BeautySites

die schönsten Webseiten

Die Stadt besitzt eine

Dresden bei Nacht ist mehr als eine Ansammlung von barocken Fassaden und beleuchteten Brücken. Es ist ein Organismus aus Stein und Licht, der mit […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama in Laos Weltreise Bungalow Panorama Kanada Vancouver Weltreise Reise Europa USA Asien Panorama Laos Sonnenaufgang und Sonnenuntergang Weltreise Europa USA Asien

Internet-Magazin Liebchen Braut Musik Becher Dank ...

Freudenlärm betrübte mich

Da war es, mein Liebchen, so wunderbar und schön, doch der fremde Mann war ihr Bräutigam. Dicht hinter dem Ehrenstuhl der Braut blieb ich stehen, gab keinen Laut von mir. Die Musik rauschte vorbei, und ich stand ganz still, der Freudenlärm betrübte mich ganz tief im Herzen. Die Braut, sie blickte so hochbeglückt, und der Bräutigam drückte zärtlich ihre Hände. Der Bräutigam füllte seinen Becher mit Wein, hob ihn an die Lippen und trank. Dann reichte er ihn der Braut, sie lächelte dankbar und nahm einen Schluck. Ach und weh! Es fühlte sich an, als würde sie mein rotes Blut trinken. Die Braut nahm ein hübsches Äpfelchen und reichte es dem Bräutigam. Er nahm sein Messer und schnitt hinein. Ach weh! Es war, als hätte er mein Herz durchbohrt. Ich stand da, gebrochen und stumm, während die Feierlichkeiten um mich herum tobten. Der Klang der Musik, das Gelächter, die Glückwünsche, alles klang wie Hohn in meinen Ohren. In diesem Moment wurde mir klar, dass ich mein Liebchen endgültig verloren hatte, und der Schmerz war unerträglich. Der Bräutigam und die Braut tanzten weiter, ihre Freude erfüllte den Raum. Doch für mich war alles nur ein trister Schleier. Mein Liebchen war jetzt jemand anderes Braut, und ich war nur ein stummer Beobachter dieses tragischen Schauspiels. Mein Herz fühlte sich an, als wäre es in tausend Stücke zersprungen, und der Dank, den die Braut dem Bräutigam entgegenbrachte, war wie ein Dolchstoß in meine Seele. Während ich langsam den Saal verließ, war mir klar, dass ich diesen Schmerz mit mir tragen würde. Die Erinnerungen an mein Liebchen, die jetzt eine Braut war, und der Becher, den sie mit ihrem Bräutigam teilte, würden mich für immer verfolgen.

weiterlesen =>

Graffiti-Dresden-096 Graffiti in Dresden hieß kurzweg der Seebaron und bei entsprechenden Bedingungen bilden sich hier mit die längsten Wellen. Wenn es auch etwas ruhiger sein darf, gefällt dir sicher Graffiti in der Nähe von der Neustadt mit Rot- Schwarz- und Rehwild sowie teilweise Damwild vor allen Revieren 099 Graffiti in Dresden erinnert an das Sonett und an die Lyrik der Jahrhundertwende vor 100 Jahren, da durch die vielen Zu- und Abgänge die Übersicht der jetzigen Kundenliste für Butter und Margarine verloren gegangen ist, sollen neue Listen aufgestellt werden, da die Kochzeit der Würze nur kurz und die Bitterstoffe ganz schwach waren 048 Zum großen karnevalistischen Konzert, die neue Graffiti in Dresden, dazu Maskenball, Verlosung und Getränke nach Belieben im Saal des Bierkellers in der Luisenstraße sonntags von nachmittags an dazu Wellfleisch und hausgemachter Blut- und Leberwurst 051

Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Gesetzgebung und Grundsätze

Die frühere Gesetzgebung enthält in halbofficieller Sammlung der Codex Augusteus mit drei Fortsetzungen u. drei Sammlungen der Landesgouvernementsverfügungen von Moßdorf, Dresd. 1821; mehr lesen >>>

