Das Meer vergisst keine
Die gesamte Geschichte der Menschheit ist eine Fassade. Nicht die offiziellen Chroniken in den Archiven zeigen die Wahrheit, sondern das absichtlich […] Mehr lesen
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Die gesamte Geschichte der Menschheit ist eine Fassade. Nicht die offiziellen Chroniken in den Archiven zeigen die Wahrheit, sondern das absichtlich […] Mehr lesen
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Mit einem tapferen Herz und dem unstillbaren Durst nach Abenteuern,
Ihr Entdecker der Mysterien und unerschrockener Reisender durch die Finsternis.
Quellenangaben:
Inspiriert von der rätselhaften Schönheit einer einsamen Rose im Mondschein.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Laß mich, laß mich! Don Ramiro! Leichenduft ist ja dein Odem! Wiederum die dunklen Worte: Sprachest ja, ich sollte kommen! Und der Boden raucht und glühet, Lustig tönet Geig' und mehr lesen >>>
Auf diese Mittheilungen hin - Ist das wirklich wahr? - Freilich; man hat auch behauptet, daß diese Eingeborenen wie gewöhnliche Vierfüßler mit einem Schwanze versehen seien; mehr lesen >>>
Ich werde gehen, aber die Vorsicht nicht vergessen. Komme ich in einer Stunde nicht zurück, so ist mir ein Uebel widerfahren. Dann suche ich dich! rief Halef. Du mehr lesen >>>
Du hast mir oft davon erzählt, Wie hübsch du schon als Kind gewesen, Wie böse Krankheit dich gequält, Und wie du langsam nur genesen. Bald kamen in dein mehr lesen >>>
Gegen Morgen geht ihr den Pfad wie die Winde wehen. Sehnsucht wird am Steuerrad deines Lebens stehen, wird mit leiser Geisterhand deinen Kahn mehr lesen >>>
Ich weiß mir einen andern Wald; Der wogt im mächtigen Saal; die Wipfel Sind finstre Proletarierköpfe. Die Leuchter an der Decke mehr lesen >>>
In dieser Jahreszeit, nämlich zu Anfang April, dem Monat, der dem October unserer nördlichen Erdhälfte entspricht, d.h. also mehr lesen >>>
Jehova! dir künd ich auf ewig Hohn – Ich bin der König von Babylon! Doch kaum das grause Wort verklang, Dem mehr lesen >>>
Aus dem Takt mein Weib und all mein holder Kreis, mein Kind und all mein lachend Glück. Ich rühre an die mehr lesen >>>
Die Mahnung zur Auferstehung erfolgt nicht erst nach dem Tode, sondern schon hier am mehr lesen >>>
Am Brunnen steh ich lange, Der rauscht fort, wie vorher, Kommt mancher wohl gegangen, mehr lesen >>>
Das erste, was der Reisende in Italien erblickt, ist das Symbol dieses mehr lesen >>>
aber mein Mißtrauen entdeckte sehr leicht, daß hinter dieser mehr lesen >>>
im Landkreis Meißen, wäre auch ohne ihre unmittelbare mehr lesen >>>
Wenn über Wege tief beschneit der Schlitten mehr lesen >>>
Der Doctor mußte nun das mehr lesen >>>
Eine Anekdote mit viel mehr lesen >>>
Als die Nacht mehr lesen >>>
Kalt mehr lesen >>>
Die gesamte Geschichte der Menschheit ist eine Fassade. Nicht die offiziellen Chroniken in den Archiven zeigen die Wahrheit, sondern das absichtlich weggelassene, verbrannt oder in tiefe See beförderte. Irgendwo, in der undurchdringlichen Dunkelheit der Tiefsee, existiert ein anderer Speicher. Er besteht nicht aus Pergament, sondern aus Koralle. Er bewahrt nicht Worte, sondern Gegenstände auf: einen zerbrochenen Dolch, eine blutbefleckte Schärpe, eine Puppe, die einem Kind am letzten Tag seines Lebens gehörte. Dies ist das Archiv der sieben Meere, und es wird von einer Wächterin beschützt, die älter ist als alle Nationen. Wer seine Hallen betritt, findet keine Schatzkarten, sondern die ungeschminkte, oft grausame Seele unserer Spezies. Eine Frau, deren Beruf es war, leere Stellen auf Landkarten zu studieren, stößt auf eine Spur. Keine gewöhnliche Spur aus Gold oder Blut, sondern eine aus Symbolik: eine kreisförmige Anordnung uralter Piratenflaggen. Jede dieser Flaggen, deutet es an, kein bloßes Zeichen der Angst, sondern ein physischer Schlüssel. Ein Schlüssel zu einem Ort, an dem die Geschichten der Besiegten, der Geächteten und Vergessenen für die Ewigkeit konserviert werden. Doch sie ist nicht die Einzige, die dieser Spur folgt. Eine andere, mächtige Gruppe sucht nicht nach Wahrheit, sondern nach Kontrolle. Für sie ist das Archiv die ultimative Waffe, um die Vergangenheit und damit die Zukunft umzuschreiben. Die Jagd führt von den staubigen, nach Moder riechenden Gängen eines Londoner Instituts in die schwüle Stille einer vergessenen Bucht, wo der Sand noch die Asche einer alten Schande birgt. Sie führt auf das offene Meer, wo das Wasser plötzlich seine Farbe ändert und eine unnatürliche, gespenstische Stille einsetzt. Die größte Gefahr lauert jedoch nicht in der Tiefe, sondern an der Oberfläche, in der Gestalt von Männern, die in eleganter Kleidung lächeln und in deren Augen der kalte Glanz absoluter Berechnung liegt. Sie haben bereits die Wächterin gefangen. Sie wissen, dass die Flaggen der Schlüssel sind. Und sie glauben, ihre menschliche Kartographin sei nur ein weiteres Werkzeug, das man benutzen und dann entsorgen kann. Doch was geschieht, wenn das Archiv selbst kein passives Lager, sondern ein lebendiges, reagierendes Wesen ist? Was, wenn es die Absicht dessen spürt, der seine Tore öffnen will? Die letzte Botschaft der Wächterin ist kein Hilferuf, sondern eine Warnung und eine Einladung zugleich. Sie offenbart ein schockierendes Paradox: Um das größte Geheimnis der Welt zu schützen, muss man es verstehen. Um es zu verstehen, muss man bereit sein, alles zu verlieren, was man über Geschichte, Wahrheit und sich selbst zu wissen glaubte. Am Ende steht eine schlichte, entsetzliche Wahl zwischen dem Vergessen der Welt und der Last, ihr echtes Gedächtnis zu werden. Die Wand aus Wasser hebt sich bereits. […] Mehr lesen >>>
Das ist ganz natürlich, erklärte der Doctor. Die französischen Bauern haben beim ersten Erscheinen der Ballons auf dieselben geschossen, weil sie sie für Ungeheuer […]
Im tollen Wahn hatt ich dich einst verlassen, Ich wollte gehn die ganze Welt zu Ende, Und wollte sehn, ob ich die Liebe fände, Um liebevoll die Liebe zu umfassen. Die […]
Der Friedhof schlief nicht, seine Dunkelheit erhob sich aus der Tiefe. Eine feuchte Kälte kroch aus dem nassen Gras, schlich unter den Saum des Mantels, der seinen […]