner Aufträge sein werden." sagte Bertard ernst. "Gut, da ich alles habe was wir für den weiteren Weg brauchen, können wir uns weiter deiner Ausbildung widmen." "Also, was hast du denn so aufgetrieben? Ähm ich meine natürlich den Bogen."

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Entdeckertag 00487

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Hier trennt uns nichts mehr, trautes Kind! Mag um uns her, was will, geschehen, Wir lassen still die Zeit vorüberwehen Und bleiben immer, wie wir heute sind: Vertieft mehr lesen >>>

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keine Freude rauben und binde dich mit keiner Pflicht; ich baue nicht auf Treu und Glauben, ein festes Wort begehr ich nicht! Für all mehr lesen >>>

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Emir, du irrst. Jener Bär, welcher die kurdischen Klammen sowie Wälder bewohnt, ist ein tatsächlich mehr lesen >>>

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Butter in Fuhren folgt

Da löst von Kore sich die große Mutter, gehorcht der Tochter des Kroniden mehr lesen >>>

Becher mit funkelndem Wei

Die Knechte saßen in schimmernden Reihn, Und leerten die Becher mehr lesen >>>

Im Feuernest des Herdes

Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß mehr lesen >>>

Fern ohne dich, zum Lenz

Ich hör die Lieder, Fern, ohne dich, Lenz mehr lesen >>>

Leichenduft der Boden raucht

Laß mich, laß mich! Don Ramiro! mehr lesen >>>

Diese Völkerschaften sind

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Ich ahne es einstweilen nur.

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Bekenntnisse junge Freier

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Des Herzschlags heimliche Symphonie im Staub der alten Zeit mit Waldhorn, Fagott, Klarinette und der ganzen Welt

Die Morgendämmerung legte sich über eine alte europäische Stadt, deren Gemäuer nicht nur Stein waren, sie atmeten Geschichte. Ein kühler Hauch strich durch die Gassen, trug den Duft alter Zeiten und das Versprechen eines erwachenden Tages. Doch in dieser Stille regte sich etwas anderes, ein leises Echo, das tiefer reichte als die Oberfläche des Sichtbaren. Es war das Gefühl einer unsichtbaren Melodie, gewoben aus den Fäden von Erinnerungen, Verlust und einer unerschütterlichen menschlichen Kraft. Die Suche nach diesem verborgenen Klang führte den Suchenden an Orte, die er kannte, und doch niemals wahrhaftig verstanden hatte. Jeder Schritt auf dem Kopfsteinpflaster war ein Takt in einem unbekannten Stück, jede Begegnung eine neue Note in einer Partitur, die sich erst langsam enthüllte. Der erste Akkord schlug in einem kleinen Antiquitätenladen an, wo ein uraltes Holzblasinstrument in einem Meer aus Patina ruhte. Seine Geschichte war eine von flüchtiger Schönheit, ein Vermächtnis, das die Akzeptanz des Verfalls forderte. Wer hatte sie einst gespielt, und welche Geheimnisse bargen die glatt geschliffenen Oberflächen? Weiter in den verwinkelten Gassen traf er auf einen Klang, der wie ein Spiegel wirkte, ein wandelbarer Ton, der die eigene Metamorphose abbildete. Das Leben forderte ständige Anpassung, und die Musik hielt eine unbequeme Wahrheit bereit: Die Kontrolle war eine Illusion. Wenig später, nahe der sanft dahingleitenden Flussufer, drang ein dröhnendes Geräusch aus einem verborgenen Raum. Es war roh, ehrlich und forderte auf, tief in die eigenen Wünsche hinabzusteigen. Was geschah, wenn man dem eigenen inneren Klang lauschte? Würde man das wahre Selbst finden oder sich in den unerforschten Tiefen verlieren? Mit dem Abendlicht umspielte ein warmer, runder Ton die Dächer der Stadt, eine Erinnerung an die kollektive Existenz, an die Vergänglichkeit allen Seins. Alles war verbunden, doch der Weg war einsam. Die Melancholie hing wie ein feiner Schleier über den Dächern, eine stumme Frage, die auf eine Antwort wartete. Könnte in dieser Düsternis wirklich eine Chance liegen? Die Phantasie begann, die einzelnen Instrumente zu einem unsichtbaren Orchester zu vereinen, einem Dirigenten gleich, der die Melodien der Selbstentdeckung formte. Jede Note war ein Schlüssel zu verborgenen Türen. Doch was würde hinter der letzten Tür warten, wenn die Sinfonie des Seins ihren letzten Ton aushauchte? Und würde das Echo der Transformation auch dann noch nachklingen, wenn die Musik längst verstummt war? […] Mehr lesen >>>


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