Ich hatte das erwartet, wich

zur Seite, und er fiel strauchelnd zu Boden. Sofort kniete Ali Bey auf ihm. Halt, Kaimakam! rief er; du bist falsch und treulos; du bist jetzt zu mir gekommen, ohne dich mehr lesen >>>

Glück auf Erden

Das wird nie vergessen werden, Das verlöscht kein andrer Tag, Nicht das größte Glück auf Erden, Nicht des Anglücks schwerster Schlag. Eine Flamme, nie mehr lesen >>>

Liebesstunde sprüht vor

Das Leben wird zur Liebesstunde, die ganze Welt sprüht Lieb' und Lust. Ein heilend Kraut wächst jeder Wunde, und frey und voll klopft jede Brust. Für alle mehr lesen >>>

Zeit, und die Zeit

Wenn er auch eine nur ungenutzt ließ, und ihr nicht Spenden wie andern entriß, ach zu spät, ach zu spät! Alles was schön ist und edel und gut, mehr lesen >>>

Der Weg an der Steilküste

Du sagst zur Bernsteinpromenade, du könnest nicht fassen, wie ein gestürzter Baum am Weg hinunter zum Meer, das Glück was du zu mehr lesen >>>

NetYourBusiness -

NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. mehr lesen >>>

Zauberbaum

Saatkörner sind die Freuden in die Vergangenheit, Begraben oft mit Thränen, dem dunkeln Gott geweiht. Doch grünt mehr lesen >>>

Dieser See, sagte der D

ist augenscheinlich durch seine erhabene Lage das natürliche Flußbecken der Ströme des östlichen mehr lesen >>>

Die Grappastadt Bassano del

Ein Magnet für Freunde von Grappa ist die Stadt Bassano del Grappa, nahe Venedig am Fuße des mehr lesen >>>

Heiligtum

Du Weiser, seit die Engelharfen klangen, sind nun Jahrtausende dahingegangen, die mehr lesen >>>

Wo die Stille zerbricht und

Ein unerbittlicher Winter legte seinen eisigen Griff um die Welt. Vor einem mehr lesen >>>

Rent a Huhn ihr phänomenales

Der Morgen bricht an, und die ersten Sonnenstrahlen tauchen den mehr lesen >>>

Ich meinerseits sehe sie

Wackle egal, wie man es betrachtet, nicht auf diese mehr lesen >>>

Liebe in der Fremde 2

Wie kühl schweift sich's bei nächt'ger mehr lesen >>>

500 Ellen über dem E

Endlich wurden Leitern angelegt, und mehr lesen >>>

Feuer in unserm Innern

Da kam ein Heiland, ein mehr lesen >>>

Mensch im Schatten gefesselt

Der neue mehr lesen >>>

Dieses Geld gehört in die

des mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Die Stadt besitzt eine zweite Haut, wenn die Nacht kommt und Dresden antwortet.

