Den Spuren der alten
Die Faszination alter Karten liegt in ihren Lücken, den weißen Flecken, die die Fantasie beflügeln. Sie sprechen von verschwundenen Völkern, von […] Mehr lesen
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Die Faszination alter Karten liegt in ihren Lücken, den weißen Flecken, die die Fantasie beflügeln. Sie sprechen von verschwundenen Völkern, von […] Mehr lesen
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Internet-Magazin Wiese Nachkriegszeit Rachitis Konservendose ...
Mit herzlichem Dank und einem Lächeln durch die Zeiten,
Ihr Kartograf der Sanddünen am Zeitportal.
Quellenangaben:
Inspiriert von den unendlichen Möglichkeiten, die alte Dinge verbergen.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
setzten wir uns auf die Betten, baumelten uns was mit den Beinen vor und erzählten uns unsere Erlebnisse von der Zeit meiner Ermordung an bis heute. Dann, als alles und jedes mehr lesen >>>
Die ganze Versammlung erschrak und bekümmerte sich über den möglichen Verlust der Handschrift; Rudolf aber lächelte und indem er lustig um sich blickte, rief er getrost: mehr lesen >>>
Bildgewaltige Sätze wie ihr Herz stand ihr in der Kehle und versperrte den Atem illustrieren Martynovas meisterhafte Arbeit. Fürs Schreiben sei ihr die Deutsche mehr lesen >>>
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Als er das Krachen der Feuerwaffen hörte, riß ihn die Liebe zum Leben fort: "Zu Hilfe! zu Hilfe!" rief er, und glaubte geträumt zu haben, als mehr lesen >>>
Ein zauberhafter Anblick lockt den Betrachter in eine unerwartete Entdeckungsreise durch die Straßen von Dresden. Die prächtige mehr lesen >>>
Februar 2017 gibt es das Kunstprojekt Lampedusa 361. Die Fotos entstanden auf 25 Friedhöfen von Lampedusa bis Agrigent, von mehr lesen >>>
So hast du ganz und gar vergessen, Daß ich so lang dein Herz besessen, Dein Herzchen so süß und so falsch und so mehr lesen >>>
Du lichte Welt, du grüner Hag, geschmückt mit Blumenkränzen, du sonnengoldner Sommertag, nicht mir gilt mehr lesen >>>
Du gehst zum Heimdall und zum Bey von Gumri und sagst ihnen, wie und wo du mich gefunden hast. mehr lesen >>>
Die Elemente kämpfen, im Getümmel Mischt sich der hohe Himmel mit der Flut, Die mehr lesen >>>
oder vielmehr aus der Betäubung, in welcher man ihn vorgefunden hatte; seine mehr lesen >>>
Am 13. Febr. 1640 erfolgte in Altenburg die Theilung der mehr lesen >>>
Ich steige an der Talstation in die Standseilbahn, da mehr lesen >>>
Durch die Nacht mit dumpfem Rauschen treibt mehr lesen >>>
Nachts wir durchs Städtlein mehr lesen >>>
O laßt uns noch den mehr lesen >>>
Versuch mehr lesen >>>
Der mehr lesen >>>
Die Faszination alter Karten liegt in ihren Lücken, den weißen Flecken, die die Fantasie beflügeln. Sie sprechen von verschwundenen Völkern, von Königreichen, die nur im Flüstern der Legenden weiterleben. Die kunstvollen Verzierungen, die Seeungeheuer und fantastischen Kreaturen am Rande der bekannten Welt, sind mehr als nur Dekoration. Sie sind eine Einladung. Eine Verlockung, den Pfaden jener zu folgen, die das Ende der Welt suchten. Marco Polo kannte diese Verlockung. Sir John Mandeville versuchte, sie in Worte zu fassen. Doch manche Geheimnisse ruhen tiefer, verborgen in Staub und Pergament. In den schmalen Gassen eines Basars, hinter einem Vorhang aus Seide und Gewürzen, fand ich ihn. Kein Buch, sondern ein Bündel vergilbter Papiere, Notizen und Skizzen, zusammengehalten von einem brüchigen Lederriemen. Darin, die Kritzeleien zweier berühmter Reisender. Ihre Beobachtungen von Ländern und Leuten, ihre Eindrücke einer Welt im Wandel. Und immer wieder ein Wort, das sich wie ein roter Faden durch die Seiten zog: die Tartaren. Doch die Beschreibungen widersprachen sich, sprachen von Nomaden und Geistern, von harten Kriegern und Meistern der Anpassung. Waren sie ein Volk, das verschwand, oder entzogen sie sich absichtlich den Augen der Chronisten? Das Manuskript barg ein Rätsel, dessen Lösung nicht auf den offensichtlichen Seiten stand. Eine Reise begann, gezogen von der Tinte auf dem Pergament. Von Samarkand in die Weite der kasachischen Steppe, wo der Wind Geschichten zu erzählen schien, die nur die Erde verstand. In die labyrinthartigen Gassen persischer Städte, wo alte Händler von Karawanen raunten, die spurlos verschwanden. Ich suchte nicht nur Orte, ich suchte Echos, Hinweise in der Landschaft, in den Gesichtern der Menschen, in vergessenen Symbolen. Ich fand Ruinen, ja, aber sie erzählten nicht die ganze Geschichte. Ich fand Zeichen, die auf den alten Skizzen auftauchten, doch ihre Bedeutung entzog sich mir. Dann kam der Nebel. Ein Ort, den selbst die Einheimischen mieden. Dort, wo die Sicht schwand und die Orientierung zerfiel, geschah etwas. Eine Erfahrung an der Grenze des Verständlichen, die meine Wahrnehmung von der Suche veränderte. War die Karte, die ich suchte, überhaupt aus Leder und Tinte? Oder war sie in etwas anderes eingeschrieben, etwas Flüchtigeres, schwerer zu fassen? Die unsichtbaren Spuren der Geschichte, sie führten tiefer, als jede gezeichnete Linie es konnte. Doch die Suche ist noch nicht vorbei. Und die größte Frage bleibt. Was verbirgt sich wirklich in den weißen Flecken der alten Karten? […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]