Das Gewicht der
Es beginnt mit einer Leere, die nicht still ist, sondern zieht. Sie lockt einen Mann aus seinem gewohnten Leben hinaus in eine Nacht, die anders […] Mehr lesen
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Es beginnt mit einer Leere, die nicht still ist, sondern zieht. Sie lockt einen Mann aus seinem gewohnten Leben hinaus in eine Nacht, die anders […] Mehr lesen
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Allen tut es weh im Herzen, die den bleichen Knaben sehen, dem die Leiden, dem die Schmerzen auf das Gesicht geschrieben stehen. Mitleidvolle Lüfte fächeln Kühlung seiner heißen Stirn, Labung möchte ins Herz ihm lächeln manche sonst so spröde Dirn.
Zum Totenfest Verklungene Lieder, verblaßtes Blau, - wie kühl der Wind und die Welt wie grau! Die letzte Rose am Hag verblüht, ein Tränenregen vom Himmel sprüht. Candid war ganz mehr lesen >>>
aus dem Französischen Um ein verlornes Kalb zu suchen, Ging einst ein Bauer in den Wald, Bestieg die höchste aller Buchen Und lauschte rings umher. Doch bald Naht ihm sich mehr lesen >>>
Organische Verwaltungsgesetze sind bes. die Gesindeordnung von 1835, die Armenordnung vom 22. Oct. 1840 u. das Gesetz über den Handwerksbetrieb auf dem Lande vom 9. mehr lesen >>>
Ja. Willst du mich noch zu ihm anführen? Sicherlich, Emir. Hier habe ich dir Essen und Getränk gebracht. Nun gleichwohl wird es nicht ausreichen für mehr lesen >>>
Da half kein Gerede, da half kein Rat, da machte man hurtig die Stricke parat; wie die Sonne kam, da wundert sie sich, Am hellen Galgen fand sie mehr lesen >>>
Winke dir im Sternenscheine Meine Seele Frieden zu; Über alles lieb' ich Eine, Und die Eine, die bist du! Quelle: Neue Liebe mehr lesen >>>
In Begleitung der Passagiere befand sich auch ein Hund, der neben seinem Herrn in den Maschen des Netzes hing. Vom Anbruch des mehr lesen >>>
Denn ohne Paß wäre es mir unmöglich gewesen, eine solche Reise, wie ich nun vornahm, durch Deutschland mehr lesen >>>
Im Kupferhaus Großschönaus befindet sich heute das Deutsche Damast- und Frottiermuseum. Das Kupferhaus mehr lesen >>>
Bist du manchmal auch verstimmt, Drück dich zärtlich an mein Herze, Daß mir's fast den Atem mehr lesen >>>
Solange wir noch Hoffnung haben, ihn durch List frei zu bekommen, so lange soll kein mehr lesen >>>
Die durch die Königswürde vergrößerten Geldbedürfnisse Augusts mehr lesen >>>
Diese Unterhaltungen werden oft von unglücklichen Zufällen mehr lesen >>>
Die sollen den Sarg forttragen Und senken ins Meer mehr lesen >>>
Zitternd und mit blassen Lippen Ruft der mehr lesen >>>
Das ist ganz einerlei! Verrückt oder mehr lesen >>>
Der Morgen steigt und mehr lesen >>>
Gedenke, daß du mehr lesen >>>
Wenn es mehr lesen >>>
Es beginnt mit einer Leere, die nicht still ist, sondern zieht. Sie lockt einen Mann aus seinem gewohnten Leben hinaus in eine Nacht, die anders riecht, anders schmeckt, anders atmet. An der Grenze des Bekannten wartet kein gewöhnliches Geheimnis, sondern ein Bruch in der Wirklichkeit selbst: ein Loch, das kein Loch ist, eine vertikale Finsternis, die das Licht der Sterne verschlingt. Es ist eine Einladung in das pure Nichts, und derjenige, der ihr folgt, begreift schnell, dass er nicht graben muss, um zu finden - er muss sich selbst als Schaufel benutzen. Was er dort freisetzt, ist kein Monster aus alten Mythen, sondern etwas viel Ursprünglicheres und Unerbittlicheres: eine reine, ökologische Liebe, die nicht für menschliche Herzen gemacht ist. Sie überflutet ihn mit einer Glückseligkeit, die an die Grenze der Qual reicht, und verschmilzt ihn mit dem schreienden Käfer im Gras und dem kalten Sternenstaub. In diesem Ozean der absoluten Verbindung lauern jedoch fremde Bewusstseine, uralt und hungrig, die Schattenseite der Einheit. Der Mann reißt sich los, für immer verwandelt, mit einem gefährlichen Doppelwissen in der Brust: dem Echo der alles umarmenden Wärme und der Kälte der Wesen, die im Nichts wohnen. Jahre später, in der Stille eines alten Waldes, trifft er auf eine Frau, die keine feste Adresse hat, dafür aber einen funkelnden Stern besitzt, der nicht zeigt, was ist, sondern was fehlt. An einem Feuer, umgeben von schweigsamen Reisenden, erfährt er eine andere Art von Ganzheit, eine brüchige, menschliche. Die Frau vertraut ihm den Stern an, ein rätselhaftes Objekt, das ihn fortan lenkt - nicht zu Orten, sondern in Lücken: in die Leere auf einer Parkbank, die Stille eines Hauses zwischen lärmenden Nachbarn. Er wird zum Bewohner des Fehlenden. Doch das Ende seiner Reise führt ihn zurück in den Wald, an die Asche eines vergangenen Feuers. Hier, wo alles begann und endete, begegnet ihm ein junger Mann, dessen Gesicht den gleichen inneren Schwerkraftverlust zeigt. Was gibt man weiter, wenn man selbst nur ein lebendiges Loch in der Welt geworden ist? Die Entscheidung, die in der Morgendämmerung fällt, ist kein Abschluss, sondern ein Weitertragen. Sie wirft eine letzte, verstörende Frage auf: Ist Erlösung vielleicht nichts anderes, als das richtige Loch zu sein, in das ein anderer seinen Schmerz werfen kann? […] Mehr lesen >>>
Waldschänke und Pension Am Forsthaus erreichen Sie von Dresden oder Berlin, Abfahrt Autobahn A13, kommend, über Fürstlich Drehna, Crinitz, Gahro, Weißack bis zur […]
von dem Besuche des Häuptlings der Kurden. Als wir auf der letzten Höhe ankamen und das Thal der Teufelsanbeter überblicken konnten, bemerkten wir ganz in der Nähe […]
Bei dem angenehmsten Wetter singen alle Vögelein, klatscht der Regen auf die Blätter, sing ich so für mich allein, der wandernde Student. Denn mein Aug kann nichts […]