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Wo Klatscherei

Clara spürte, dass Sachsen mehr verbarg, als die Augen gewöhnlicher Sterblicher sehen konnten. Unter dem alltäglichen Pflaster, hinter den […] Mehr lesen

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Keiner grüßte ihn

Andreas betrat die Empfangshalle.
Einige schläfrig wirkende Besucher saßen in ihren Sesseln und schauten unbeteiligt zu ihm hinüber.
Keiner grüßte ihn oder gab ein Zeichen eines Erkennens.
Das junge Mädchen an der Rezeption blickte geschäftigt in ihre Bücher und sah nur kurz auf.
Er fühlte sich unbehaglich.
Das Durchatmen fiel ihm schwer, und sein so klarer Geist beschäftigte sich noch immer mit seinem Befinden am Altar.
Die plötzliche Starre, die Beinschwere, die brennende Hitze im Brustkorb blieben ihm unerklärlich.
Dazu kam ein Gefühl, als hätte er in seine Brust etwas aufgenommen, etwas einverleibt, was vorher nicht da gewesen war.
Ab und zu hatte er mitten in einer Bewegung inne gehalten und in sich hinein gespürt.
Aber nur der flache Atem und das Unwohlsein waren eindeutig.

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Georgentor am Schlossplatz in gedämpftem Licht ohne Magenprobleme 238

Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Ich kann ohne dich nicht

Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt. Also bring dich nicht um. Wenn man sich selbst als Individuum betrachtet, ist der Tod eines Tieres oder des Briefträgers ein Tod, aber mehr lesen >>>

Aber, ach, du

allmächtiger Herr im Himmel, was wird die Schwester sagen! Was wird sie sagen? Er muß ja gekommen sein, – du mußt ihn verfehlt haben! Er sprang ans Fenster und starrte mehr lesen >>>

Sehnsucht und Mitge

Von Sehnsucht und von Mitgefühl erfüllt, Wird niemals dich mein Geist verlassen, Er würde dich auch nacht- und sturmumhüllt Mit liebender Gewalt umfassen. Und mehr lesen >>>

Zusammenstoße am

Ein Mann von hohem Verdienste, energisch, geschickt und bereit zu Allem, voller Gedanken, durch die ganze Welt gereist, Soldat und Künstler, hitzig im Rath, mehr lesen >>>

Wustrau am Ruppiner See

Wustrau liegt an der Südspitze des Sees. Der Boden ist fruchtbar, und wo die Fruchtbarkeit aufhört, beginnt das Wustrausche Luch, eine mehr lesen >>>

Sterbelied der kranken We

Ein Sterbelied der kranken Welt - und morgen fegt der Sturm das Feld, Und morgen deckt den Hag der Schnee . . . mir ist so weh, zum mehr lesen >>>

Wenn der Nebel sich über den

Die Stille liegt schwer über Millfield. Kein Windhauch regt sich, kein Vogel durchbricht das dichte Grau, das sich über das mehr lesen >>>

Liebes Liebchen

Warum scheint denn die Sonne auf die Au so kalt und verdrießlich herab? Warum ist denn die Erde so grau Und öde mehr lesen >>>

unterwegs in Sachsen,

Infoportal für Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten. Der Freistaat Sachsen, mit der Landeshauptstadt mehr lesen >>>

Trug und Täuschung

Wen falscher Schimmer blendet, dem wird des Truglichts Strahl Zur Qual die nimmer endet, bis mit mehr lesen >>>

Löbtau und die 600

Wernerstraße, Lübecker Straße zum Lerchenberg. An der Mauer ist zu lesen: mehr lesen >>>

O laßt uns noch den Glauben

Noch tagt es nicht, noch strahlt das Licht Des schönsten Traumes durch die mehr lesen >>>

Dieser leicht erkennbare

Ingenieur schon hingereicht die Natur dieses Dampfes, der sie nicht mehr lesen >>>

