Diskretem Orte wie diese
Die Glocke läutet, doch es ist kein gewöhnlicher Schulgong - es klingt wie das Lachen eines vergessenen Gottes. Die Flure dieser Schule sind nicht […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Die Glocke läutet, doch es ist kein gewöhnlicher Schulgong - es klingt wie das Lachen eines vergessenen Gottes. Die Flure dieser Schule sind nicht […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin Wiese Nachkriegszeit Rachitis Konservendose ...
Mit herzlichem Dank und einem Lächeln durch die Zeiten,
Ihr Kartograf der Sanddünen am Zeitportal.
Quellenangaben:
Inspiriert von den unendlichen Möglichkeiten, die alte Dinge verbergen.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Im silbrigen Dämmerlicht kurz nach Mitternacht liegt die Welt still wie ein schlafender Riese. Die Geräusche des Tages sind verstummt, und eine sonderbare Ruhe legt sich über Straßen, mehr lesen >>>
Fürst Midas mit den Eselsohren, Vom Hauptschmuck so genannt, Wars, der den Nimbus mancher Toren, Das Diadem erfand. Er, den Apoll mit langen Läppchen So herrlich dekoriert, mehr lesen >>>
setzten wir uns auf die Betten, baumelten uns was mit den Beinen vor und erzählten uns unsere Erlebnisse von der Zeit meiner Ermordung an bis heute. Dann, als alles mehr lesen >>>
Die ganze Versammlung erschrak und bekümmerte sich über den möglichen Verlust der Handschrift; Rudolf aber lächelte und indem er lustig um sich blickte, mehr lesen >>>
Bildgewaltige Sätze wie ihr Herz stand ihr in der Kehle und versperrte den Atem illustrieren Martynovas meisterhafte Arbeit. Fürs Schreiben sei mehr lesen >>>
Toxicstudios - Webhosting Webspace Provider Ihr Partner für Webdesign, Hompageerstellung, Webhosting und Domainregistrierung. Der mehr lesen >>>
Als er das Krachen der Feuerwaffen hörte, riß ihn die Liebe zum Leben fort: "Zu Hilfe! zu Hilfe!" rief er, und glaubte mehr lesen >>>
Ein zauberhafter Anblick lockt den Betrachter in eine unerwartete Entdeckungsreise durch die Straßen von Dresden. mehr lesen >>>
Februar 2017 gibt es das Kunstprojekt Lampedusa 361. Die Fotos entstanden auf 25 Friedhöfen von Lampedusa mehr lesen >>>
So hast du ganz und gar vergessen, Daß ich so lang dein Herz besessen, Dein Herzchen so süß mehr lesen >>>
Du lichte Welt, du grüner Hag, geschmückt mit Blumenkränzen, du sonnengoldner mehr lesen >>>
Du gehst zum Heimdall und zum Bey von Gumri und sagst ihnen, wie und wo du mehr lesen >>>
Die Elemente kämpfen, im Getümmel Mischt sich der hohe Himmel mit mehr lesen >>>
oder vielmehr aus der Betäubung, in welcher man ihn mehr lesen >>>
Am 13. Febr. 1640 erfolgte in Altenburg die mehr lesen >>>
Ich steige an der Talstation in die mehr lesen >>>
Durch die Nacht mit dumpfem mehr lesen >>>
Nachts wir mehr lesen >>>
O laßt mehr lesen >>>
Die Glocke läutet, doch es ist kein gewöhnlicher Schulgong - es klingt wie das Lachen eines vergessenen Gottes. Die Flure dieser Schule sind nicht aus Stein, sondern aus erstarrter Zeit. Hier hängt der Geruch von Angst und altem Papier in der Luft, vermischt mit dem süßlichen Duft zerbröckelnder Kreide. Die Schüler bewegen sich wie Schatten, ihre Augen leer, während sie winzige, schillernde Wissensstückchen in blechernen Schatullen horten. Doch etwas ist zutiefst falsch: Je mehr Stückchen sie sammeln, desto schneller zerrinnt die Zeit zwischen ihren Fingern. Die Lehrer beobachten das Spektakel von einer erhöhten Bühne aus, ihre Gesichter zu starren Masken erstarrt. "Lasst die Lektion beginnen", flüstern sie - doch ihre Worte sind keine Anleitung zum Lernen, sondern ein Urteil. Minuten schrumpfen zu Sekunden, Stunden zu flüchtigen Augenblicken. Die Uhren an den Wänden drehen sich wie besessen, während die Schüler verzweifelt versuchen, die fliehende Zeit mit bloßen Händen zu greifen. Dann, ohne Vorwarnung, erstarrt die Welt. Die Luft wird dick wie Sirup. Kein Atem, kein Herzschlag, nicht einmal das Rascheln eines Blatt Papiers. In dieser erstickenden Stille fällt etwas zu Boden - ein kleines, unscheinbares Stück Seife. Es duftet nach Zitrone und etwas, das niemand mehr kennt: nach Freiheit. Plötzlich beginnt die Seife zu schäumen. Winzige Blasen steigen auf, jede eine perfekte Kugel, in der sich das Licht bricht. Eine Blase platzt gegen die Wange eines Schülers - und zum ersten Mal seit Jahren blinzelt er. Verwirrt. Lebendig. Irgendwo im Gebäude beginnt eine Tür zu knarren. Die Blasen vermehren sich jetzt, tanzen durch die erstarrten Klassenzimmer, hinterlassen feuchte Spuren auf staubigen Tischen. Wo sie platzen, bleiben Worte zurück: "Denkt", "Fragt", "Wagt". Die Lehrer versuchen, sie wegzuwischen, doch die Buchstaben brennen sich in ihre Handflächen. Dann hört man es, ein leises, kratziges Geräusch. Irgendjemand hat angefangen, an der Wand zu schreiben. Mit einem Stück Seife. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]