Willkommen in Sachsen!

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Buchstaben von Feuer

Und sieh! und sieh! an weißer Wand
Da kam's hervor wie Menschenhand;

Und schrieb, und schrieb an weißer Wand
Buchstaben von Feuer, und schrieb und schwand.

Der König stieren Blicks da saß,
Mit schlotternden Knien und totenblaß.

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Schloßgarten

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Zierlich aus dem Brunnenbecken nippt die Taube perlend Licht, das umgrünt von dunklen Hecken quillt aus einem Steingesicht, und des Vogels Glanzgefieder spielt der Welle Farben wider. Oben rauscht das Laub der Eiche, und der Marmorlarve Mund murmelt fort und fort das Gleiche. Um der Augen hohles Rund zittern Schatten, und sie schwanken um die Stirn, wie Traumgedanken. Alsbald wurden die Häuser beim Töpferofen und das Kurfürstliche Vorwerk am Niedertore nebst zugehörigen großen u. hohen Scheunen angezündet u. Feuer an verschiedenen Orten der Stadt angelegt. Binnen einer Viertelstunde stand alles in voller Glut. Wo Feuer ist, da ist auch Wind; der erhub sich sehr stark u. trieb von der Kirche übers Schloß. Da fing auch der Siebenspitzige Turm mit an, u. das Feuer drang aus demselben in den Lederboden, wo Holz und brennende Materie genug war. In drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen.

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Mißstimmung unter Geistlichen und Laien

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Der am 2, December 1814 eröffnete vierte Landtag machte u.a. Verwilligungen zur Aufbesserung der gering besoldeten Schuklehrerstellen, zur Hebung der Landwirthschaft durch Aussetzen von Prämien und Unterstützung neuer Versuche, zur Errichtung eines Landesirrenhauses (zu Roda) und zur Fortsetzung von ausgedehnten Chausseebauten; ferner berieth er eine an alle Gerichtsbehörden des Landes zu erlassende Verordnung über die Ermittelung sämmtlicher Grundbesitzverhältnisse zum Behufe der vorzunehmenden Grundsteuer- und Hypothekenregulirung und sprach den Wunsch auf Abänderung der Vollziehungsweise der Todesstrafe im Sinne beschränktester Öffentlichkeit aus. Die gewünschte Öffentlichkeit der Landtagsverhandlungen war auch jetzt noch nicht nachgegeben worden, doch wurden die Ergebnisse der Berathungen später durch den Druck bekannt gemacht.

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Semperoper Dresden, Reiseland Deutschland, Golfurlaub-Aktivurlaub

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Hoftheater - Semperoper, ein herrlicher Renaissancebau, nach Sempers Entwurf von dessen Sohn Manfred mit einem Aufwande von mehr als 4 Millionen Mark ausgeführt, nachdem das vorige, ebenfalls von Semper erbaute Theatergebäuden 1869 abgebrannt war. Der Bau ist 84 Meter breit und 77 1/2 Meter tief und hat fünf Stockwerke. Die Zugänge sind zahlreich, die Gänge geräumig, und namentlich der Haupttreppenansatz ist von imposanter Wirkung. Außer den 2400 Sitzt- und Stehplätzen des Hauses ergeben sich noch große Raumflächen, auf welchen noch 1000 Personen z. B. einer Musik auf Führung, bei der Mann die Bühne nicht zu sehen braucht, anwohnen können. Prof. Große malte das Deckenbild im Foyer. Auch die Lunetten bieten Gemälde und das sehenswerte Vestibül Charakterfiguren aus dramatischen Werken. Informationen für Reisen und Urlaub, Fluglinien nach Dresden, Angebote für billige Flugreisen, Mietwagen, Geld sparen beim Anmietung von Mietwagen. Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen - Billiger übernachten mit den Angeboten unserer Partner. Bessere Angebote für Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen: 5 Tage, 10 Tage, 30 Tage buchen! Geschichte von Sachsen und Kursachsen bis zur Teilung. Solche Überlistungen freuten ihn, und man kann zugeben, daß darin ein Äderchen von der Herzader seines Vaters sichtbar war. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag.

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Aus- und Weiterbildung mit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Förderung erfolgt als Zuschuss in Form eines Bildungsschecks. Die Höhe der Förderung beträgt bei einem […]

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Company Courses in Business.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Englisch-Firmenschulungen konzentrieren sich meist auf die Schwerpunkte allgemeine Bürokommunikation […]

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Vorteile des individuelle.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Lehrkräfte unserer Sprachschule können während der Englischkurse ihre gesamte Aufmerksamkeit auf den […]

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Sprachkurse als effektive,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Schwerpunktsetzung kann an unseren Sprachschulen individuell unterschiedlich sein, z.B. im Einzelfall 80 […]

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Dresdner Sprachschule für.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Englischkurse sowie Fremdsprachenkurse in fast allen Sprachen, z.B. Französischkurse, Spanischkurse, […]

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Angebote im Bereich der.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Effektive Lernhilfe bei Konzentrationsproblemen (ADS), Lese- / Rechtsschreibschwäche (Legasthenie / LRS) […]

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