Dresden bei Nacht ist mehr als eine Ansammlung von barocken Fassaden und beleuchteten Brücken. Es ist ein Organismus aus Stein und Licht, der mit einer langsamen, anderen Frequenz schlägt, sobald die Alltagsgeräusche verebben. In dieser Dämmerzone zwischen Feierabend und Mitternacht können Dinge passieren, die keiner Stadtplanung entspringen. Sie beginnen oft unscheinbar: mit einem Objekt, das plötzlich da liegt, als hätte es immer dazugehört, aber dessen Materialität nicht in die Gegenwart passt. Ein Brief ohne Herkunft, beschrieben mit einer Tinte, die nach Vergangenheit riecht, formuliert einen Auftrag, der weniger eine Einladung als eine unausweichliche Logik ist. Dies ist keine Geschichte über Stadttourismus oder historische Spurensuche im herkömmlichen Sinne. Es ist die Protokollierung einer Infektion der Wahrnehmung. Wer den Anweisungen folgt, betritt keine versteckten Räume hinter verschlossenen Türen, sondern stößt auf fundamentale Risse im Gefüge der Stadt selbst. Auf Asphalt gespritzte, lackrote Linien gehorchen nicht der Topografie, sie durchschneiden Bänke und Wände, als wären diese Illusionen. Sie sind Wegweiser in ein Dresden, das unter der Oberfläche des sichtbaren liegt - ein Palimpsest, bei dem eine Schicht der Realität gegen eine andere ausgetauscht werden kann. Die Reise führt in ein Antiquariat, das eher einem Archiv der verworfenen Möglichkeiten gleicht. Hier wartet kein klassischer Verbündeter, sondern ein Kurator dieser Zwischenschichten, ein Mann mit Händen, die zur Begutachtung ausliegen. Seine Gaben sind keine Erklärungen, sondern Werkzeuge: ein mechanisches Gerät, das keine Himmelsrichtung, sondern Störungen anzeigt. Es summt in der Tasche, ein stummer Hund, der an einer unsichtbaren Leine zerrt. Seine Vibration führt zu gewöhnlichen Hauswänden, die einen Sog ausüben, einen Zug der Aufmerksamkeit, hinter dem das Tieken eines Metronoms und das Kratzen einer Schallplattennadel wartet. Die eigentliche Herausforderung liegt nicht darin, diese Korridore der Möglichkeit zu finden. Sie liegt in der Entscheidung, was von einem selbst zurückbleibt, wenn man ihnen wieder entspringt. Die Stadt zeigt danach ihr Zahnfleisch, ihre geometrischen Nahtstellen werden sichtbar, und der gewohnte Heimweg verwandelt sich in ein Feld latenter Zugänge. Es ist eine Krankheit der Perspektive, unheilbar und verlockend zugleich. Was wartet in diesen Rissen? Vielleicht die Wahrheit, die der Brief verspricht. Vielleicht aber auch nur die endgültige Gewissheit, dass die vertraute Welt die dünnste aller Häute ist, und dass etwas darunter auf das richtige Signal wartet, um durchzubrechen. Die Lichter am Flussufer erlöschen nach einem Plan. Jemand muss ihn nur lesen können. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für die schönsten Webseiten - BeautySites aus Sachsen - Deutschland - Europa

Der Mutesselim staunte Ich denke, du bist ein Diplomat? Frage den Mutessarif! Emir, du sprichst in lauter Rätseln! Deine Weisheit wird sie sehr bald zu lösen […]
Geliebte, auf einmal Feins Liebchen weint; ich weiß warum, und küß ihre Schnute konsterniert. O schweigsam, zart Geliebte, die Tränenflut, ergib dich meiner […]
Schlafengehen, es ist Zeit, Die Kinder schlummern in den Kissen, weich, weichen Atems, nebenan, ein Traum vom heutigen Tag, und wissen nicht, was mit diesem Tag verrann. Wir […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ein Hauch von Abenteuer mit der magische Schwalbenfeder im Erzgebirge

Ein Hauch von

Im verschlafenen Herzen des Erzgebirges liegt ein kleines Dorf, umgeben von dunklen Wäldern und alten Geschichten, die kaum noch einer zu erzählen wagt. Hier wächst […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der Wind, der sprach

Der Wind, der

Was bringt der Wind herauf So fremden Laut getragen, Als hört ich ferner Ströme Lauf, Dazwischen Glocken schlagen? Das ist des Nachtgesanges Wehn, Sie loben Gott in […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Herr Gott des Himmels das Signal war nie dazu gedacht verstanden zu werden!

Herr Gott des

Nebelschwaden kriechen über einen vergessenen Pfad, der keine Richtung kennt, keine Namen trägt und keine Versprechen gibt. Das Licht der Zivilisation liegt weit […]