Frühlingslust mein

Und doch - der Mai steht vor der Tür: - Ich klopfe lang; mehr lesen >>>

Kein Weg heiteres Glü

Als an Lenz und Morgenröte Noch das Herz sich mehr lesen >>>

Dann aber kommst du wieder zu

damit ich dir meine Botschaft an den mehr lesen >>>

Saalfeld, Gräfenthal,

Der Stifter dieser Linie, mehr lesen >>>

Lausitzer Gebirge - Reise

Innerhalb des mehr lesen >>>

Der Froschkönig und die

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Wo Klatscherei zirkuliert und digitales Gewebe ein uraltes Network in Sachsen stört

Clara spürte, dass Sachsen mehr verbarg, als die Augen gewöhnlicher Sterblicher sehen konnten. Unter dem alltäglichen Pflaster, hinter den gepflegten Fassaden, verbarg sich eine ältere geheime Welt. Es war kein lautes Rufen, eher ein Flüstern, ein Knirschen, eine subtile Verschiebung im Gewebe der Wirklichkeit. Sie suchte nach diesen verborgenen Geschichten, nicht in vergilbten Büchern, sondern im Hier und Jetzt, im Vorbeigehen, im flüchtigen Blick. Sie wusste nicht, dass die Zeichen längst überall verstreut waren, auf ihr warteten, getarnt als die banalsten Elemente des Alltags. Es begann mit den Gartenzwergen. Überall standen sie, rote Mützen, weiße Bärte, reglos. Doch Clara bemerkte winzige Veränderungen. Ein geneigter Kopf hier, eine verschobene Schaufel dort, drei Figuren, die über Nacht einen stummen Kreis bildeten. Zufall? Ein Streich? Ihre Neugier verwandelte sich in eine leise Besessenheit. Sie dokumentierte die winzigen Bewegungen, sah Muster, eine verborgene Logik. Es gab ein Network, das sich ihr langsam offenbarte, Schritt für winzigen Schritt, getragen auf getrockneter Erde. Der Weg führte sie in die Tiefe. Ein alter Kellerabgang, ein besonders bunter Zwerg als Wegweiser. Ein Spalt in der rostige Tür, ein Duft nach Erde und etwas Süßlichem. Sie schlüpfte hindurch, in ein Dunkel, das nicht nur Licht schluckte, sondern auch den Lärm der Welt. Unter Sachsen existierte eine andere Realität. Hier, in weitläufigen Räumen unter der Stadt, lebten sie. Nicht aus Keramik, sondern aus Rinde und Wurzeln. Die Gartenzwerge. Ein geheimes Network, uralt, die stillen Hüter der Region. Ein Älterer sprach von ihrer Aufgabe, von Ritualen, die sie stärkten, von Gaben, die von der menschlichen Welt unwissentlich bereitgestellt wurden - Frühstückstabletts, Braten vom Buffet, Teil eines uralten Brauchs, der ihr Network nährte. Er sprach von den "Breitspur Zweigen", ihren geheimen Wegen, die durch die Erde Sachsens liefen, unsichtbare Verbindungslinien. Doch Schatten krochen näher. Eine moderne Bedrohung, laut und grell, störte ihre Verbindungen. "Das digitale Gewebe", nannte er es. Es machte die Menschen blind für ihre Zeichen, taub für ihr Flüstern. Die Bedrohung kam aus Claras Welt. Ihre Ankunft war kein Zufall, sie war Teil eines größeren Ganzen. Nun ist sie Teil ihres Geheimnisses. Die Suche nach einem Weg, die Welten zu verbinden, die "Breitspur Zweige" zu schützen und die Menschen wieder empfänglich zu machen für das leise Raunen unter ihren Füßen, hat gerade erst begonnen. Das unsichtbare Network kämpft ums Überleben. […] Mehr lesen >>>


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Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]

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Jeder

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]