Das Destillat der
In den vergessenen Eingeweiden der Zivilisation, tief unter dem Fundament prunkvoller Kathedralen und rußgeschwärzter Fabrikschlote, pulsiert ein […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
In den vergessenen Eingeweiden der Zivilisation, tief unter dem Fundament prunkvoller Kathedralen und rußgeschwärzter Fabrikschlote, pulsiert ein […] Mehr lesen
Mehr lesen
Der arme Peter wankt vorbei,
Gar langsam, leichenblaß und scheu.
Es bleiben fast, wenn sie ihn sehn,
Die Leute auf der Straße stehn.
Die Mädchen flüstern sich ins Ohr:
»Der stieg wohl aus dem Grab hervor.«
Ach nein, ihr lieben Jungfräulein,
Der legt sich erst ins Grab hinein.
Er hat verloren seinen Schatz,
Drum ist das Grab der beste Platz,
Wo er am besten liegen mag,
Und schlafen bis zum Jüngsten Tag.
Quelle:
Heinrich Heine
Lieder
Romanzen
Junge Leiden - 1817-1821
Buch der Lieder
Hamburg 1827
www.zeno.org
Im Süden des Stadtweichbildes finden sich vier lohnende Ausflugsziele, die von Naturfreunden gern aufgesucht werden: Der Pfaffenberg mit dem Goldenen Stiefel (Gasthaus), die Babisnauer mehr lesen >>>
Er bildete im Geist eine Linie zwischen der Pfeilspitze und dem Ziel. Er hörte wie die Bogensehne vibrierte als er den Pfeil abschoss und einige Momente später hatte er sein mehr lesen >>>
Endlich ist die Mannschaft mit den Booten beim Schiffe angekommen, dem der Sturm auch übel mitspielt und es trotz seiner Größe wie einen Kreisel hin und her mehr lesen >>>
Ein Licht mit Unruhe und wie immer: mit den gedanken in córdoba! früher als die krähen, früher als die nacht am morgen, nach prag: "...tras el verano el mehr lesen >>>
Die Liebste mit lieblichem Lächeln Hat meinen Schlummer bewacht. O hellgestirnter Äther, O einzig schöne Nacht! Ich sah sich über mich neigen mehr lesen >>>
daß er 'was zu essen bekommt, Du wirst recht hungrig sein, Tom? Endlich, endlich kann ich dich einmal nach Herzenslust betrachten, mein mehr lesen >>>
Sobald wir mit den Pferden vor die Thüre kommen, werden wir Kugeln erhalten. Es ist genug an dem Erbissenen. Aber diese mehr lesen >>>
In Europa, Asien und Amerika richtete er in einem 1800 Meilen breiten, den Aequator schief durchschneidenden Striche mehr lesen >>>
Dann, ohne Vorwarnung stoppte Vahorad seinen Sturzflug. Der gigantische Drache hielt sich mit kräftigen mehr lesen >>>
Am 5. November, dem Anfang des Sommers unter diesen Breitengraden, war das Wetter trübe; die mehr lesen >>>
Da ergriff Joe verzweiflungsvoll einen letzten Block und warf ihn aus der Gondel; und mehr lesen >>>
Die Überwachung läuft offenbar so ab: Aus den Filtern in den mehr lesen >>>
Das Schwert durchbohret seine Seite. Nach seinem Fall Nimmt unser mehr lesen >>>
Und der Makredsch von Mossul ist entflohen? So ist es. Er mehr lesen >>>
Durch die offenen Fenster kam von Zeit zu Zeit mehr lesen >>>
Aus der schweigenden Schneeeinsamkeit mehr lesen >>>
Sein älterer Sohn, Ernst mehr lesen >>>
Doch, mit mehr lesen >>>
Herauf mehr lesen >>>
In den vergessenen Eingeweiden der Zivilisation, tief unter dem Fundament prunkvoller Kathedralen und rußgeschwärzter Fabrikschlote, pulsiert ein unsichtbarer Handel. Hier, wo der Dampf der Industrie mit dem Dunst der Hoffnungslosigkeit verschmilzt, herrscht ein ewiges Zwielicht. Es ist eine Welt, die von der Schwere des Daseins und dem flüchtigen Rausch der Sinne gleichermaßen geformt wird. Die Architektur dieser Finsternis ist nicht aus Stein, sondern aus den ungesagten Worten und den unterdrückten Schreien derer erbaut, die im grellen Licht des Tages keine Stimme besitzen. In dieser feuchten Stille wartet ein Handwerk, das weit über die Grenzen der herkömmlichen Alchemie hinausreicht. Haben Sie sich jemals gefragt, wohin der Schmerz verschwindet, wenn er plötzlich von einem abfällt? Was geschieht mit der glühenden Hitze eines verbotenen Verlangens, wenn die Morgensonne das Kopfsteinpflaster küsst? Es existiert ein Jäger, der keine Fährten liest, sondern die Vibrationen des menschlichen Geistes. Sein Revier sind die Grenzregionen des Bewusstseins, seine Beute die flüchtigen Essenzen von Gier, Verzweiflung und Ekstase. Er wandelt als lautloser Beobachter durch das Labyrinth der menschlichen Triebe, stets darauf bedacht, das fragile Gleichgewicht der Welt zu wahren. Doch dieses Handwerk verlangt einen Preis, der so unerbittlich ist wie die Zeit selbst. Wer jede Träne und jedes Lachen anderer archiviert, riskiert, in seinem Inneren zu einer eisigen Wüste zu erstarren. Doch was geschieht, wenn ein Wesen auftaucht, das keine Signatur hinterlässt? Inmitten des emotionalen Sturms der Großstadt begegnet der Sammler einer Gestalt, die das absolute Nichts verkörpert. Keine Qual, keine Gier, kein Funke Leben - eine weiße Fläche in einem Ozean aus dunkler Tinte. Diese Begegnung erschüttert das Fundament seiner Existenz und stellt die Frage nach dem Sinn seiner unendlichen Jagd. Ist das Fehlen von Leid tatsächlich das Ziel, oder ist es die ultimative Vernichtung dessen, was uns menschlich macht? Während die Uhren unerbittlich auf die Stunde des Lichts zurücken, wird die gesammelte Last der Nacht zu einer Gefahr, die alles zu zerreißen droht. Ein einziger Fehltritt könnte ausreichen, um das gesamte Archiv des menschlichen Erlebens in eine Sintflut aus purem Schmerz zu verwandeln. In dem Moment, als das erste Gelb des Morgens die Dächer streift, stellt sich die alles entscheidende Frage: Wer wird am Ende der Jagd wirklich im Regal stehen? […] Mehr lesen >>>
Webdesign + Webspace + Domain für Selbstständige - The web is a great place to find deals on your favorite beauty products. BeautySites die schönsten Webseiten für […]
Die Kammern in ihrer demokratischen Mehrheit begannen ihre Verhandlungen mit Anträgen wegen Aufhebung des Belagerungszustandes und Ertheilung einer Amnestie für die […]
Ein abgelegenes Atelier, dessen Tür kein Schloss, sondern ein Symbol trägt. Wände, die sich anfühlen wie Haut. Stille, die nicht leer ist, sondern atmet. Die […]